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    Drei Farben: Blau
     Drei Farben: Blau
    4. November 1993 / 1 Std. 40 Min. / Drama
    Von Krzysztof Kieslowski
    Mit Juliette Binoche, Hélène Vincent, Philippe Volter
    Produktionsländer Schweiz, Polen, Frankreich
    Zum Trailer
    User-Wertung
    3,3 8 Wertungen - 1 Kritik
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Erster Teil der "Farben"-Trilogie von Krzysztof Kieslowski.

    Julie (Juliette Binoche) überlebt als einzige einen schweren Verkehrsunfall, während ihre Tochter und ihr Mann dabei sterben. Danach setzt sie alles daran, die Erinnerung zu verdrängen und woanders einen Neustart zu machen. Sie zieht nach Paris, wo sie nahezu kontaktlos lebt. Ihren Familienlandsitz will sie verkaufen, die Notationen ihres Mannes - er war Koponist - vernichtet sie. Doch trotz allem gelingt es Julie nicht, sich ihrer Vergangenheit zu entledigen. Um den Schmerz zu lindern, muss sie schließlich einen anderen Weg wählen: Sie kontaktiert einen alten Freund und fängt an, das Werk ihres Mannes fortzusetzen...
    Originaltitel

    Trois couleurs - Bleu

    Verleiher -
    Weitere Details
    Produktionsjahr 1993
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Französisch, Rumänisch, Polnisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
    Drei Farben: Blau
    Drei Farben: Blau (DVD)
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    Trailer

    Drei Farben: Blau Trailer OV 1:50
    Drei Farben: Blau Trailer OV
    1 247 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Juliette Binoche
    Rolle: Julie Vignon - de Courcy
    Hélène Vincent
    Rolle: Journalistin
    Philippe Volter
    Rolle: Makler
    Emmanuelle Riva
    Rolle: Mutter
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritik

    Gato
    Gato

    User folgen 1 Follower Lies die 49 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Mai 2013
    Der ungewoehnliche Film erzaehlt die Geschichte einer Frau, die alles verliert, ihr Mann und ihr Kind kommen bei einem Autounfall ums Leben und der Film stellt im Prinzip die Verarbeitung dieses Ungluecks dar. Was den Film dabei so interessant macht, ist die etwas seltsame Art dieser Verarbeitung. Die Hauptdarstellerin gewinnt eine Art Freiheit, weil sie im Prinzip nichts mehr vom Leben will, kein Haus mehr, keine Bindungen mehr, keine ...
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    1 User-Kritik

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