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    Terminator: Die Erlösung
    Durchschnitts-Wertung
    2,8
    1005 Wertungen - 49 Kritiken
    4% (2 Kritiken)
    16% (8 Kritiken)
    22% (11 Kritiken)
    29% (14 Kritiken)
    22% (11 Kritiken)
    6% (3 Kritiken)
    Deine Meinung zu Terminator: Die Erlösung ?

    49 User-Kritiken

    Alpha78
    Alpha78

    User folgen 2 Follower Lies die 130 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 23. Juli 2011
    Aufgrund der grossen Enttäuschung durch Terminator 3 hatte ich an Salvation eigentlich gar keine Erwartungen und hätte ihn beinahe gar nicht geschaut. Jetzt bin ich froh ihn doch gesehen zu haben. Trick- und Actiontechnisch kann man am Film rein gar nichts aussetzen. Auch die endzeitliche Kulisse stimmt, da der Krieg zwischen Mensch und Maschine ja gerade erst begonnen hat. Die Story ist zwar nicht oscarverdächtig, erzählt aber doch neues und Ineressantes. Am meisten habe ich mich über den Kurzauftritt des animierten Arni am Schluss gefreut. Ich fand den Film gut!
    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

    User folgen 10 Follower Lies die 474 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 15. November 2015
    Die Terminator-Reihe hat mit den dritten Teil aufgehört zum Leben. Der vierte Teil wird sehr auf realismus gesetzt und deutlich auf eine trostlose Endzeit-Szenario gesetzt. Dabei versagen Story Schauspieler und Umsetzung. Es ist wirklich eine Schande wie man in inerhalb von 10 Minuten den Film so runter machen kann. Der vierte Teil der Terminator-Reihe sollte der erste Teil einer neue Trilogie bilden die nie gekommen ist. Fazit: Man hatt mit Terminator: Die Erlösung den neuen Tiefpunkt der Reihe erschaffen.
    AmabaX
    AmabaX

    User folgen 4 Follower Lies die 328 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Der Film konnte die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Die Charaktere bleiben blass die Story wird langweilig erzählt. Die Action war allerdings gelungen. Als Action-Film nicht schlecht als Fortsetzung versagt.
    anj159
    anj159

    User folgen Lies die 6 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Nach den vielen schlechten Kritiken waren meine Erwartungen an den Film wirklich nicht hoch, umso erfreulicher war der Kinobesuch und die Erkentniss, dass der Film ziemlich gut ist! Finde den Film ansprechend und spass macht er auch, könnte nur ein wenig länger sein und John Connor mehr zur Geltung kommen. Ansonsten gibts von einem alten Terminator Fan gute 8/10 Punkten ;)
    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Geht man auf diese beliebte Filmkritikseite unter dem Topic "Terminator Salvation", wird der Leser von mageren 4 von 10 Sternen begruesst. Meiner Meinung nach nicht gerechfertigt. "T-S" war weit mehr als dumpfes Actiongeballer...Zu dieser Einsicht kommt man aber erst beim zweiten Gucken. Ein solider zweilaeufiger Handlungsstrang laesst den Zuschauer konsequent auf die Begegnung zwischen J. Connor und M. Wright hinzusteuern und unterhaelt durchaus aufregend. Was viele als Manko ansehen ist das "schmalzige" Ende des Films. Hier sollte man mal eine andere Sichtweise probieren: Wenn eine Armee zum groessten Teil zerstoert ist, Siege in weiter ferne, was bleibt einem als purer Kampfeswille, Aufopferung und heroischer Taten wie auch Gerede? So zeigen auch solche Szenen, wie vermutlich sich eine Gruppe von Menschen verhalten koennte. Generell werden in diesem Film die Untiefen und Tiefen des mneschlichen Wesens gezeigt, wie das Verhalten im Angesicht des Ueberlebenskampfes, der Trauer, dem Siege, der Verzweifelung etc....Gut dargestellt durch eine recht gut ausgewaehlte Besetzung wie Christian Bale und Sam Worthington. Bale mit Verlaub wirkt doch ein bisschen Eindimensional als John Connor, was sicherlich daran liegen mag, dass sein Charakter nur in Szenen den Kampfes und Vorbereitung gezeigt wird. Was doch als grosser Fehler im Film angesehen werden kann, ist die Entmytifizierung von 'Skynet'. Als Leitmotiv der Terminatorreihe war Skynet relativ unbekannt und bildlich nie wirklich aufzufinden. Es wurde nie eine Ansatz gegeben zu zeigen, wie Skynet denkt oder fuehlt, was ausserordentlicht gut war und so eine Art von Mythos entstehen liess. Abschliessend ist zu sagen, dass Terminator Salvation ein durchaus starker Actionfilm ist, der sich durch seine Konsequenz und guten Aktionszenen weit von der Masse der Actioner absetzt. 8/10 Sterne...McG did it! Dungerly
    SithlordDK
    SithlordDK

    User folgen Lies die 10 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Story: Der Film spielt am Anfang vom Ende; 2018. Ein Terminator-Mensch-Hybrid erwacht 20 Jahre nach seiner Hinrichtung als Mensch, irrt umher und trifft Kyle Reese, der (warum auch immer) ganz oben auf Skynets Abschussliste steht. Kyle wird von Skynet entführt, Marcus (der Hybrid-Motor) will hinterher, wird aber überredet den Widerstand aufzusuchen, dort wird zu seinem und (Erlöser) John Conners Entsetzen festgestellt, dass Marcus zum Großteil eine Maschine ist. Marcus entkommt seiner Zerlegung und bekommt von John den Auftrag Skynet zu infiltrieren um seinen zukünftigen/vergangenen (?) Vater Kyle Reese für ihn zu lokalisieren. Marcus geht zu Skynet, schaltet alle Sicherheitssysteme ab und gibt John die Position von Kyle, danach wird ihm von Helena Bonham Carter Skynets Masterplan zur Tötung von John Connor erklärt, den er soeben ausgeführt hat. John wird von CGI Arnold angegriffen, schafft es aber trotzdem Kyle zu befreien. Marcus bekämpft Arnie, John sprengt das Skynet Gebäude *Kawumm* und zum Schluss bekommt John noch das menschliche Herz von Marcus gespendet (da sein eigenes beim kampf gegen den T-800 beschädigt wurde). „Es zieht ein Sturm auf...“ ENDE Cons: - Skynets dämlicher Plan: Kyle Reese (der eigentlich nicht bekannt sein sollte) kidnappen, einen Hybrid-Terminator zu John schicken, damit der ihn in Skynet rein lässt, nur um dann getötet zu werden... Man hätte den Terminator natürlich nicht einfach so programmieren können, dass er John beim 1. Kontakt gleich tötet, oder (wenn man ihn schon gefangen hat) Kyle Reese tötet damit John gar nicht erst geboren wird. -Skynet baut einen Hybriden, dem es zu seiner ausgeführten Programmierung gratuliert, aber ihn in keiner Weise daran hindert sich gegen seinen Erbauer aufzulehnen und den ULTRA-Masterplan doch noch scheitern zu lassen. -Es wird zu keinem Zeitpunkt deutlich, warum John Conner DER Auserwählte Menschenretter/Anführer ist, wie es Mama Sarah immer vorausgesehen hat. -John Connor überlebt eine wenige 100 Meter entfernte Atomexplosion OHNE 50er Jahre Kühlschrank... -Skynet sollte Kyle Reese gar nicht kennen, laut Terminator 1 ist er nur ein einfacher Soldat, alle Ereignisse der Zukunft müssten also schon einmal abgelaufen sein, damit man weiß, dass er in die Vergangenheit reisen und dort John zeugen wird (huh?). -Soundtrack ist unauffällig und hat nicht mal das Terminator Theme... Pros: -Viele Wort/Bild/Audio Zitate der 1. beiden Filme: „Komm mit mir, wenn du leben willst“, „Ich komme wieder“, John Connor hört immer noch Guns N' Roses' „You Could Be Mine“, Sarah Connors Audiotapes, der Endkampf wirkt wie eine Mischung aus Terminator 1&2. -Ein erschreckend echter CGI Arnold Schwarzenegger mit dem Aussehen aus dem Jahre 1984 (sogar mit seiner Stimme aus der Ego-Perspektive) Fazit: Der Film bringt nichts neues zur Terminator Reihe, wirkt überflüssig... nette Action gibts trotzdem (und besser als Teil 3 ist er auch).
    Sweeney Todd
    Sweeney Todd

    User folgen Lies die 30 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Erst einmal eine Nachricht an alle Personen, die im Vorfelde so über diesen Film hergezogen haben: Das ist absoluter Quatsch! Terminator: Die Erlösung ist ein solider, guter Kinofilm, den ich sehr genossen habe zu sehen. Die Story mag auf den ersten Blick vielleicht etwas dünn erscheinen, doch ist gerade dies die Stärke von Terminator 4. Die Drehbuchautoren haben sich nämlich gar nicht erst die Mühe gegeben eine komplizierte Story aufzubauen, sondern wollte simpel bleiben, aber dennoch auf kleinste Details achten, die den Film leben lassen. Und, mal ehrlich, wer guckt sich Terminator an, wenn er keine gute Action sehen will. Insgesamt hat mir der schmutzige apokalyptische Look des Films sehr gut gefallen. Danny Elfman liefert einen guten Soundtrack, passend zu dem Film und die Schauspieler allesamt und ausnahmslos eine gute Leistung. McG liefert eine konstante Regie ab, bei der es höchstens einige Kleinigkeiten zu bemängeln gäbe. Insgesamt ist Terminator 4 eine gute Kinounterhaltung und der Gang ins Kino ist besonders für Actionfans besonders zu empfehlen. Auch der Auftritt des gedoubelten Arnold Schwarzenegger ist sehr amüsant! Besonders gut ist außerdem, dass sich T4 in die Reihe der anderen Terminator-Teile einfügt, ohne sie versucht an sie heranzukommen. 7/10
    Pionier
    Pionier

    User folgen Lies die Kritik

    3,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Als ich die schlechte Kritik im Radio gehört habe, war ich sehr enttäuscht das der Film nichts wird. Doch trozdem hat es mich nicht davon abgehalten den Film nicht zu sehen. Und ich war begeistert Action sowie Story waren Super. Die Schauspieler waren auch sehr überzeugend. Bin froh das die Terminator Reihe, dadurch nicht kaputt gegangen ist.
    Flodder
    Flodder

    User folgen 2 Follower Lies die 157 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 22. August 2015
    Teurer Trash. Sinn, Verstand und Menschlichkeit werden hier von Roboter- und Maschinenaction aus dem Terminator-Universum gebombt. So war und ist dieser Teil 4 selbst als Actionfilm zu mau und seinerzeit und für immer höchstens CGI-mäßig gesehen kein Schrott. Gut, dass dieser Film auch komplett ignoriert werden kann - höchstpersönlich kann jeder seine eigene Terminator-Geschichte nach Teil 1 oder 2 enden lassen - oder gegebenenfalls andere Fortsetzungen daran anhängen.
    MasterOfJokes
    MasterOfJokes

    User folgen 3 Follower Lies die 26 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 14. August 2015
    [...]Terminator 4 ist auf jeden Fall keine Erlösung von der beginnenden Talfahrt, sondern hat so gut wie nichts mehr mit Terminator zu tun. Der Charme, das Gefühl – nichts ist mehr da! Da kann auch ein CGI-Arnie-Cameo nichts machen, außer den Hass der Fans noch steigern.
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