State of Play - Stand der Dinge
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    Adrian P.
    Adrian P.

    0 follower | Seine 5 Kritiken ansehen |

      1.5 - Schlecht

    Starbesetzung mit fader Story. Den ganzen Film über denkt man die Spannung zöge gleich an, aber Fehlanzeige. Die Story ist schwer nachvollziehbar und aus meiner Sicht teilweise für den Seher nicht schlüssig. Man bräuchte mehr Hintergrundwissen, um ihr folgen zu können.

    Hinzugefügt am 25.02.2012 um 20:12 Uhr
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    Jimmy V.
    Jimmy V.

    1 follower | Seine 150 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Schließe mich den übrigen Meinungen an: State of Play ist ein guter Film, die Schauspieler spielen toll (Cal ist einfach ein sympathischer bäriger Typ - wer würde nicht gern so ein Journalist sein wie er?), die Atmosphäre ist düster. Allerdings fordert der Film eben wegen der hohen Konzentration immer wieder Minuten ein wo rekapituliert werden muss. Man hat das Gefühl der Film müsste zu viel Kraft dafür verbrauchen alles nachvollziehbar zu halten, sodass hier und da einfach die Höhepunkte oder die langsameren Entwicklungen fehlen. Etwas mehr Laufzeit hätte gut getan. Ich bin jetzt aber ganz gespannt und habe Lust mal irgendwann das britische Original anzusehen!

    Hinzugefügt am 30.12.2011 um 17:29 Uhr
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    Marc-aus-Aachen
    Marc-aus-Aachen

    0 follower | Seine 26 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Guter Thriller um Investigativjournalismus herum. Manche Figuren mögen etwas klischeehaft angelegt sein (die supertoughe Chefredakteurin, der schmuddelige Journalist (natürlich Single!), die ehrgeizige Newcomerin, der korrupte Altparlamentarier), entschädigt wird dies durch die erstklassige Inszenierung und das glaubhafte Zusammenspiel der Figuren. Dass die Journalisten der Polizei immer voraus sind, erscheint ein wenig unglaubwürdig, und der letzte Twist des Drehbuches ist dann doch einer zuviel. Er erschien mir auch nicht mehr nachvollziehbar. Erfreulich ist das geringe Maß an Aktion, dennoch wird die Spannung konstant auf einem hohen Level gehalten. Sehr gut! Erfreulich ist, dass unser Protagonist eben kein Supermann ist, der ballernd durch die Gegend rennt und von Hochhäusern springen kann. Seine Waffen sind Beziehungen und der gezielte Einsatz von Wörtern. Alles in allem ein angenehmer Filmabend.

    Hinzugefügt am 30.12.2011 um 08:55 Uhr
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    niman7
    niman7

    4 Follower | Seine 249 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    State of Play ist sehr guter Film der aber extrem viel vom Zuschauer verlangt. Er ist sehr kompliziert aufgebaut und durch die wenigen Höhepunkte, fällt es dem Zuschauer auch sehr schwer solange mitzudenken und konzentriert zu bleiben. So ein Film muss man man sich mind. 3-4 mal anschauen um ihn auch wirklich zu verstehen. Russell Crowe sieht aus wie ein Obdachloser spielt aber gewohnt sehr stark.

    Hinzugefügt am 23.12.2011 um 11:13 Uhr
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    feli1x
    feli1x

    0 follower | Seine 31 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    ich fand den film insgesammt sehr gut.die story und die charaktere wahren gut gemacht.am besten war russel crow mit seiner löven mehne, denoch hatte ich probleme den verknüpfungen zwischen den einzigen puzzlestücken zu folgen. Aber das grösste problem fand ich war die auflösung. die überaschende wende war für den film eher schlecht als recht, und wirft die ganze story über den haufen.

    Hinzugefügt am 24.07.2010 um 16:40 Uhr
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    Butch87
    Butch87

    0 follower | Seine 2 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    Bis auf Ben Affleck, ist dieser Film wirklich durchweg positiv. Russell Crowe brilliert wirklich in jeder seiner Szenen dieses Films. Die Story vom alt-eingesessenen Journalisten auf der Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit gegen die vorherrschenden Illegalitäten in Washington ist nicht neu aber dieses Mal wirklich brillant erzählt.Russell Crowe im Konflikt ein Verbrechen aufzudecken oder seinen besten Freund zu schützen und ganz nebenbei natürlich noch der Kampf Print gegen Bloggermentalität. Man denkt, man wüsste ganz genau wie die Geschichte verläuft, doch da liegt man gehörig falsch. Die Story dreht sich mehrmals in neue Richtungen und hält ein überraschendes, aber grandioses Ende bereit. Wie gesagt brillieren vor allem Russell Crowe, aber auch Helen Mirren. Ben Affleck ist etwas fehl am Platz, denn seine schauspielerischen Fähigkeiten können in keinster Weise mit der restlichen Besetzung mithalten. Aber man kann darüber hinweg sehen. Also dieser Film ist absolut Pflicht.

    Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:30 Uhr
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    Bolanov
    Bolanov

    1 follower | Seine 403 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Mit "State Of Play" ist Regisseur Kevin Macdonald ein wirklich starker Polit-Thriller gelungen, der durchgehend überzeugen kann. Die Story entwickelt er dabei Stück für Stück und zieht den Spannungsbogen im Verlauf des Films immer weiter an bis hin zum überraschenden Ende, das dennoch uneingeschränkt glaubhaft bleibt. Generell glänzt seine Inszenierung mit einer spürbaren Authentizität, so dass der Zuschauer wahrhaft an die Geschichte gefesselt wird. Passend dazu stimmen die Darstellerleistungen, die allesamt äußerst stark sind und keiner aus der Reihe fällt. Allen voran natürlich Russell Crowe, der seine Rolle gewohnt souverän gibt, aber auch Ben Affleck kann endlich einmal wieder richtig überzeugen. Fazit: "State Of Play" ist unterhaltsames und vor allem intelligentes Politkino geworden, das mit seiner interessanten Geschichte, einer tollen Inszenierung und gut aufspielenden Darstellern zu punkten weiß. Für einen Filmabend somit nur wärmstens zu empfehlen!

    Hinzugefügt am 11.02.2010 um 23:54 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      0.5 - Null

    Hab mich extra für diese Kritik bei Filmstarts registriert. Bis jetzt habe ich durch die Bewertung von Filmstarts viele gute Filme gesehen, welche ich mir ohne das Stöbern im hier vorliegenden Archiv sicherlich nicht angeschaut hätte. In diesem vorliegenden Fall endete das leider in einer großen Enttäuschung. Zum einen ist die Story unfassbar langatmig und langweilig. Russle Crowe spielt einen selbstgefälligen Journalisten, der natürlich immer alles besser weiß als die Polizei. Er kann ungehindert alle möglichen geheimen Informationen einholen, welche er für seine langweilige Storry braucht. So kann er in die Pathologie gehen und Handys von ermordeten Personen durchstöbern, oder in ein von der Polizei bewachtes Krankenzimmer marschieren, wo ein angeschossener Zeuge liegt, weil der Bewacher von der Polizei natürlich nichts besseres zu tun hat, als ständig Pause zu machen. Und die Polizei ist natürlich total unfähig. Sie kommen zum Beispiel nicht darauf, dass Handy einer ermordeten Person zu untersuchen. Sie können natürlich auch keine Videoüberwachungsaufnahmen auswerten. Aber der Super-Russel kann das natürlich. Russel Crow schaut im ganzen Film gleich langweilig und nichtssagend aus. Diese schlechte schauspielerische Leistung wird nur noch von seiner dümmlichen Anfänger-Assistentin und dem wie immer grandios schlecht spielenden Ben Affleck übertroffen. Der Film ist langweilig, ohne jeglichen Spannungsbogen. Also investiert Euer Geld wirklich in einen anderen Film und nicht in diesen extrem langatmigen und total ermüdenden Film (habe alle 5 Minuten auf die Uhr geschaut).

    Hinzugefügt am 03.01.2010 um 23:46 Uhr
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    robsti
    robsti

    0 follower | Seine 4 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    State of Play ist einer der wenigen Krimis, bei denen man am Ende ohne Zweifel behaupten kann, dass man wirklich begeistert ist. Der Film vereinigt alles was man sich als Kinogänger wünschen kann: Action, Überraschung, Gefühle und Spannung. Der Film überzeugt auf ganzer Linie und glänzt durch eine gute Handlung und wird durch eine großartige Leistung der Schauspieler auf das Niveau eines Absoluten Topfilms gehoben. Der Film überzeugt durch warmherzige und realistische Dialoge, die sowohl durch Ernsthaftigkeit, als auch durch Humor glänzen könnenm was nicht zuletzt an der glänzenden Leistung der Hauptdarsteller liegt, die man von der ersten Minute an ins Herz schließt. Ohne Zweifel ist man Russle Crow vom ersten Moment an verfallen und auch Ben Affleck kommt direkt und sympatisch rüber, ohne dabei übertrieben oder gar aufgesetzt zu wirken. Dennoch werden die beiden noch von der unheimlich großartig aufspielenden Rachel McAdams, die durch ihren Charm zu überzeugen weiß und der die Rolle geradzu auf den Leib geschrieben scheint und die sich in keinster Form neben Crow verstecken braucht. Dennoch hat der Film, das Manko, dass die Story am Anfang zu berechenbar ist und gegen Ende dann eine zu extreme Kehrtwende einlegt, welche die ganze Story negativ beeinflusst und dem Film einen leicht fahlen Beigeschmack gibt. Dementsprechend kann ich leider keine 10 Punkte geben, obwohl State of Play sicherlich einer der besten, wenn nicht sogar der beste Film war der 2009 ins Kino kam. Meiner Meinung nach kann man sich diesen Film nicht nur ansehen, sondern man muss ihn genießen, denn er verspricht ein Feurewerk an Spannung und hat kann in jedem Fall zu den besten Vertretern dieses Genres gezählt werden.

    Hinzugefügt am 26.12.2009 um 00:32 Uhr
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      2.5 - Na ja

    Hallo.Der Film ist wahrlich nicht schlecht,teilweise find ich ihn sogar gut.Aber irgendwie wird man das Gefühl nicht los,daß man das schon irgendwo in dieser Form schon mal gesehen hat.Dieser Film hat mich nicht so in seinen Bann gezogen.De Schauspieler sind gut.Alles in allem Mittelmaß.

    Hinzugefügt am 13.12.2009 um 09:26 Uhr
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