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Ich muss sagen, dass mich I'm Not There durchaus fasziniert hat und es ein sehenswerter Film ist. Jedoch nervt mich die immer abwechselnde Szenerie dann doch etwas. Einzig die Episode von Heath Ledger dauert ja etwas länger und wird am Stück erzählt. Hier ist der Film auch am besten. Doch z.B. Bales Handlungspunkt wird immer wieder unterbrochen, wo es doch mMn. nach der interessanteste Strang ist. Das finde ich schade, weil auch das Thema des Folk-Protestlers, der mit seinem Ruhm umgehen muss oder ihn retrospektiv erscheinen lassen soll, schon interessanter ist, als das bekannte Thema des Typen am Abgrund, wie ihn Blanchett verkörpert. Und da gehe ich wohl weniger mit dem Rest konform, aber: So gut wie Blanchett ihren Dylan auch spielt, so ist ihr Part doch der Schwächste. Ich meine, ich kenne mich auch nicht so sehr mit Dylan aus. Doch wenn Quinn einfach alles egal ist, bin ich gelangweilt. Wie gesagt, eben dieses Thema gibt es in anderen Filmen zuhauf, z.B. ja auch im Doors-Film von Oliver Stone. - Sei es also wie es sei: Die Erzählweise etwas "unschnittiger" und ich würde den Film mehr mögen. Doch möge tue ich ihn durchaus!
Hinzugefügt am 03.12.2011 um 22:27 Uhr Verstoß melden
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