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    Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag
    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
    3,0
    solide
    Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag
    Von Carsten Baumgardt

    Dr. Tess Coleman (Jamie Lee Curtis) hat ein schwerwiegendes Problem: Sie kommt einfach nicht mit ihrer 15-jährigen Tochter Anna (Lindsay Lohan) zurecht. Alles ist ein Problem: Klamotten, Frisur, Musik - und natürlich der Männergeschmack der beiden. Als ihr Streit seinen Höhepunkt erreicht, weil Anna der Mutter wegen ihres Verlobten das Leben zur Hölle macht, geschieht das Wundersame. Die beiden Streithähne vertauschen versehentlich zwei Glückskekse und stellen schon am nächsten Morgen fest, dass sie jeweils im Körper der anderen gelandet sind. Das kann ja dann ein ganz schön ausgeflippter Freitag werden...

    So altbacken und vorhersehbar die Body-Switch-Komödie von Mark S. Waters auch klingt – und ist - so erfrischend ist doch die erstaunlich spritzige und witzige Umsetzung. Jamie Lee Curtis und Jungstar Lindsay Lohan passen sich spielfreudig die Bälle zu und gestalten „Fready Friday“ durchweg kurzweilig. Gegen Ende, wenn die Moral dann zu sehr die Vorherrschaft über die dezente Anarchie gewinnt, geht dem Film ein wenig die Luft aus, was schade ist, aber einen grundsoliden Unterhaltungsfilm nicht verhindert. „Freaky Friday“ ist weit besser als erwartet, aber nicht ganz so gut, wie er mit etwas mehr Mut hätte werden können.

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