Black Book
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    11 User-Kritiken

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    tstoecki
    tstoecki

    0 follower | Seine 3 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Spannend ohne Lücken, fantastisch!!

    Hinzugefügt am 22.07.2010 um 02:42 Uhr
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    amok2811
    amok2811

    1 follower | Seine 155 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    "Black Book" gehört für mich zu den besten Thrillern überhaupt und einem der besten europäischen Filme. Selten habe ich so intensive und spannende 142 Minuten erlebt, die deshalb wie im Flug vorübergingen. Der Film strahlt die ganze Zeit über eine Bedrohlichkeit aus, ein Gefühl, das jede falsche Bewegung oder jedes falsche Wort zur Enttarnung und Verhaftung führen. Zudem weiß man nie, wem man trauen kann. Der Feind oder Verräter kann praktisch jeder sein, ob Nazi, Widerständler oder einfacher Holländer. Genauso gut kann auch jeder unerwarterer Freund und Helfer sein. Dadurch bleibt der Film voller Überraschungen und Wendungen, bis zum Schluss. Manch einer wird hier möglicherweise eine Schwäche des Filmes sehen, ein Verlust an Glaubwürdigkeit. Das finde ich aber nicht. Es handelt sich letztlich nicht um ein klassisches Holocaust-Dokudrama, sondern um einen Thriller, angesiedelt zu Zeiten der deutschen Besatzung in Holland. Das einiges Fiktion ist, versteht sich von selbst. Was nun wirklich so geschah und was nicht, bleibt leider unklar. Es wird zu Beginn gesagt, dass es sich bei der Geschichte um eine wahre Begebenheit handelt. Hierzu hätte es zum Schluss (in Textform) mehr Infos geben müssen oder man sollte den Film nicht so einführen. Jedoch weiß ich aus eigenem historischen Wissen, dass sich vieles in dem Film tatsächlich so zugetragen hat, auch wenn es teilweise unfassbar klingt (wie die von Deutschen nach der Kapitulation vollstreckte Hinrichtung). Der Handlungsstrang von "Black Book" ist gespickt von vielen krassen, scheinbar undenkbaren und glücklichen Ereignissen, die alle aber einzeln betrachtet nicht unrealistisch sind, in der Dichte natürlich unglaublich erscheinen. Das macht den Film aber so intensiv und fesselnd. Das Drehbuch ist daher klasse und gut durchdacht. Die Handlungsstränge sind dynamisch miteinander verflochten und leiten ein Filmende ein, dass alle Fragen klärt und absolut schlüssig ist. Die schauspielerische Leistung ist hervorragend. Carice van Houten als Jüdin Rachel/Ellis macht ihre Arbeit mehr als grandios. Wie sie durch Mimik, Schönheit und Schauspielkunst im Film die brenzligen Situationen meistert, ist überragend. Sie muss sich oft verstellen, Sachen machen, die ihr zuwider sind, aber die der Rettung ihres Lebens oder der Bekämpfung der Nazis dienen. Die Rolle der Rachel/Ellis ist eine äußerst schwierige, facettenreiche Rolle, die van Houten überraschend souverän meistert. Hut ab! Jede Rolle ist perfekt besetzt. Die Charkaterzeichnung ist für einen Thriller mehr als ausreichend. Auf eine allzu oft schon gesehene eindimensionale und klischeehafte Schwarz-Weiß, also Gut-Böse-Zeichnung, wird hier glücklicherweise verzichtet. Kameraführung, Effekte und Kulisse sind passend und vermitteln einen auch historisch glaubwürdigen Eindruck. Es wird auf schnelle Perspektivwechsel, übertriebene Action, wie Explosionen, Verfolgungsjagden und Schießereien verzichtet. Alles wirkt genau und richtig dosiert. Dieser Film muss sich vor amerikanischen Filmen dieses Genres, die oftmals dramaturgisch vorhersehbar und langweilig sowie storymäßig simpel gestrickt sind, nicht verstecken, denn er steckt die meisten sogar locker in die Tasche. Fazit: Unterhaltsamer, spannender und atmosphärisch dichter Thriller mit historischen Bezügen! 10/10

    Hinzugefügt am 05.01.2010 um 11:53 Uhr
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    moerlitz
    moerlitz

    0 follower | Seine 12 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Erst vor kurzem habe ich zufällig von "Zawrtboek" erfahren. Als ich hörte wer hier Regie führt (Paul Verhoeven ist ein ebenso begnadeter wie umstrittener Filmemacher) und worum es geht (Filme über den 2. Weltkrieg oder das Dritte Reich intressieren mich sehr) war ich sofort begeistert. Ich habe mir den Film gestern zum ersten mal angesehen und kam trotz hoher Erwartungen auf meine Kosten. Ich denke das besondere an diesem Thriller ist das er recht gekonnt eine Mischung aus europäischem Erzählfilm und überlebensgroßen Unterhaltungskino á la Hollywood (in vernünftigem Maße) konstruiert. Das ganze ist so rasannt und spannend inszeniert, daß man über kleine Defizite, wie etwa in der Charackterzeichnung getrost hinwegschauen kann.

    Hinzugefügt am 13.11.2007 um 18:24 Uhr
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    Marko St.
    Marko St.

    0 follower | Seine 10 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Tatsächlich ununterbrochen spannend, jedoch mit recht großen Handlungssprüngen, denen man manchmal hinterher hetzt. Der sonst so widerwärtig militante Unterton in Nazifilmen und -dokus bleibt einem hier bis auf die passenden Momente durch Ackerman erspart. Die Hochglanzschönheit der wahrhaft schönen Hauptdarstellerin wirkt vor dem Hintergrund der Handlungen irgendwie unwirklich, ihr unwiderstehliches und trotz allen Grauens immer wiederkehrendes Lächeln – so schön es auch ist - passt irgendwie nicht in diese Handlung. Dafür ist es aber der einzige andauernde Lichtblick während des Filmes, und hält sozusagen über Wasser, weil man eigentlich nichts mehr über diese abartige Zeit ersehen kann. Die Sympathie der Ellis wird einem manchmal schon unheimlich, weil sie gar nichts längerandauernd schockieren bzw. bewegen mag. Das beginnt schon damit, wie sie das Massaker auf dem Fluchtboot überlebt und welche Szenerie sich diesen Szenen anschließt. Oder auch, mit welchen Worten sie anfangs den durch Bombentreffer verursachten Verlust ihrer Versteckfamilie und deren Bauernhofes kommentiert –„…nun brauch ich wenigstens keine Christlichen Gebete mehr aufsagen…“- kommt unglaublich kalt rüber. So ganz hab ich den Ausgang der Frage, wer nun letztlich wen verraten hat, und ob der Notar nun ganz sauber war oder doch nicht, nicht gerafft. Und warum wurde nicht energischer nach der Beute der ermordeten reichen Juden gesucht, die als Beweismittel auch den hässlichen Franken an die Wand hätten bringen können? Werde den Film aber nicht nur deshalb noch mal schauen… Informativ war die Darstellung, dass trotz der Besatzung der Engländer die Nazis noch ihr (Kriegs-)Recht ausüben und aufrechte Anti-Hitler-Nazis aus den eigenen Reihen als Verräter erschießen durften, und so der akzeptable Münze sein Leben verlor. Dass es das wirklich gab, ist kaum zu fassen… Ich gebe dem Film keine 10 Punkte wegen Handlungslücken, die man jedesmal aufholen muss, und weil alle Kulissen zu aufpoliert schienen, so sauber kann es damals nicht ausgesehen haben. Trotzdem absolut empfelenswert!

    Hinzugefügt am 03.09.2007 um 17:54 Uhr
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      2.5 - Na ja

    Dass Paul Verhoeven Filme zwischen Goldener Himbeere und Kult variieren ist bekannt und man sollte sich trotzdem immer selbst ein Bild und Meinung von seinen Filmen machen und sich im Vorfeld nicht durch andere Beurteilungen beeinflussen lassen. Ich muss diesen Film allerdings eher in die Niederungen der Verhoev'schen Filmografie einordnen. Ich habe nur die erste Hälfte gesehen, ich denke jedoch dieses Werk trotzdem gut einschätzen zu können. Der erste, und für mich, herausragenste Kritikpunkt sind die unglaublich schnellen Schnitte und nur oberflächlich heraus gearbeiteten Sequenzen, was bei einer Filmlänge von über zweieinhalb Stunden unverständlich ist. Dieser Rahmen lässt die Hauptdarsteller ausgesprochen blass wirken und selbst ein Sebastian Koch, der in „Das Leben der Anderen“ eine überragende Leistung gebracht hat, kann sich in diesem Film nur mit sehr viel Mühe entfalten. Dadurch stellt sich auch eine Distanz zu den Geschehnissen ein und die Niederlande wirkt, in dem die Geschichte vorwiegend angesiedelt ist wirken, trotz des an sich gut ausgearbeiteten Plots, ebenfalls blass. Die Geschichte ließe sich also, mit einigen marginalen Änderungen, in nahezu alle anderen Kriegsschauplätze der damaligen Zeit transferieren. Der zweite Kritikpunkt sind die mit allen Klischees behafteten Nebenrollenschauspieler die einen deutschen Soldaten mimen. Ich kann mich dem Eindruck nicht erwehren, dass alle gesehenen aufwendigeren Sequenzen mit deutsche Soldaten bestenfalls auf dem Niveau einer durchschnittlichen, im Zweiten Weltkrieg angesiedelten, Serie bewegen. Erschwerend kommt hier eine klischeebehaftete Darstellung der in Neben- und Komparsenrollen spielenden deutschen Soldaten, im Besonderen der SS-Angehörigen, hinzu. Ich kann jedem anspruchsvollen Filmbegeisterten, trotz meiner eingangs angeführten Aussage, nur von diesem Film abraten und, sofern noch nicht gesehen, den Film „Der Pianist“ empfehlen.

    Hinzugefügt am 20.06.2007 um 01:00 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    "Black Book" ist ein genialer Film, der Spannung und Anspruch auf gelungene Art und Weise miteinander verbindet. Der Film ist sehr gut recherchiert, basiert auf zahlreichen echten Schicksalen, die allerdings hier in verdichteter Form auf einige wenige Figuren verteilt wurden. (Spoiler) Die Hinrichtung einer der Hauptfiguren, die hier von manchem als unrealistisch bezeichnet wird, zeigt gerade wie gut recherchiert der Film ist. Der vor kurzem verstorbene ehemalige Ministerpräsident von Baden-Württemberg Filbinger soll in Norwegen nach der Kapitulation der Deutschen noch für die Vollstreckung von Todesurteilen gesorgt haben. Dazu ein Freund von Filbiger: "Auch nachdem der Krieg vorbei war, hielten die Engländer in ihren Kriegsgefangenenlagern in Norwegen die Organisation der Wehrmacht aufrecht. So waren Dr. Filbinger und seine Beisitzer noch monatelang gehalten, im Status eines deutschen Kriegsgerichts im britischen Lager nach deutschem Militärrecht Recht zu sprechen. Natürlich muss auch in einem Kriegsgefangenenlager die Ordnung aufrechterhalten werden, damit es nicht zu Mord und Totschlag kommt." Auch Anderes wie das Abschneiden der Haare bei Frauen, die mit deutschen Soldaten gesehen wurden, Arbeitslager für Kollaborateure u.ä. entspricht den historischen Tatsachen. (Spoiler-Ende) Ich bewundere den Drehbuchautor dieses Films. Er hat ein getreues Bild der Vergangenheit gezeichnet, das jeden Doku-Macher neidisch machen kann, dabei gleichzeitig eine fesselnde Krimi-Handlung aufgebaut, deren Auflösung am Ende überraschend und dennoch absolut logisch erscheint. Hier hat fast jedes kleine Detail eine Bedeutung, die auf die Auflösung hindeutet, selbst die Tatsache, (Spoiler) dass der Bruder der Hauptfigur, der am Anfang stirbt, eine Blinddarmoperation hinter sich hatte, erweist sich als ein Teil des Puzzles, auch wenn von Schokolade die Rede ist, sollte stets aufgepasst werden. Seit langem nicht mehr so einen guten Film gesehen. Wertung: 10.

    Hinzugefügt am 18.05.2007 um 00:38 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    der Film ist klasse- er nimmt einen sofort in Bann- ganz kurzweilig!!1 Super Schauspieler- es lohnt alle mal den Eintritt- Waren lange nicht so sehr von einem Film begeistert!!!Die Schauspieler Sebastian Koch und Christian Berkel waren eine tolle Besetzung- Dandice van houten eine echte Neuenddeckung- mal nicht aus Hollywood!!! Es lebe der europäische Film!!!

    Hinzugefügt am 17.05.2007 um 16:29 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Komme gerade aus dem Film und finde, dass er sehr gut ist. Jedenfalls saßen noicht nur wir bis zum Ende des Abspanns, weil er so mitgenommen hatund habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Sicher merkt man ihm den Regisseur an, weniger wäre da in machen Szenen, die leider unten schon ohne spoiler-warnung auftauchen, wirklich mehr gewesen. Aber dennoch verpackt er ein hartes Thema in einer spannenden Geschichte, ohne dabei die Zerissenheit der Figuren aus den Augen zu verlieren. Wie schnell gut und böse wechseln können, dass die Figuren macnhmal selber nicht mehr sicher sind, wer wo steht wird und wo sie selber hingehören wird von den Darstellern fast aller Rollen ziemlich überzeugend rübergebracht. Das ganze Ambiente des Film passt hervorragend zu der Zeit, in der er spielt. Dazu detailgenau gemacht Kulissen und eine sehr sinnvolle Kameraführung- das Ambiente ist einfach stimmig, es soll ja schließlcih keine Dokumentation sondern ein Kinofilm sein. Abslut empfehlenswerter Film, allerdings muss man schon bereit sein, sich auf das Thema einzulassen. Spoiler: Das einzige wirklich gravierende Manko ist die Szene gegen Ende, in der doch allen Ernstes der Kanadische Befehlshaber den Hinrichtungsbefehl, der noch von den Nazis erlassen wurde, vollstrecken lässt.

    Hinzugefügt am 16.05.2007 um 00:15 Uhr
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      1.5 - Schlecht

    Der Film hat mich schon von der Thematik her sehr interessiert und ich war umso gespannter, als ich den Namen des Regisseurs gelesen habe, Paul Verhoeven (Total Recal, Basic Instinct, usw.) Letztendlich wurden beide Erwartungen enttäuscht. Das Thema ist zwar gut durchgearbeitet, aber der Film wirkt dennoch sehr konstruiert. Die Schauspieler sind nicht sehr überzeugend. Man merkt ihnen an, daß sie ihre Rollen nicht verstanden haben oder sie nicht mögen. Irgendwie hat das Gespiele etwas Beliebiges. Oftmals dachte ich, daß sie ebenso in "Show Girls" hätten spielen können, einem meiner Meinung nach ebenso schlechten Film von Paul Verhoeven. Show Girl in Las Vegas oder Jüdin in Amsterdam schien mir irgendwie dasselbe zu sein. Im Übrigen wirkte die ganze Kulisse genauso pappig, nur daß das nach Las Vegas paßt, nicht aber zu Amsterdam von 1945 Sehr nachdenklich macht mich der Abstieg des Regisseurs. Wie ist es möglich, daß ein Mann einen so perfekten Krimi wie "Basic Instinct" macht und dann mit allen folgenden Filmen immer weiter absteigt. Zugegebener Weise ist es schwer, an große Taten anzuknüpfen, aber wie kann man so tief fallen? Vielleicht sollte er es bei kleineren Themen belassen und nicht immer die ganz großen Probleme bearbeiten. Vielleicht habe ich auch alles falsch verstanden. Schließlich ist der Film als "Krimi voller Spannung" angekündigt und nicht als tragisches Schauspiel über eine grausame Epoche in Europa.

    Hinzugefügt am 12.05.2007 um 03:10 Uhr
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      0.5 - Null

    Ich ging ohne Vorurteile in diesen Film, hatte zuvor noch keine Kritiken oder ähnliches gelesen, jetzt nach dem ich gerade drin war muss ich sagen: Das ist mit abstand der schlechteste Film den ich bisher gesehen habe... Der Anfang war eigentlich ganz gut, zumindest bis zu dem Zeitpunkt als der Bomber gerade über dem Haus bombenlast abwerfen musste, in dem sich die Hauptdarstellerin versteckt?? Da wäre jede Idee besser gewesen um die Geschichte einzuleiten. Von diesem Zeitpunkt an steigert sich der Film von Minute zu Minute um in einem abartig schlechten Finale zu enden... Die Story ist wirklich zu erraten und stark durchkonstruiert. Was haben sich die Autoren eigentlich bei vielen Szenen gedacht? Der Kommandant erkennt dass sie Jüdin ist und dann sagt sie: Leg die Waffe weg und Küss mich?? Anschließend kolaboriert er mit ihr. Gehts noch? Der Gipfel der Lächerlichkeit kommt gegen Ende: Ein Hochrangiger SS Offizier droht dem Kanadischen Befehlshaber (nach der Befreiung) mit geltenden Nazirecht, anschließend darf dieser mit Hilfe von einigen Wehrmachtsoldaten Müntze standrechtlich erschießen... Alles klar. Auf weitere Schnitzer will ich gar nicht eingehen. Die Schauspieler sind im übrigen auch nicht sonderlich überzeugend... Spart euch das Geld!

    Hinzugefügt am 11.05.2007 um 00:10 Uhr
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