Redbelt
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    djnetworx
    djnetworx

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      4 - Sehr gut

    Sehr gute story. Billiger film aber sehr gut gemacht. Das ende ist zwar voll blöd gemacht aber macht nichts. Spannend

    Hinzugefügt am 11.12.2011 um 03:03 Uhr
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      1.5 - Schlecht

    langweilig, unlogisch... das beste die ehefreu in unterwäsche, leider zu kurz... ne folge sipsons ist besser...

    Hinzugefügt am 01.05.2009 um 02:30 Uhr
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      1 - Sehr schlecht

    Der Film vereint gnadenlos die Figur des heiligen St. Martin mit der von Yoda. Das Ende ist spektakulär und die Ereignisse überschlagen sich ins Unglaubliche. Der Regisseur hat es sogar geschafft zum Ende hin eine Situationskomik zu kreieren, die ihres Gleichen sucht. Phänomenal bekackt ! Wieso nicht Katastrophal ? Antwort: Terry's Frau in Unterwäsche !

    Hinzugefügt am 12.10.2008 um 23:33 Uhr
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    Hetzer
    Hetzer

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      1.5 - Schlecht

    Auch ich durfte mir "Redbelt" in der Sneak ansehen und wusste nicht so recht, was ich zu Erwarten hatte. Nach einigen Minuten stand zumindest das angestrebte Genre einigermaßen fest, welches ich als "Kampfsport-Drama" bezeichnen würde: Der herzensgute Jiu-Jitsu-Trainer Mike Terry, der seine Kampfschule zusammen mit seiner Frau leitet, steckt in finanziellen Schwierigkeiten, ist allerdings zu stolz, um Bekannte oder Verwandte um hilfe zu bitten. Auch das verlockende Angebot, an einem Wettkampf teilzunehmen und mit seinen begnadeten Kampfsport-Fähigkeiten das stattliche Preisgeld zu gewinnen, schlägt er ab, da er sich unerschütterlich an seinen weisen Jiu-Jitsu-Kodex hält. Die Lage scheint sich erst zu bessern, als Terry in einer Kneipenschlägerei den bekannten Schauspieler Chet Frank (interessante und überzeugende Rolle von Tim Allen) beschützt, der sich sogleich erkenntlich zeigt und Terry mitsamt seiner Frau zu sich nach Hause einlädt. Terrys Frau knüpft hier scheinbar nützliche und profitable Geschäftsbeziehungen und auch Terry selbst wird angeboten, als Co-Producer an einem von Chets neuen Filmen mit zu wirken. Ab dieser Stelle überschlägt sich der ganze Film gnadenlos und der Zuschauer wird mit fragendem und ungläubigem Blick nach Hause geschickt: Terry wird Opfer einer (nicht gerade nachvollziehbaren) Verschwörung, die sich bis zum Schluss fadenscheinig zu erklären versucht: Die Trainingsmethode von Terry (Der Zufall entscheidet, ob ein Kämpfer mit einem Handicap antritt (Arm gefesselt, Augebinde usw.)) wird von Chets Produzenten gestohlen und für eine Fernsehshow benutzt. Eine entsprechende Klage von Terry und seiner Anwältin wird durch bristante und belastende Informationen über Terrys Freund, sowie über seine Anwältin zerschlagen. Da Terry und seine Frau (deren tolle Geschäftsbeziehungen nach einer Großbestellung plötzlich abrissen... das "warum" bleibt offen") ihre Schulden nun nichtmehr anders tilgen können, nimmt Terry an gerade dieser Fernseh-Kampf-Show teil. Nach anfänglicher Überzeugung, auf jeden Fall das Preisgeld gewinnen zu wollen, steigt er dennoch wieder aus, als er bemerkt, dass die Show manipuliert wird, um Wett-Ergebnisse vorhersagen zu können. Nach einer Ohrfeige seiner Anwältin (die offenbar einer stärkere emotionale Bindung zu ihm hat, als seine Frau) kehrt er dann doch sofort wieder zurück in die Arena und will den Schwindel auffliegen lassen, "Ich beende diesen Betrug" (Ach ja ? Wo denn ?? Wann denn? gar nichts beendet er... Vorher ist der Film nämlich zu Ende) ... Somit endet der Film in einem langweiligen Schwitzkasten-Duell außerhalb des Rings, das natürlich in letzter Sekunde noch für den ehrenhaften Terry entschieden wird (Was bereits im Trailer zu sehen ist -.-). Zwar hat die Show durch dieses Duell wahrscheinlich mehr Einschaltquoten erhalten, als mit dem unfairen "Handicap"-Modus, aber soweit wollte der Regisseur offenbar nichtmehr mitdenken! Ach ja... um dem Titel noch einen Sinn zu geben, wurde kurzerhand der Jiu-Jitsu Obermönch ins Publikum geschmuggelt, der am Schluss ehrfürchtig und melodramatisch den Roten Gürtel, den "Redbelt" an Terry übergibt - GÄHN! Alles in allem war der Film nicht nur langweilig, sondern auch unlogisch und verwirrend. Am Ende bleiben tausend Fragen offen, die augenscheinlich nichtmal der Regisseur beantworten wollte... nur ein paar davon: - Wo ist Ched Frank abgeblieben? - Wenn man nur Terrys Idee klauen wollte, warum dann die Film-Angebote und die Einladungen? - Was hatte es mit der gestohlenen Uhr auf sich? - Warum erschießt sich Terrys Freund so plötzlich? (Dessen Frau anschlißendend keine Träne vergossen hat sondern lieber Terry ihre Geldprobleme vorheulte) - Warum hat Terrys Frau ihre Brüder nicht um Geld gebeten, wenn Terry selbst es nicht tun wollte? - Wozu der letzte, einschläfernde Kampf gegen seinen Schwager? - Wenn Terry so übermenschlich gutmütig ist, warum verschenkt er seine "Handicap"-Idee nicht einfach ohne Prozess? Die wirklichen Interessanten Ansätze des Films, die eingeschüchterte Anwältin und deren Berührungsängste, der Unfall mit der Schusswaffe, der verzweifelte beste Freund von Terry, Terrys Ehekriese, Tim Allens Rolle als zwielichtiger Schauspieler, der Anschein dass sich die neuen Beziehnungen und Freunde als gefährlich entpuppen... all das wurde einfach halbfertig fallen gelassen, unbeantwortet und nicht weiter hinterfragt! Die vermeintliche tiefgründige Verschwörung stellte sich als haltloses Zusammenspiel von Zufall, Einfallslosigkeit und Halbherzigkeit heraus... 3 Sterne für die ersten 40 Minuten des Films und Tim Allen!

    Hinzugefügt am 14.09.2008 um 16:43 Uhr
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      2 - Nicht gut

    "Redbelt" handelt von einem Jiu-Jitsu Trainer, Mike Terry, der zusammen mit seiner Frau in den USA eine kleine Kampfkunstschule führt.Der Laden wirft allerdings zu wenig ab, sodass Mike in Versuchung geführt wird, bei einem Filmdreh als Produzent ein wenig Geld zu verdienen (u.a. in Zusammenarbeit mit Chet Frank (Tim Allen), der die Hauptrolle spielt und viel von Terry zu halten scheint). Mike soll bei diesem Film realistische Kampfszenen inszenieren und seine eigene Kampfidee mit einbringen, bei der beide Kontrahenten vor einem Kampf eine von 3 Kugeln ziehen. Ist die Kugel schwarz kämpft man mit Handicap (z.B. Arm oder Augen Verbunden), ist die Kugel weiß kämpft man ohne Einschränkungen. Als die Produzentenfirma um Chet Frank sich jedoch die Kampfidee unter den Nagel reißt um damit richtige Kämpfe zu verantstalten, verdichten sich die Probleme von Mike Terry und er fängt an für seine Sache zu kämpfen. Der Regisseur hat das Potenzial des Films verschenkt, weil die Story an und für sich gute Ansätze hat. Diese werden aber meißtens im Keim erstickt. Dadurch, dass die Hauptperson in 98% der Szenen im Vordergrund steht, kam keine Komplexität auf und die Motivationen und Beweggründe der anderen Personen blieben weitestgehend auf der Strecke. Diese wurden, wenn überhaupt, in wenigen Dialogen nebenbei erwähnt. Spannung kommt nur an wenigen Stellen im Film auf. "Redbelt" will ein dramatischer Film sein, mit sehr vielen moralischen Botschaften. Wer einen kurzweiligen Martial Arts Fightfilm erwartet wird leider enttäuscht.

    Hinzugefügt am 13.09.2008 um 15:23 Uhr
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      2 - Nicht gut

    Habe den Film in der letzten Sneak gesehn...und gefühlte zwei Stunden gebraucht bis ich die Handlung erkannt habe! Es dauert unheimlich lange bis etwas passiert, was nicht unbedingt etwas Schlechtes sein muss, allerdings sollte dann wenigstens gegen Ende etwas Spannung aufkommen oder eine überraschende Wendung... Gibt es nicht! Die zwei oder drei Kampfszenen sind schon wieder vorbei bevor sie überhaupt angefangen haben. Dunkle Machenschaften wie Bestechung oder Manipulation der Kämpfe werden nur am Rande erwähnt, und auch die Ehekrise des Hauptdarstellers wird nur kurz angerissen. Die Schauspieler sind wirklich gut und auch Kamera und Ausstattung sind sehr chic, aber irgendwie konnte sich der Regisseur wohl nicht für ein Thema entscheiden und so ist der Film anfangs etwas verwirrend und das Ende doch sehr unbefriedigend! Für ein Drama fehlt der "Tiefgang", für einen Actionfilm die Action...

    Hinzugefügt am 12.09.2008 um 11:09 Uhr
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      2.5 - Na ja

    Der Film fing erst harmlos an, aber schon bald zeichnete sich Potenzial ab. Der Hauptakteur ist ein Mann von Grundsätzen, an denen er nicht rüttelt. Er lässt sich nicht korrumpieren und zieht sein Ding durch. Aber irgendwann driftet der Film gnadenlos pathethisch ab ... hinterher bis ins Lächerliche. Ich denke da speziell an das Ende. Albern!! Schade, da hätte man durchaus mehr draus machen können.

    Hinzugefügt am 10.09.2008 um 23:05 Uhr
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      1.5 - Schlecht

    Als ich die Vorschau gesehen habe dachte ich mir bereits: Oh Gott, ein Film, den man nicht sehen muss! Eine Woche später kam der Film dann aber doch in der Sneak und ich dachte mir: ok, vielleicht ist er ja doch ganz gut. Aber nichts war...der Film plätschert so lang hin, ist weder lustig noch aufregend oder spannend. Actionszenen fehlen auch und das Ende war auch vorhersehbar. Einziger Pluspunkt geht an den Schauspieler, er hat sein bestes gegeben, aber die Handlung hätte man um einiges besser gestalten können. Es gab einfach keinen roten Faden!

    Hinzugefügt am 08.09.2008 um 18:31 Uhr
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      2.5 - Na ja

    Als ich die Vorschau gesehen habe, war ich mir sicher, dass es ein sehr guter Film wird und hatte auch dementsprechend hohe Erwartungen, diese wurden leider nicht ganz erfüllt. Im Grunde genommen, fängt der Film auch recht gut an, die Schauspieler machen einen ordentlichen Job, nur die Story...es gibt mehrere Handlungen, aber keine einzige wird richtig bis zum Schluss erzählt und das Ende kommt auch so abrupt, dass man sich denkt, war's das?, sollte es nicht weiter gehen?. Auch gibt es für einen Kampffilm recht wenige Kampfszenen, was eigentlich nicht so schlimm wäre, wenn man denn wenigstens die Story etwas mehr ausgebaut hätte. Der Film selbst ist also ganz OK, allerdings hätte man da viel mehr draus machen können.. .

    Hinzugefügt am 04.09.2008 um 11:09 Uhr
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      2 - Nicht gut

    Also irgendwie hat der Film ne gute Stimmung und ist schauspielerisch gelungen. Aber wer irgenwie an einen Fight-Film denkt, sollte lieber die finmger davon lassen. Das ist er nämlich ganz und garnicht.

    Hinzugefügt am 03.09.2008 um 15:27 Uhr
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