Pathology
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      0.5 - Null

    Es soll ja Filme geben die gar keine Remakes sind. Wundert mich dann aber irgendwie schon wenn mir der grad gesehene Film bekannt vorkommt. Ach Anatomie hieß der deutsche Film. Naja beherzt klauen hat ja was. So, was sagt man zu dem Schnippler Film über Studenten, die an einer US Uni Anatomie und Medizin studieren? Hmm nicht viel. Abgesehen von den ersten 5 Minuten wo Heroes Held und Rocky Balboa Sohn Milo Ventimiglia der Alyssia Milano beherzt an die Brust greifen darf ist da jetzt nicht viel dabei. Studenten drehen mal wieder durch weil sie zu viel mit den Leichen gespielt und einen Dachschaden haben. Irgendeiner denkt: Mensch, wäre ja cool wenn ich noch lebendes Personal sezieren dürfte und tut das eben auch. Das findet dann allerdings so doof und vorhersehbar statt, das man nach einer Viertelstunde rausbekommt wer der gemeine Seziermeister mit psychologischen Störungen ist. Dadurch langweilt der Film ungemein und man ist in der Versuchung auf die Vorspultaste zu drücken. Gedacht, getan! Welch überrachende Auflösung… na klar war es der/die Person die man in Verdacht hatte. Nur das man eben 1,5 Stunden warten musste um seine Bestätigung zu bekommen. Und warum nun Alyssia Milano mitspielt, bleibt mir ein Rätsel… Lieber mal zum Deutschen und der cooleren, weil erwachsenere Filmversion Anatomie greifen. Und dann ist die Sache ja auch schon „geritzt“.

    Hinzugefügt am 13.11.2010 um 11:45 Uhr
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    AmabaX
    AmabaX

    4 Follower | Seine 332 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Der Film ist auf jeden Fall gut. Er ist jetzt nicht überragend aber die Story und die Schauspieler sind zufriedenstellend. Kann man sich angucken.

    Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:30 Uhr
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    Lamya
    Lamya

    11 Follower | Seine 753 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Der Film ist anders gewesen, als ich erwartet habe. Das soll nichts schlechtes heißen. Hat mir eigentlich soweit ganz gut gefallen. Ein wirklicher Horrorfilm war das jetzt nicht, eher sowas wie ein Thriller. Ist teilweise spannend mit ein paar wenigen krassen Scenen. Kann man sich mal ansehen, aber seht selbst... 6/10

    Hinzugefügt am 29.12.2009 um 23:42 Uhr
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      3.5 - Gut

    Ich muss sagen ich fand den Film ziemlich gut, wenn auch etwas makaber aber trotzdem erfrischend anders zu dem SAW und Hostel Folterhorroreinheitsbrei. @ karateteddy schade dass Du den Film nicht verstanden hast. Glaubs mir als Pathologe muss man ein ganz harter Kerl sein das ist alles gar nicht so einfach wie es für Dich vielleicht im Fernsehen aussieht. Ted kümmert sich nicht um seine Mitmenschen, ihm ist egal wer seine Freunde sind und wer nicht. Dass er bei dem Spiel mitspielt hat überhaupt nichts mit persönlicher Provokation zu tun, Ted macht mit weil er den anderen beweisen will dass er einer wenn nicht sogar DER beste Pathologe ist. Für ihn zählt nur der Sieg. Parallelen zu Goethes Faust, sind genau gesagt ein Witz und kein Vergleich. Richtig, Faust hat erkannt dass sein Lebensglück zerstört wurde, Ted wohl auch aber Ted ist NICHT Faust! Natürlich ist von Charakterentwicklung und Läuterung keine Spur, denn Ted ist ein Mensch ohne Gewissen. Knallhart. Gefühle kennt er nicht, was auch der Grund ist, wieso er neben seiner Verlobten auch noch eine Affäre hat und beihilfe zum Mord leistet. Menschen sind ihm egal, aber in seinem Beruf darf er sich auch nicht um das Leid anderer scheren sonst könnte er niemals ein so genialer Pathologe sein. Dass seine wie Du so schön schreibst "Nemesis" nicht stirbt ist NICHT sein Verschulden. Die Nemesis überlebt nur aus filmischen Gründen um den enttäuschenden, schnellen aber toll makaberen Schlusstwist aus dem Hut zu zaubern. (Wenn alle im Feuer umgekommen wären,wäre der in Anführungszeichen "Film" doch langweilig). Naja vlt. schaust Du ihn doch einfach noch mal an und denkst mal drüber nach was ich geschrieben habe.

    Hinzugefügt am 10.03.2009 um 08:08 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Ich habe Pathology letztes Jahr im Kino gesehen, was gar nicht so einfach war, da er in nur wenigen Kinos gezeigt wurde. Dass dass Milo Ventimiglia, Alyssa Milano und Michael Weston (man kennt sie ja aus einigen Serien) mit dabei sind war für mich ein definitives Argument um in den Streifen reinzugehen. Und ich bin in keinster Weise enttäuscht worden. Im Gegenteil. Was mir mit Pathology geboten wurde ist ein für das Genre Horror frischer Streifen, der sich nicht wie die meisten Filme dieser Kategorie dem klassischen Jäger und Gejagter Prinzip unterordnet. Die Farbesthetik des Films und die dadurch hervorgerufene Atmosphäre, die Handlung und nicht zuletzt die Schauspieler, machen das Hollywood Debüt Schoelermanns zu einem grundsoliden Film

    Hinzugefügt am 19.02.2009 um 11:51 Uhr
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    peter01
    peter01

    0 follower | Seine 112 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    dass filmstarts wieder mal mit dem genre daneben liegt, ist nichts neues. dass es dann ein thriller war, enttäuschte mich garnicht, manche mögen das ende etwas "fatal" finden - ich finde es super. was bleibt ihm noch anderes übrig? aber dass der film ab 18 ist, geht schon in ordnung - manche szenen sind wirklich brutal..

    Hinzugefügt am 03.02.2009 um 11:38 Uhr
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    Chronicle
    Chronicle

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      2.5 - Na ja

    Als ich gehört hab', dass Milo Ventimiglia in einem Horrofilm mitspielen soll war ich doch anfangs erfreut. Anfangs war die Handlung noch nachvollziehbar, aber im Laufe des Films ging es mehr um das zerstückeln der toten Menschen, als um die Pathologen selbst. Und dann noch das Ende, sehr enttäuschend. Für diejenigen, die gerne viel Blut sehn ist der Film empfehlenswert. Wer sich aber etwas mehr von einem Horrorfilm verspricht, muss er diesen Film nicht unbedingt gesehen haben.

    Hinzugefügt am 03.10.2008 um 12:21 Uhr
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      4.5 - Großartig

    Da ich selbst schon oft die Erfahrung machen konnte bei Obduktionen dabei sein zu können, muss ich sagen wurde das Gesamtbild sehr gut umgesetzt.Es mag nicht Jedermanns Geschmack sein, aber ich finde das man in diesem Film einen hervorragenden Milo Ventimiglia sieht.Schön düster inszeniert.Mir hat der Film ein Kribbeln durch den Körper gejagt und das nicht nur wegen der einen oder anderen etwas freizügigeren Szene.Und letztlich geht es mal nicht um eine überdimensionale Macht die alles Gute auslöscht. Es geht um den Menschen und das letztlich jeder selbst der Mörder ist oder sein kann... Der Film ist spannend, nicht übertrieben, nicht klischeehaft. Tolle Schauspieler(mal ein paar neuere Gesichter), gute Musik und alles in allem endlich mal wieder ein sehenswerter Film der sich durch seine Spezifität etwas abhebt von anderen Horrorstreifenreihen wie SAW oder Hostel. Echt klasse!

    Hinzugefügt am 30.09.2008 um 00:03 Uhr
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      1.5 - Schlecht

    Was spannend beginnt, endet zum Schluss in resigniertem Kopfschütteln. Wenn der Zuschauer wirklich an einem Film teilhaben möchte, braucht er Akteure, mit denen er mitfiebern, mit denen er sich identifizieren kann. Spätestens ab der ersten Crack-Pfeife des Protagonisten und "Anti-Helden" Dr. Grey wird der Zuschauer in die Haltung des Beobachters gedrängt. Man sieht stirnrunzelnd mit an, wie eine vielversprechende Karriere in sprichwörtlichem Halbgöttertum, realistisch gesehen in Asozialität endet. Bereits die Anfangsszene, in der mit einer weiblichen und einer männlichen Leiche der berühmte Orgasmus aus "Harry und Sally" nachgespielt wird, lässt erahnen, dass hier das Heldenbild des Arztes demontiert werden wird. Für den Zuschauer bleiben die Beweggründe von Dr. Grey, sich dem blutrünstigen Zirkel seiner Kollegen anzuschließen, jedoch weitestgehend im Dunkeln, da seine Gefühlswelt kaum dargestellt wird. Als sein Kollege und Nebenbuhler Dr. Gallo ihn besoffen und zugedröhnt mit der versifften Umgebung des ersten späteren Mordopfers konfrontiert, muss er sich noch übergeben. Aber die Nachwirkungen hallen wohl nicht allzu lange nach, denn dann lässt er sich trotz aller Warnungen seines Mentors Dr. de Lancie auf den Reigen aus Sex, Macht und Mord ein. Dieser sterilen, kalten Welt wird als Gegensatz die heimelige Atmosphäre des Sommerlandhauses entgegengestellt, wo er mit der Familie seiner Verlobten Gwen die Thanksgiving-Feiertage verbringt. Schließlich kommt es zur Konfrontation beider Welten, als sich Gwen entschließt, in die große Stadt mitzuziehen. Auch hier erfolgt kein Umdenken, was sich schließlich in bitteren Konsequenzen rächt. Auch wenn qualitativ gesehen dramatische Unterschiede bestehen, könnte man hier sogar Parallelen zu Goethes "Faust" ziehen. Auch dort wird die unschuldige Geliebte Opfer der Machtobsessionen des Hauptakteurs wird. Wo Faust jedoch erkennt, dass sein Lebensglück aufgrund seines Verhaltens zerstört worden ist, als er Gretchen im Kerker schmachten sieht, wird dem Hauptakteuer in "Pathology" ein endgültiger Sieg über seinen Rivalen vergönnt... Von Läuterung und Charakterentwicklung keine Spur, war es doch Dr. Grey, der dem Treiben durch Mord ein Ende bereitete und dies vor allem, um seine Spuren zu verwischen. Dass dabei seine Nemesis nicht umgekommen ist und sich durch einen weiteren Mord an ihm rächt, liegt wiederum in seinem eigenen Verschulden. Natürlich sollte mit diesem Film die Demontage des Berufsbildes der Ärzte erfolgen, aber dies passiert aufgrund der mangelnden Sympathien, des vollkommen asozialen Verhaltens der Akteure und der ziemlich vorhersehbaren Handlung mit der Brechstange. Diese mangelnde Subtilität zogen die anderthalb Stunden ziemlich in die Länge. Für Gore-Fans gibt es blutige OP-Szenen (FSK- Freigabe: ab 18), alle anderen dürfen sich über einen passenden Soundtrack und einen Auftritt der bezaubernden Alyssa Milano freuen. Die Frauen haben natürlich den aus der Serie "Heroes" und "Gilmore Girls" bekannten gutaussehenden Milo Ventimiglia stets vor Augen. Fazit: Ziemlich öde und deshalb nur ***

    Hinzugefügt am 28.09.2008 um 11:54 Uhr
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      3.5 - Gut

    Der Film beschreibt in gewisser Weise wie unwichtig ein einziges menschliches Lebewesen ist. Der Schlüsselsatz "Wir würden ohne Gesetze alle töten" trägt einen enormen Wahrheitsgehalt. Klasse Film, der den Tod verständlicher macht.

    Hinzugefügt am 28.09.2008 um 07:12 Uhr
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