2 Follower | Seine 104 Kritiken ansehen |
Der Film war irgendwie enttäuschend. Aber vielleicht mag das auch daran liegen, dass ich in der letzten Zeit (unmittelbare Vergangenheit) zu viele Bis(s)-Bücher gelesen hatte und somit das Bis(s)-Virus noch anhält und somit noch etwas befangen bin. Ich stehe wohl gerade auf Kriegsfuss mit Werwölfen. Allerdings bringt der Film keine Gefühle rüber. Er versucht sich zwar an einer Liebesgeschichte, aber das Gefühl will sich einfach nicht einstellen. Allerdings schafft es der Film auch nicht, sich als Horrorfilm zu behaupten. Dafür ist er wiederum zu einfach. Der Film will einfach nicht so recht in die Schubladen „Horror“ und „Romantik“ passen. Schauspielerisch fand ich die Leistung von Katja Riemann jetzt nicht so toll. Es wirkte irgendwie unpassend. Für 25 Mio. US-Dollar wurde Blood & Cocolate in Rumänien gedreht. Der ursprüngliche Zusatz „Die Nach der Werwölfe“ wurde von Prosieben in Anlehnung auf den Erfolg der Twilight-Saga durch „Bis(s) zum Vollmond“ ersetzt. Dieser Titel weckt allerdings falsche Vorstellungen. Wer einen Film ähnlich der Twilight-Saga erwartet, sollte hiervon lieber Abstand nehmen. (Vampire sucht man hier vergebens) Der Bezug auf Schokolade sollte auch nicht überbewertet werden. Soviel mit Schokolade hat der Film jetzt auch nicht zu tun. Das gleiche gilt für „Blood“, was wiederum (fehlerhaft) auf Vampire schließen lässt. Hauptsächlich geht es um den Twist zwischen Menschen und Werwölfen und die Liebe von Vivian zu dem Menschen Aiden, welche allerdings Rudelanführer Gabriel versprochen ist.
Hinzugefügt am 24.11.2009 um 20:04 Uhr Verstoß melden
Sichert




