Tintenherz
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    DerPjoern
    DerPjoern

    1 follower | Seine 39 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Ein durchweg guter Fantasy-Film. Ich hab das Buch nicht gelesen, kann aber bei der Vielzahl von Andeutungen davon ausgehen, dass das Buch entschiedend umfangreicher und detailverliebter ist. Die Charaktere begleiten gut durch den Film, bleiben aber nicht nachhaltig in Erinnerung. Es gibt (wie bei Fantasy-Filmen üblich) das ein oder andere Logikloch und am Ende gibt es etwas zu viel Pathos. Bei einer jüngeren Zielgruppe wird das aber nicht ins Gewicht fallen. Den Reiz des Films macht dafür ganz klar die Konzentration auf die Macht der Fantasie aus, welches fantastische Szenarien im Kopf des Zuschauers weiterspinnen läßt. Für junggebliebene, fantasieerprobte Leseratten genau das Richtige.

    Hinzugefügt am 16.01.2011 um 19:28 Uhr
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    Dkone
    Dkone

    0 follower | Seine 14 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Ein wirklich schönes Fantasyabenteuer für groß und klein. Würde mich über die Fortsetzung der Trilogie freuen.

    Hinzugefügt am 25.09.2010 um 11:24 Uhr
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    Elkendrien
    Elkendrien

    0 follower | Seine 8 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Keine besonders herausragende, aber auch keine schlechte Buchverfilmung. Vieles wurde verändert, nicht immer zum Guten. Fans des Buches dürften etwas enttäuscht werden, aber an sonsten kann man sich den Film ruhig mal anschauen, für einen netten Kinoabend, ist der Film sicher geeignet. Leider gibt es aber in der Welt der Buchverfilmung wenige wirklich gelungene Werke....

    Hinzugefügt am 12.08.2010 um 15:04 Uhr
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    Ehemaliger User
    Ehemaliger User

      3.5 - Gut

    Mir hat der Film sehr gut gefallen. Als Fan des Buches habe ich mich schon sehr auf den Film gefreut und fand ihn auch klasse. Nette Story und eine tolle Fantasy-Stimmung. Besetzung war spitze. Kann man sich auf jedenfall mal reinziehen! 7/10

    Hinzugefügt am 28.07.2010 um 15:30 Uhr
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    TheRose
    TheRose

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      5 - Spitzenklasse

    Mir hat der Film sehr gut gefallen, war nicht so langweilig wie das Buch. Alle Schauspieler dieses Filmes waren wunderbar und haben überzeugt. Die Szene Elinor (wie immer wunderbaren Helen Mirren) auf dem Motorrad war genial passt so gut zu dieser aufgeflippten Elinor.

    Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:30 Uhr
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    Ani96
    Ani96

    0 follower | Seine 8 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    Einfach Spitze die Tintenwelt. Hoffentlich kommt Tintenblut bald als KInofilm

    Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:30 Uhr
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    Seeolm
    Seeolm

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      3.5 - Gut

    Ganz schöner Film.

    Hinzugefügt am 10.03.2010 um 10:21 Uhr
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    Stern
    Stern

    0 follower | Seine 15 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    Ich bin mit Sicherheit eine der wenigen, die das Buch nur vom Hoeren kannte (und nicht gleich in den nächsten Buchladen gerannt ist), sich aber den Film trotzdem angesehen hat. So kann ich meiner Meinung nach vorurteilsfrei urteilen. Cornelia Funkes Wahl fuer Mo Brendan Fraser einzusetzen finde ich grossartig, ist er doch einer der charmantesten Schauspieler Hollywoods. Und obwohl er schon verschiedene Rollen gespielt hat, scheint er doch immer wieder den selben Charakter zu verkoerpern. Man hat den Eindruck Rick O'Connell aus der Mumie-Trilogie auf der Leinwand zu beobachten, der diesmal nur mit seiner Tochter unterwegs ist. Auch an den anderen Schauspielern laesst sich nichts aussetzen. Sie sind alle gut gewaehlt und machen ihre Sache gut (Maggie erscheint mir auch einen Tick zu alt.) Besonders zu nennen waere noch Paul Bettany als Staubfinger. Dessen Rolle die vermutlich faszenierenste im ganzen Film ist. Was mich am Anfang des Films gestoert hat war, dass sich Mo, Staufinger und Co ziemlich vertraut erschienen - so als haetten sie viel miteinander erlebt. Die Rueckblenden geben aber nur eine kurze Konfrontation zwischen ihnen wieder und so erscheint ihre "Vertrautheit" miteinander seltsam. Auch Vater Mos Talent kommt komisch, wen man bedenkt, dass er dies wohl erst in einem Alter um die 30 bemerkt haben will. Hat er als Buecherwurm sonst nie Buecher laut vorgelesen? Das die Tochter in seine Fussstapfen tritt und das Tintenherz zum Teil neu geschrieben werden muss, steht von Anfang an fest. Trotzdem ist der Film durch seine rasanten Schnitte spannend, opulent und verliert sich nicht in unnoetigen Details wie manch andere Fantasyknaller, die gerne Mal zu lang werden. Tintenherz hat Herz, es ist ein kurzweiliges Maerchen fuer gross und klein und erspart uns die leider heute in Filmen haeufigen offenen Ende, ohne das vertraute Happy End. Aber jedes Kind weiß, dass jedes Maerchen mit "Und sie lebten gluecklich und zu frieden bis ans Ende ihrer Tage" endet. Der Film ist in sich geschlossen, ist aber trotzdem so gemacht, dass sich eine Fortsetzung lohnen wuerde - eine gute Absicherung der Filmmacher. Ich freue mich auf den naechsten Teil.

    Hinzugefügt am 10.03.2010 um 10:21 Uhr
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    Nerventod
    Nerventod

    2 Follower | Seine 104 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Brenden Fraser gibt Mortimer Folchart in dem gleichnamigen Roman von Cornelia Funke ein Gesicht. Und er macht seine Sache richtig gut. So oder so ähnlich habe ich ihn mir beim Lesen immer vorgestellt. Das gleiche zählt für Maggie-Darstellerin Eliza Bennett und Farid-Darsteller Rafi Gavron. Die etwas launische Tante Elinor wird von Helen Mirren verkörpert, deren Einsatz meiner Ansicht nach etwas zu kurz kam. Auch Fenoglio, gespielt von Jim Broadbent kam etwas zu kurz, ebenso wie die Darstellung des Basta. Top hingegen war Capricorn. Die Darstellung war so, wie man sich das aus dem Buch vorgestellt hat. Gefehlt hat für mich eine Vertiefung der „Elster“ auch bekannt als Mortola. Wie bei jeder Verfilmung eines Buches gibt es auch hier einige Änderungen, was zum Teil auch sehr schade ist. Zum einen wird im Buch Fenoglio unabsichtlich in das Buch hinein gelesen. Im Film jedoch wird der freiwillig und mit Absicht hineingelesen. Auch Stabfinger darf endlich wieder nach Hause. Im Buch jedoch begibt er sich mit Farid und dem Buch auf die Suche nach einer anderen Zauberzunge. Im Buch wird zwar wieder die Familie Folchart zusammengeführt. Resa bekommt deshalb aber nicht ihre Stimmt zurück wie im Film. So hat der Film ein ganz anders Ende, als das Buch selbst. Beim Buch ist noch Raum für Fortsetzungen, der Film hingegen hat ein Happy End. Da wird es schwer werden, Raum für Fortsetzungen zu finden. Mal sehen, was sich die Filmemachmaschine Hollywood dazu ausdenkt. Betrachtet man den Film ohne das Hintergrundwissen aus dem Buch, hat man einen recht gut gemachten Film. Die Handlung ist schlüssig und das Drehbuch gut umgesetzt. Die Kulissen sind gut aufgenommen und die Schauspieler sorgfältig ausgewählt. Das die Verfilmung eines Buches nicht auf das Buch selbst passt ist mir auch klar, trotzdem habe ich immer hohe Erwartungen. Allerdings eins bringt der Film, wie auch das Buch rüber: Die Werke sind eine Liebeserklärung ans Lesen. FAZIT: Tintenherz ist für jeden zu empfehlen, der gerne liest. Für Leseratten sei aber gesagt, dass es sich empfiehlt, das Buch zuerst zu lesen und danach den Film anzuschauen.

    Hinzugefügt am 08.12.2009 um 12:52 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      1.5 - Schlecht

    Einer der Filme, der garantiert schlechter sind als das Buch. Die Handlung wird holterdipolter durchgeprügelt, Actionszenen folgen auf literarische Erklärungen wie am Fließband im Fastfood-Restaurant. Die Charaktere sind schlecht besetzt, einer klischeehafter als der andere. Am schrecklichsten ist Autor Fenoglio - einen schlimmeren "Schriftsteller" gab es in den letzten zehn Jahren im Film nicht zu sehen. Das alles liegt zweifellos daran, dass die Autorin mitproduzierte. Schriftsteller sind nun mal keine Filmemacher, das sieht man hier wirklich.

    Hinzugefügt am 07.11.2009 um 11:37 Uhr
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