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Crossing the bridge - the sound of Istanbul
Durchschnitts-Wertung
3,2
8 Wertungen - 5 Kritiken
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Deine Meinung zu Crossing the bridge - the sound of Istanbul ?

5 User-Kritiken

Kino:
Anonymer User
4,5hervorragend
Veröffentlicht am 06.10.08

"crossing the brigde" ist ein wundervoller, stimmungsvoller und abwechslungsreicher film, voller leben und energie wie das ganze werk des herrn akin. hier ist aber auch schon ein hauch von trauer und melancholie zu spüren, die jeder kennt, der in dieser stadt aufgewachsen ist oder lebt.

zwischen den kulturen, den sounds, der musik, den menschen, den stadtteilen und aktivitäten dieses films bleibt die simple aber wahre erkenntnis, dass kultur sich nicht abgrenzen kann sondern von ihrer offenheit lebt und profitiert.

Kino:
Anonymer User
4,5hervorragend
Veröffentlicht am 21.05.08

Als ich den Film angeguckt habe war ich sprachlos. Ich konnte meine Augen und ohren bis zur letzten Minute nicht wegdrehen, aber eine Kritik habe ich. Eine Strophe des letzten Liedes, was von brenna Brenna MacCrimmon gesungen wird, ist total falsch übersetzt, was ich sehr schade fand. Es heißt nicht "Meine Seele hätte dann keine Kraft für Kriege" sondern "Ich würde jeden morgen singen, mein Liebster/Liebste".
Zwar ist es nicht so poetisch wie die falsche Übersetzung, aber die Richtige.

Kino:
Anonymer User
2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 19.05.08

Ich bin exakt der gleichen Meinung wie RichardV. Ich hatte gehofft etwas über Instabul zu lernen. Diese Hoffnung wurde leider nicht erfüllt. Oft gab es so gut wie gar keinen Bezug zu Instabul. Insgesamt wirkt der ganze Film stark zusammengeschustert. Wenn dann hätte man sich auf wenige Künstler konzentrieren und länger mit ihnen auseinandersetzen müssen. Und auch der Versuch diesen Bassisten durch den Film führen zu lassen scheitert kläglich. Er ist einfach langweilig.

Kino:
Anonymer User
2,0lau
Veröffentlicht am 24.01.07

Also, wer hier glaubt irgendwas über die Stadt Istanbul zu erfahren täuscht. Im Grunde ist der ganze Film nur eine Aneinanderreihung diverser
Musikdarbietungen. Der Ort Istanbul dient hier lediglich als Platzhalter. Genauso gut könnte der Film in Paris, London oder Madrid angesiedelt
sein.

Zugegeben, die Musiker wirken alle sehr nah und teils intim, die Musik kommt gut rüber. Trotzdem wirkt der Film sehr zusammengeschustert, der Erzähler Alexander Hacke nervt mit seiner
Märchenonkelstimme mit einem Text den
er irgendwo abliest.
Dem Auge wird visuell nichts aufregendes geboten, die Kameraeinstellung sind nahezu immer identisch, die Settings langweilig.

Dies ist definitiv kein Film über Istanbul, sondern ein Film über Musiker, die zufällig gerade aus Istanbul kommen.

Kino:
Anonymer User
5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 27.10.05

Ich habe diese Doku erst gestern im kino gesehen und werde es am Sonntag nochmal tun, denn es gibt kaum eine Doku über (Istanbuls) Musik und deren Vielfältigkeit wie Fatih Akins Werk. Diese "Liebeserklärung" an die Stadt Istanbul ist wohlverdient - Istanbul ist einfach DIE Stadt, bei der ein ganzes Leben nicht ausreicht, um sie vollständig auszuforschen und hinter ihr Geheimnis zu kommen. Danke, für dieses wunderbare Werk,das auf jeden Fall eines ist, woran ich mich mit einem Lächeln und tiefen Stolz erinnern werde...

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