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      4.5 - Großartig

    fatih akin sagte mal, dass er sich erst mit "gegen die wand" richtig frei geschwommen hat. bei anderen filmen habe er kompromisse machen müssen. wenn das stimmt ist das zu bedauern, den vergleicht man rückblickend diesen film mit akins werk vor "gegen die wand" fällt auf: vor allem "im juli" trägt deutlich die handschrift des regiesseurs, ist aber nicht so direkt und kompromisslos. mit auf der anderen seite konnte sich akin 2007 als europäisch relevanter regiesseur etablieren und erlangte auch so etwas wie weltruhm: den mit diesem werk machte der regiesseur auch im ausland sogar in den usa auf sich aufmerksam. die gründe liegen auf der hand: es gibt derzeit keinen anderen deutschen regiesseur der es so meisterhaft versteht, seine eigenen geschichten und themen in einem film zu etablieren. dabei ist dieser film hier emotional weniger aggressiv als bzw es "gegen die wand" war. "auf der anderen seite" ist reine konstruktion. das mag manchen zuschauer stören. aber akin legt es sowieso nicht auf logik an: bei ihm geht es nicht um verstand, sondern um gefühl. und so muss der zuschauer auch hinnehmen, das die einzelnen kapitel den verlauf der handlung eigentlich verraten. aber dieser determinismus verrät, wrum es akin eigentlich geht: um schicksal. "auf der anderen seite" ist der zweite teil der liebe tod und teufel - triologie die akin 2004 mit seinem preisgerkönten werk begann. hier geht es nun um den tod. wie menschen miteinander über kulturen hinweg verbunden sind, wie identiät wirkt, sich verbindet, wiieder löst und neu zusammensetzt und dabei etwas ganz eigenes schafft, das will akin hier erzählen. und das hat seine ganz eigene spannung. so zeigt sich die meisterschaft akins immer dann, wenn die kamera bilder der sehnsucht einfängt. und hiervon gibt es in diesem film viele und von großer eindringlichkeit; das flirrende, pulsierende istanbul voller leben und bewegung dient als kontrast zum eigentlichen thema des films. akin verbindet die handlungsstränge sehr geschickt miteinander und lässt sie dann im dritten kapitel atemberaubend ineinander fließen. der film endet mit nejats reise zu seinem vater oder: er endet nicht. kurz vor dem schluss verharrt akins kamera in einem wunderschönen schlussbild und entlässt den zuschauer in nachdenklicher stimmung und doch unheimlich bereichert. ja, akin ist wirklich auf der anderen seite angekommen und er hat sich emanzipiert; von einem deutschen film der, bis auf wenige, kleine ausnahmen, schon seit jahren im mittelmaß dümpelt und nicht weiß was er erzählen soll und von einem dümmlichen integrationsdiskurs frei von jedem nachdenken und innehalten. "auf der anderen seite" ist einer der besten deutschen filme des letzten jahrzehnts.

    Hinzugefügt am 18.10.2011 um 22:33 Uhr
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    neon1
    neon1

    1 follower | Seine 55 Kritiken ansehen |

      2 - Nicht gut

    Diesmal kann ich leider nicht mit der Filmstartskritik übereinstimmen.Ich liebe wirklich anspruchsvolle Filme mit guten Dialogen usw. Gegen die Wand fand ich auch sehr gut aber dieser Film ist echt langweilig.Die Story hat mich nicht angesprochen und der ganze Film hat bei mir keine Emotionen ausgelöst.

    Hinzugefügt am 28.04.2010 um 22:29 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    zwei handlungsstränge, zwei särge welche die seiten wechseln und zugleich jene miteinander verbinden. in fatih akins film "auf der anderen seite" gibt es keine klaren grenzen, vielmehr transzendente äußere und innere linien welche mitten durch die menschen und ihr leben verlaufen. es ist irritierend, und doch vielsagend, dass der film, genau wie sein vorgänger, zwar in einer aufgeheizten gesamtgesellschaftlichen debatte erscheint, sie es ihm aber verweigert, sich einzubringen. lieber diskutiert man über die titten von sibel kekilli. das ist durchaus gewollt. verweigert sich akin doch bewusst dümmlichen standardisierungen und griffige, vielmehr abgegriffenen floskeln. doch auf der anderen seite ist ein bewegender, ruhiger und auch harter film eines extrem begabten jungen regiesseurs.

    Hinzugefügt am 26.11.2008 um 15:03 Uhr
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    Oma Scharif
    Oma Scharif

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      5 - Spitzenklasse

    Einziger Schwachpunkt: jedes Drittel des Films ist mit einem vorgeschalteten Titel versehen, welcher verrät, was passieren wird. Unnötig. Die weiteren 99 Prozent des Films sind jedoch zu 100 Prozent meisterhaft! Hervorragende Besetzung und brillante Leistungen aller Darsteller. Eine "fein komponierte" Handlung, die gleichwohl nie konstruiert wirkt. Ein Spannungsbogen, der einen nie loslässt. Musik, die nie stört (allein das schaffen 8 von 10 Filmen nicht). Phantastische Bildsprache, eine packend-ruhige Erzählweise.... (Ich muss mein Schwärmen an dieser Stelle stoppen!) Das Beste aber: Hier werden wichtige Themen des Mensch-Seins (Warum zerstören wir so leichtfertig unser Glück? Wie können wir uns auf die richtige Weise Falschem widersetzen?) mit atemberaubend wenigen Worten, fast beiläufig berührt. Mit stark spürbaren Gefühlen. Aber nie mit Pathos. Und nie mit diesen (bei Ammi-Filmen immer so nervenden) (besser-) "wissenden" oder (ver-) urteilenden Untertönen. Einfach nur genial!

    Hinzugefügt am 24.08.2008 um 21:44 Uhr
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      1.5 - Schlecht

    Nejat (Baki Davrak) möchte zurück in die Türkei, in einen Buchladen mit deutschen Büchern darin. Da kommt es ihm gut zupass, dass der deutschstämmige Besitzer eines solchen Ladens zurück nach Deutschland sich sehnt und verkaufen möchte. Warum wollen Sie verkaufen?, fragt Nejat. Ich habe Heimweh, antwortet er, Heimweh nach der lebendigen deutschen Sprache. Die ist in diesem Laden so tot wie Lateinunterricht in der Schule. Das Deutsche steht hier rum wie in einem Museum. Da spricht der Bildungsexperte, ein wenig gebrochen, wie eben Menschen sprechen, die nach dem wirklichen Leben hungern. Endlich mal wieder richtig aus sich rauskommen können: deutsch reden. Und Sie?, was machen Sie? Ich bin Germanistikprofessor in Deutschland. Schließlich bekommt jeder, was er braucht. Scheiße, wieso kann es nicht immer so laufen zwischen Türken und Deutschen. Ist das nicht super? Ein Professor, der auf seine Professur, vielleicht gar auf seine Pension scheißt, hat bestimmt umso wertvollere innere Werte, für die sich nicht nur in Deutschland so recht keiner mehr interessiert, würde Merkel sagen. Fatih sagt, “nur Bildung kann die Welt retten.” Wahrlich, ich sage euch, mit mehr Bildung liefe manches besser, nicht nur das mit der Globalisierung, oder so, sondern auch das mit den Ausländern. Und Fatih mag als Gebildeter keine Wiederholungen. Im Unterschied zu seinem Film “Gegen die Wand” (2003), ein gewaltverherrlichendes Machwerk – im Gestus der Betroffenheit, versteht sich – ist dieser Film öffentlich-rechtlich geläutert. Vielleicht ja doch nicht ganz. Hat der NDR etwa nicht richtig aufgepasst? Auch in diesem Film darf die besinnungslose Gewalt zu Worte kommen. Warum auch nicht. Selbst in einem Gewaltmenschen steckt so viel Menschliches, ja Liebenswürdiges. Böses und Gutes liefern sich da einen ewigen Kampf. Und zuweilen obsiegt das Böse. Damit müssen wir leben können. Meinte schon Goethe in seinem Götz: “Wo viel Licht ist, ist starker Schatten, doch wär mir's willkommen. Wollen sehen, was es gibt.“ Nejats Vater (Tuncel Kurtiz) erschlägt seine Nutte (Nursel Koese) im Affekt, weil sie nicht so will wie er, obwohl er sie bezahlt hat. Warum tut er das? Ganz einfach, weil er Goethe nicht kennt. Mit Bildung wäre ihm das gewiss nicht so leicht passiert. Am Ende obsiegt aber das Gute: wächst mit viel Herz auf wundersame Weise zusammen, was zusammen gehört. Was, verrät der Film nicht ganz. Das will er dem Zuschauer nicht vorkauen. Er soll auch mal was phantasieren dürfen. nachzulesen in: www.film-und-politik.de

    Hinzugefügt am 04.07.2008 um 18:21 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Der Film ist realistisch und nicht nur auf einem Schriebtisch entstanden, wie manche behaupten mögen. Ja es gibt zufälle, doch gibt es sie in der Wirklichkeit wirklich nie? Ist die realistische Welt so frei von Zufällen? Es ist Istanbul, wieviele deutsche Buchhändler gibt es da? Und einzig wirklich große Zufall war, dass dieser Buchhandel zu verkaufen war. Sonst ist nichts passiert. Die Figuren sind an einander vorbei gelaufen und zu zeigen, dass man sich eben nicht immer trifft. Fiktion Undercover Terror Orginisation? Seh dir die Flaggen, die Personen besser an, erkundige dich lieber, guck was PKK wer Öccelan ist. Ein Film, der wirklich dann gut zu verstehen ist, wenn man auch etwas über die Türkei und die Türken weiß, nicht aus Überzeugung oder Vorurteile sondern aus Erfahrung in der Türkei. Nur wer nicht wirklich verzweifelt und ohne Grund genervt ist, greift Menschen persöhnlich an und glaubt, die Schuldigen gefunden zu haben, in diesem Falle die Kritiker. Nein, weder Fatih hat dieses Filmgenre erschaffen noch wird es überbewertet....

    Hinzugefügt am 14.01.2008 um 21:20 Uhr
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      0.5 - Null

    Er hats mal wieder geschafft. Alle Kritiker knien nieder. Klar, wer könnte auch einen so bedeutsamen Film, der mit dem Islam, mit kultureller Identität, mit Terrorismus, Tod und von einem linken Lesbenpärchen erzählt, auch verreissen? Besonders, wenn er noch von einem Hamburger Türken stammt! Nein, da wird man ehrfürchtig. da werden Preise verliehen.... Hier ein paar Worte für alle, die noch nicht zu Kunstgewerblern erstarrt sind. Der Film ist nicht besonders toll. Akin hatte noch nie wirklich intellektuelle Stärke. Aber er hatte schon mal mehr Kraft. "Auf der anderen Seite" ist eine pseudointellektuelle Soapopera für die Mitarbeiter des bürgerlichen Kulturbetriebs. Die Handlung ist fast schon lachhaft künstlich durchkonstruiert und die Figurenaufstellung nicht nur lebensfern, sondern schlichtweg plakativ. Zudem ist der Film komplett unglaubwürdig und überhäuft mit linken, unendlich naiven Klischees, die nichts mit dem Leben, politischen Realitäten oder Ideen zu tun haben, sondern am Schreibtisch zusammengeschustert wurden. Der Film ist nicht einmal in seiner eigenen Welt stimmig oder präzise. Alles soll geheimnisvoll, intellektuell und stillvoll sein, entpuppt sich aber bei genauerem Hinsehen einfach nur als banal, ungenau und schwammig. Die Geschichte wird nicht erzählt, gefühlt, erlebt, sie packt niemals zu, sondern wird lediglich behauptet. Wer hier emotional berührt ist, der will wohl unbedingt emotional berührt sein, um sich besser zu fühlen. Der Film hat keine emotionale Kraft. Die Figuren sind allesamt hohle Klischees, eindimensional, konstruiert und handzahm, selbst die Terroristinnen, deren Untergrund Organisation im Übrigen eine völlig alberne Fiktion ist und nichts mit türkischen Realitäten zu tun hat, passen eher in die Kopftuchromantik einer Veronika Ferres Schnulze irgendwo in Afrika, als in ein politisch, menschliches Drama, das authentisch sein will. Aber wie gesagt, alles ist gehüllt in Bedeutsamkeit. Und auch, wenn nichts wirklich auf den Punkt kommt, alles wird sehr lange gehalten und (jetzt kommt das Lieblingswort des Deutschen Kritikers) "unaufgeregt" erzählt. Hm. Was haben die Kritiker bloss für eine obsessive Sehnsucht nach dem Unaufgeregten? Warum denn nicht mal " aufgeregt" erzählt? Oder besser noch: "Aufregend" erzählt! Wieviel talentfreie Filmhochschullangweilerabsolventen haben uns schon durch ihre öden, unaufgeregten Alltagsdramen gequält? Wieviel Berliner Pseudoschulfilmchen von gutbürgerlichen Feingeistern müssen wir noch ertragen, die sich angeblich mit sozialem Alltagselend beschäftigen, indem sie 12 Minuten lang eine Frau beim Zwiebelschneiden filmen? Warum nicht mal ein gut geschriebener, pointierter Dialog? Warum nicht mal Dynamik? Oder wenigstens mal etwas Subversion? Vielleicht sogar mal Humor..zwischendurch? Aber nein! Das wäre ja furchtbar!!! "Auf der anderen Seite" ist die perfekte Mahlzeit für den deutschen Kritiker. Mundgerecht, nicht wirklich gefährlich, sentimental, mit einer homosexuellen Liebesbeziehung ( immer ein Garant für Kritiker Anerkennung) und unaufgeregt langsam erzählt ( also muss es ja subtil sein!!) Und dann kommt das Ganze auch noch von einem Türken!? Das ist doch wirklich ideal zum Preisevergeben! Damit beweisen wir uns auch noch zusätzlich unsere eigene Weltoffenheit, Toleranz, unser grenzenloses Kunstverständnis, nicht wahr!? Schade, dass der europäische Kulturbetrieb hier angekommen ist. Man wünscht sich ein paar Coen Brothers auf unserem Kontinenten, die mal kräftig dazwischenhauen.. Akin im Übrigen, in einem Atemzug mit Jarmusch zu nennen, ist wirklich kühn. Jarmusch ist der wahre Held des unaufgeregten Erzählens und diesmal meine ich das so positiv es nur geht. Er ist der Meister der lakonischen Poesie, völlig uneitel und trotzdem voller Style! Er ist niemals politisch korrekt, sondern schräg, dabei genau, originell und menschlich, er hat Herz, Ironie und Humor. Humor fehlt übrigens nicht nur Akin. Er fehlt den Kritikern und den kunstgewerblichen Festivalprofis, Sie nehmen sich selbst genauso unerträglich ernst, wie dieses masslos überschätzte " Meisterwerk."

    Hinzugefügt am 08.01.2008 um 03:27 Uhr
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      2.5 - Na ja

    Ein Film wie ein Puzzle! Einzelne Puzzleteile bekommen im Laufe des Geschehens einen Sinn und fügen sich nach einer Story (die an keiner Stelle hinkt!) und politischen Botschaften, die zwar Nachdruck hinterlassen, aber niemals „besserwisserisch“ rüberkommen, ästhetisch zusammen. Hat jemand schon einmal so viel aus einem Puzzle mitgenommen? Eine auffällige Besonderheit des Films ist die Einteilung in drei Kapitel, deren Überschriften verraten was als nächstes passieren wird. Ob man das als störend empfindet oder nicht, muss jeder für sich entscheiden, aber eins ist sicher: die Spannung lässt uns Zuschauer keine langatmige Minute erleben. Lange Bilder, wie Hollywood sie sich nie erlauben würde, tragen den Zuschauer durch das Geflecht der Ereignisse. Auf eine erstaunlich ruhige Weise schweben wir durch eine geballte Ladung an Themen wie Hoffnung(slosigkeit), Tod, Engagement, Liebe, Mitgefühl, Verzweiflung, Neubeginn, ... All diese Themen werden mit erstaunlich wenigen Worten aber mit stark spürbaren Gefühlen berührt.

    Hinzugefügt am 17.12.2007 um 21:12 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Schon lange her, dass mir ein Film so gut gefallen hat. Und das, weil mir mit dem Film eine Geschichte erzählt worden ist, die mich bewegt hat. Die Bilder begleiten den Film. Sie sind nicht spektakulär oder besonders künstlerisch, sondern einfach "nur" angemessen. Nie hatte ich bei meiner emotionalen Reise das Gefühl, dass mir Kitsch präsentiert wird. Und das finde ich genial, bei solcher geballten Ladung an Themen wie Hoffnung(slosigkeit), Tod, Engagement, Liebe, Mitgefühl, Verzweiflung, Neubeginn, ...

    Hinzugefügt am 20.11.2007 um 13:54 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Einziger Schwachpunkt: jedes Drittel des Films ist mit einem vorgeschalteten Titel versehen, welcher verrät, was passieren wird. Unnötig. Die weiteren 99 Prozent des Films sind jedoch zu 100 Prozent meisterhaft! Hervorragende Besetzung und brillante Leistungen aller Darsteller. Eine "fein komponierte" Handlung, die gleichwohl nie konstruiert wirkt. Ein Spannungsbogen, der einen nie loslässt. Musik, die nie stört (allein das schaffen 8 von 10 Filmen nicht). Phantastische Bildsprache, eine packend-ruhige Erzählweise.... (Ich muss mein Schwärmen an dieser Stelle stoppen!) Das Beste aber: Hier werden wichtige Themen des Mensch-Seins (Warum zerstören wir so leichtfertig unser Glück? Wie können wir uns auf die richtige Weise Falschem widersetzen?) mit atemberaubend wenigen Worten, fast beiläufig berührt. Mit stark spürbaren Gefühlen. Aber nie mit Pathos. Und nie mit diesen (bei Ammi-Filmen immer so nervenden) (besser-) "wissenden" oder (ver-) urteilenden Untertönen. Einfach nur genial!

    Hinzugefügt am 17.11.2007 um 18:07 Uhr
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