Der fremde Sohn
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    MrFits
    MrFits

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      4.5 - Großartig

    schon lange im regal gehabt, trotzdem bin ich nie dazu gekomm den zu sehn. und nun hab ich den mit meiner freundin am we gesehn. und wir beide sind der meinung: ein thema hart an der grenze zum grausamen - selbst zum verfilmen. aber gerade deswegen und der nicht zu verachtenen leistung angelina jolies ein hervorragender film. kurz zur handlung: L.A. 1928 christine collins springt für eine kollegin auf der arbeit ein und kommt dazu auch noch ein wenig später nach hause. ihren sohn musste sie allein zuhause lassen, da sie alleinerziehend ist und niemanden auftreiben konnte, der auf ihren sohn aufpasst. sie gibt sofort eine vermissten-anzeige auf. die polizei von l.a. findet gut 5 monate später einen jungen. mutter samt presse erwartet ihren sprössling am bahnhof. nur bekommt sie nicht ihren wirklichen sohn, sondern einen fremden jungen, der sich als ihr sohn ausgibt in die hand gedrückt. sie redet immer wieder auf die zuständigen agents ein, das ist nicht ihr sohn. doch sie zweifelt langsam an ihrer eigenen zurechnungsfähigkeit da der zuständige cop j.j. jones sie bewusst iritieren will um von dem fehler der polizei abzulenken. darauf wird sie aufgrund panischer sowie wütender ausbrüche per fingerschnipp in eine anstalt eingeliefert. ein kampf gegen die justiz beginnt. der kirchliche gustav briegleb (john malkovich) stet ihr seit beginn der suche nach ihrem jungen zur seite und kämpft seit geraumer zeit eh schon gegen das korrupte l.a.p.d.. das es sich eventuell um eine entführung handeln könnte verspielt die polizei, als sie versucht sich aus diesem selbst eingebrocktem fall der verwechslung heraus zu lotsen. nebenher beobachtet einer anderer agent einen anderen fall, der mit dem vermissten kind vielleicht zusammenhängt: die wineville farm gilt als verlassen, trotzdem geschieht dort grausames. mitlerweile großer eastwood freund, bin ich aber zu der erkenntnis beim sehen des filmes gekomm, dass dieser irgendwie aus der reihe der spitzen eastwood filme raussticht. dieser film ist komplexer, weiträumiger und vielschichtiger als seine meisten anderen filme. man nehme gran torino oder million dollar baby aus der jüngesten schaffensphase des meisters, welche eher millieu-gebunden sind und still und ruhig vor sich hin erzählen und dabei eine ganz eigene spannung und erzählweise aufweisen. eastwood ist so ziemlich bei jedem seiner filme sozialkritisch oder spricht wenigstens ein thema aus der richtung an und hällt sich auch gern in der vergangenheit auf und lässt geschichtsträchtiges auferleben wie in etwa letters from iwo jima und flags of our fathers. so auch geschehen bei der fremde sohn. und das der magnetisch anziehende satz "based on a true story" gerne mal zur verwurstung und wichtigtuerei benutzt wird ist zwar bekannt aber bei diesem film drückte es mir noch einmal die heftigkeit des themas mitten ins gesicht und ich musste mehrere male extrem schlucken um überhaupt zu verarbeiten, dass dies wirklich so mal geschehen ist und das es solche zustände tatsächlich einmal gab. man nehme nur die korruption des LAPD, welches wehrlose frauen in die anstalt lieferte weil sie gerade nicht in ihrem rahmen funktionierten oder "austickten". oder eben das einreden von geisteskrankheiten der hauptperson (jolie). pures entsetzen und verständnislosigkeit enstand in mir - ja fast schon zorn und hass dem versaubeutelten machenschaften einer staatsgewalt gegenüber. und da ist clint eastwood einfach spitze. er schafft es im zuschauer gefühle hervorzurufen, die man nicht kontrollieren kann um so dem gesehenden die gewollte aufmerksam zu schenken. und wäre angelina jolie nicht so perfekt für diese rolle, wäre sie wahrscheinlich ein minuspunkt gewesen, da ich persönlich wenig mit der frau anfangen kann. doch ihr spiel machte erst diese emotionen in mir lebendig. und gott sei dank gibt es noch regiesseure, die auf blöde klischeés verzichten, genauso wie auf happy ends der marke "herzschmerz und schmalz". natürlich handelte es sich um eine wahre geschichte - trotzdem wäre es sicher für viele andere filmemacher ein einfaches gewesen, ein für den zuschauer zufrieden stellendes ende zu zimmern um am ende nicht allzu sehr auf der endless-drama schiene zu fahren. aber nicht so eastwood. er ließ mich zwar mit einem relativ positiven gedanken das ende sehen - doch nichts desto trotz zermalmt er kurz vor abspann alle positiven gedanken mit den obligatorischen texttafeln, welche die schicksale einzelner personen und hauptfiguren schildern. kein wirkliches happy end. dafür ein wunderbarer film, der auf die magengrube schlägt und gefühle hervorruft die selten ein film stämmen kann.

    Hinzugefügt am 04.03.2011 um 18:50 Uhr
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    Ehemaliger User
    Ehemaliger User

      4 - Sehr gut

    "Der fremde Sohn" hat mir richtig gut gefallen. Ein sehr gutes Drama, bei dem man richtig mitfiebern kann. Angelina Jolie hat ihre Rolle wirklich super gespielt. Der Film ist aber auch sehr intensiv und teilweise echt krass. Aber ein spitzen Film, den man sich auf jeden Fall mal anschauen sollte! 8/10

    Hinzugefügt am 02.10.2010 um 19:11 Uhr
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    crimson
    crimson

    1 follower | Seine 81 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    Clint Eastwood ist meines Erachtens ein besserer Regisseur als er Schauspieler ist. Auch wenn der Unterschied nur marginal ausfällt. Der Film ist wirklich sehr gut inszeniert, die dargestellte Epoche der 20/30er Jahre wurde hervorragend umgesetzt. Eastwoord nimmt sich viel Zeit, was dem Film nur zu Gute kommen kann. Die ruhigen Kamerafahrten und -einstellungen sind über jeden Zweifel erhaben und fangen die Geschehnisse optimal ein. Zudem ist die Geschichte natürlich auch sehr fesselnd, grade unter dem Gesichtspunkt das es tatsächlich genauso, oder doch zumindest fast so, abgelaufen ist. Die Schauspielerische Leistung ist bei jedem Schauspieler mehr als gut. Das gibt es selten...mir viel nicht ein Protagonist auf der negativ aus der Reihe getanzt hätte. Bei Angelina Jolie vergisst man gerne mal wie gut sie ihr Handwerk tatsächlich versteht. Die meisten ihrer bisherigen Filme stellen entweder ihre weiblichen Reize zur Schau, und/oder machen sie zur Superheldin und als solche gewinnt man weder einen Blumentopf, geschweige denn einen Preis für gutes Schauspiel. Sehr gut gefallen hat mir auch Jason Butler Harner, der den Mörder Northcott mimt. Er sieht dem Original sogar etwas ähnlich. Sein Spiel lässt erkennen was das für eine zerrüttete Persönlichkeit gewesen muss, und das obwohl er relativ wenig Raum bekommt. Diesen nutzt er allerdings optimal aus. "Der fremde Sohn" hat viel Vorzüge und trotzdem fehlt etwas zum Olymp der Filme. Ich kann allerdings nicht genau sagen was da fehlt. Eins steht jedoch fest. Clint Eastwood hat mal wieder bewiesen das er eine gute Nase hat...bei dem aussuchen der richtigen Schauspieler, der Story, der Kameraeinstellung, des Musikscores...na ja, beim Film-machen halt. Angucken!

    Hinzugefügt am 31.08.2010 um 02:26 Uhr
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    billy26boy
    billy26boy

    0 follower | Seine 3 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    Ich muß ehrlich sagen alle Achtung Herr Eastwood. Dieser Film ist wirklich ausgezeichnet. Die Story ist hervorragend erzählt und fesselt einen bis zum Schluß. Diese wahre Begebenheit wird so hemmunslos und tiefgründig erzählt, dass ein normal denkender Mensch wirklich in Fassungslosigkeit gerät, wenn man sich überlegt, dass es so etwas wirklich gegeben haben sollte. In eigener Sache: Die Todestrafe ist nach wie vor verboten und das wird wahrschinlich auch immer so bleiben. Aber sehen sie sich den Film an und urteilen sie selbst, welche "Menschen" es auf unserer Erde gibt und versetzen sie sich in die Lage, dass es ihr eigenes Kind sein könnte. Aufgrund der Schwere der Tat und auch der Grausamkeit wird in diesem Film laut dem Gericht die Todesstrafe vollstreckt, da diese zu der Zeit des Geschehens immer noch im Gesetz verankert gewesen ist. Ich auf jeden Fall hatte keineswegs Mitleid mit dem Mörder. Das wollte ich nur einmal anmerken.

    Hinzugefügt am 06.05.2010 um 12:56 Uhr
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    derkevin2812
    derkevin2812

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      4.5 - Großartig

    Sehr gute Schauspielerleistung von A.Jolie, die Story geht definitiv ans Herz. Also der Herr Eastwood hat hier sehr gute Arbeit geleistet, sehr empfehlenswerter Streifen.

    Hinzugefügt am 25.04.2010 um 11:31 Uhr
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    herrmoekl
    herrmoekl

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      4.5 - Großartig

    Um es kurz zu fassen möchte ich lediglich auf einen mir persönlich sehr wichtigen Punkt eingehen der diesen Film so unglaublich emotional und dramatisch macht ohne dabei weiter auf wichtige Details wie großartige Darsteller oder subtil meisterliche Kameraführung einzugehen (an beidem mangelt es diesem Film nicht im mindesten). Dieser Film berührt, weil er an das Individuum appeliert und Subjektivität als eine universelle Moral beschreibt, derer der Mensch leider immer weniger Vertrauen entgegen bringt. In Eastwoods Film wird das besonders am Verhalten der Polizeibehörden oder sogar noch mehr bei den Wärtern der psychiatrischen Klinik deutlich, denen sich die herzergreifend gespielte Protagonistin mit aller Kraft ihrer eigenen Intuition entgegenstellt. Aus diesem Grund verdient dieser Film für mich viel Lob und Beachtung.

    Hinzugefügt am 24.01.2010 um 22:25 Uhr
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    @lwin.e
    @lwin.e

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      3 - Nicht schlecht

    .. gute Film, auch wenn ich zugegeben viel mehr erwartet hatte. Jolie spielt solide, doch bleibt für mich persönlich ihre Schauspielleistung weniger facettenreich und so schleppt sich der FIlm irgwann vor sich her. Sicherlich teils sehr bewegend, aber das Potential der Geschichte wurde meines Erachtens leider nicht völlig ausgeschöpft. Unterhaltsam, bewegend, schockierend, dennoch mit Längen und Schwächen in der Darstellung dieser tragischen Geschichte

    Hinzugefügt am 02.01.2010 um 00:35 Uhr
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    Dorian Day
    Dorian Day

    0 follower | Seine 2 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Amok2811, mit dden Drehbuchschwächen kann ich dir nicht recht geben. Es ist doch üblich, dass bei Verfilmungen von wahren Begebenheiten, so manch überflüssiges Detail weggelassen oder verändert wird. Aus welchen Gründen auch immer die Mutter des Serientäters weggelassen wurde, mich hat das am Plot nicht im geringsten gestört. Auch dass Christine COllins sich überreden läßt, einen fremden Sohn mit nach Hause zu nehmen ist, keine fixe Idee eines schlechten Drehbuchs. Es war die Realität. Eine Drehbuchkorrektur an der Stelle wäre unmöglich, da dieser Moment mehrfach ein grundlegender Bestandteil des Films ist. Das mit den vermissten Überresten der Opfer ist ebenfalls Realität. Scheint sehr wahrscheinlich das Forensik und Polizeiarbeit vor 80 Jahren noch nicht so weit war. Mir persönlich hat der Film gut gefallen. Ich glaube auch das Angelina gut gespielt hat, kann aber nicht beurteilen ob es großartig war. Bei jeder dramatischen Szene habe ich mich dabei ertappt um zu überlegen ob sie das jetzt glaubhaft oder zu übertrieben spielt. Ich bin einfach mit dem Wissen vorbelastet, dass sie zu oft für das Popkornkino her hält.

    Hinzugefügt am 10.12.2009 um 22:44 Uhr
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    amok2811
    amok2811

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      3.5 - Gut

    "Der fremde Sohn" war ein von mir heiß erwarteter Film, nachdem ich Trailer und erste Pressekritiken gelesen hatte, die sehr vielversprechend waren. Jedoch bin ich ein wenig enttäuscht vom Film. Hatte mir mehr Dramatik und eine intensivere Story versprochen. Insgesamt ist zwar ein guter Film entstanden, der meiner Meiunung nach aber einige Schwächen in der Story aufweist. Die Mode und Technik (Autos, Straßenbahnen etc.) sind sehr authentisch dargestellt und man fühlt sich wirklich in die 20er Jahre hineinkatapultiert. Die Bilder und Kameraeinstellungen passen alle sehr gut. In diesem Punkt ein Lob an die Regie. Die schauspielerische Leistung ist durch die Bank gut, aber keiner, auch nicht Jolie, zeigt eine hervorragende Leistung. Dafür verantwortlich ist aber das Drehbuch, das nicht die Szenen oder Dialoge liefert, mit denen man emotional den Zuschauer erreichen kann. Das klappt nur bedingt, viel zu oft sind auch wenig nachvollziehbare Handlungen dabei. Jolie als Christine Collins handelt vor allem zu Beginn nicht entschlossen genug. Beinahe scheint sie ohnmächtig gegenüber der Polizei zu sein, so als ob sie sich mit der Situation abfinden will. Ich würde da wirklich austicken in so einer Situation. Erst der Pastor kann ihr da einen Weg aufzeigen... Nun direkt zum Drehbuch. Dieses orientiert sich an dem wahren Fall. Wenn man jedoch im Internet recherchiert, stellt man einige Ungenauigkeiten fest. Das Drehbuch hat da einige Sachen ausgelassen. Zudem stellen sich dem Zuschauer einige Fragen auf: Warum nimmt Christine Collins am Bahnhof den ihr als ihren Sohn vorgeführten Jungen mit nach Hause? Wie es im Film dargestellt wird, ist es mir einfach ein Rätsel. Eine Mutter weiß sofort, ob es ihr Sohn ist oder nicht. Das hat sie auch direkt gesehen, dennoch lässt sie sich dann quasi dazu überreden, den Jungen als ihren Sohn zumindestens probeweise mit nach Hause zu nehmen. Die "2te Erleuchtung" kommt dann erst zu Hause nach dem Baden. Insgesamt wirkte es unglaubwürdig, obwohl es sich tatsächlich so oder so ähnlich vorgetragen hat (eine plausiblere, wenn auch fiktivere Darstellung wäre besser gewesen). Eine andere Sache war das Verhalten des "falschen Walter": Hat er jetzt von sich aus gesagt, dass er Walter ist, oder hat ihn die Polizei dazu gezwungen. Im Film ist das nicht ganz klar. In der Wirklichkeit war das so, dass das von ihm aus kam, was ziemlich raffiniert und hinterhältig für einen 12 Jährigen ist. Achtung Spoiler!!! Nach dem Filmende fand ich merkwürdig, dass man nicht zweifelsfrei sagen konnte, ob Walter nun unter den Opfern war oder nicht. Er ist entkommen. Einige oder sogar alle Flüchtlinge bis auf David (so hieß der glaub ich) muss Gordon aber wohl wieder eingefangen und getötet haben. An den Knochenüberresten kann man (auch zur damaligen Zeit) feststellen, wie viel Opfer es gab und mit den Vermisstenfällen abgleichen. Dann weiß man zumindestens, wie viel Kinder umkamen und vll. sogar wer umkam und wer nicht. Außerdem gab es da noch den Cousin als "Mithelfer", der ja diesbezüglich auch noch mehr Klarheit schaffen kann. In Wirklichkeit wars so, dass es da noch die Mutter von Gordon gab, die mitgeholfen hat und gestand, Walter getötet zu haben. Spoiler Ende!!! Fazit: Ein insgesamt guter Film mit einigen Schwächen in der Story, der aber einen schockierenden wahren Fall mehr oder weniger genau präsentiert.

    Hinzugefügt am 08.12.2009 um 20:35 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      4.5 - Großartig

    Kann jene Hier geäußerten Meinungen mal so gar nicht teilen!! Ich war so Berührt von diesem Film, Joulie´s beeindruckend Schauspielerische Inszenierung und Eastwoods Umsetzung als ganzes. Ich habe mit Tränen gerungen und Gefühle Betreffend des Seriemörders gehegt, die ich so noch nie Empfand und erschrocken über jene Befriedigung der Todesstrafe und der Ängste des Mörders, auf seinem letzten Weg die dreizehn Stufen hinauf. Großartiger Film, bei dem immer peinlich, traurigen Filmangebot, bzw. Filmumsetzungen der letzten vielen Monate!!!

    Hinzugefügt am 09.11.2009 um 21:31 Uhr
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