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Kinostart
27. August 2009 (1h 54min)
- Regie
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Mit
Adrien Brody, Rachel Weisz, Mark Ruffalo mehr
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Genre
Thriller, Drama, Romanze
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Nationalität
USA
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Stephen (Mark Ruffalo) und Bloom (Adrien Brody) sind zwei Brüder, die schon als Kinder wussten, wie man richtig betrügt. Die von Stephen ausgedachten Geschichten haben stets einen höheren Komplexitätsgrad als eine simple Abzocke. Irgendwann bekommen die Brüder Unterstützung von Bang Bang (Rinko Kikuchi), einer japanischen Explosionsexpertin, die (fast) kein Wort spricht. Doch Bloom ist der Gaunerei müde geworden und will aufhören. Stephen überredet ihn zu einem letzten Coup, bei dem der belgische Betrüger "The Curator" (Robbie Coltrane) helfen soll. Das Ziel ist die exzentrische Milliardärin Penelope (Rachel Weisz). Alles startet wie geplant, doch dann verliebt sich Bloom in Penelope. Sie stellt sich als das ungewöhnlichste Opfer heraus, das die Brüder je hatten. Es taucht zudem auch noch ihr alter, ihnen nicht wohlgesonnener Lehrmeister Diamond Dog (Maximilian Schell) auf…
| Originaltitel | The Brothers Bloom | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Verleiher | Senator Filmverleih | Besucher | - | |
| Produktionsjahr | 2008 | Budget | 20 Mio. Dollar |
Von Björn Becher
Rian Johnsons Erstling Brick war ein seltsamer Genre-Zwitter, ein sehr eigenwilliges Experiment, das aber fabelhaft aufging. Der junge Regisseur verlegte Handlung und Sprache eines typischen Hard-Boiled-Film-Noir an eine Highschool der Gegenwart. Dieses erfrischende Konzept kulminierte in einer der Indie-Überraschungen des Jahres 2005. In „Brothers Bloom“ kreuzt der junge Filmemacher nun erneut Genres und Stilrichtungen zu einer ungewöhnlichen Mixtur und mischt dabei Elemente des Betrüger-Films mit einer klassischen Romantik-Komödie, einem ungewöhnlichen Kostüm-Drama sowie skurrile Charaktere à la Wes Anderson (Die Tiefseetaucher, The Royal Tenenbaums). Dieses Mal geht die Rechnung aber nicht ganz so reibungslos auf. Die tragisch-beschwingte Komödie vermag zwar zu unterhalten, erfordert aber vom Zuschauer eine bedingungslose Hingabe zu Johnsons Konzept und kommt trotzdem nicht ohne Leer- und Schwachstellen aus.
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Rolle: Bloom
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Rolle: Penelope
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Rolle: Stephen
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Rolle: Bang Bang
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Chicago Sun-Times
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Filmcritic.com
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Slant Magazine
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