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    Alien 4 - Die Wiedergeburt
    Durchschnitts-Wertung
    3,6
    519 Wertungen - 104 Kritiken
    Verteilung von 104 Kritiken per note
    25 Kritiken
    32 Kritiken
    10 Kritiken
    23 Kritiken
    10 Kritiken
    4 Kritiken
    Deine Meinung zu Alien 4 - Die Wiedergeburt ?

    104 User-Kritiken

    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

    User folgen 119 Follower Lies die 474 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 26. April 2014
    Also nein der 4 teil wahr jetzt nicht nötig nach den 3 teil. Alles ist schlecht: Bild, Schauspieler, Effekte, Story. Es ist einfach nur Trauig das die Film-Reihe so enden muss.
    thomas2167
    thomas2167

    User folgen 182 Follower Lies die 582 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 4. Juni 2013
    Man kann diese Fortsetzung für uninspiriert und überflüssig halten - wurde doch eigentlich mit Ripleys Freitod in Teil 3 ein schlüssiges Ende der Saga gefunden. Aber dennoch ist Die Wiedergeburt ein cooler Action Horror Streifen mit einer handvoll guter Stars. Neben Sigourney Weaver agieren u.a. Winona Ryder und Ron Perlman. Ausstattung , Besetzung und Handlungsaufbau verbinden sich zu einen coolen Science Fiction Streifen der besseren Art. Darf man als Horrorfan nicht verpassen!
    Pato18
    Pato18

    User folgen 518 Follower Lies die 966 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 10. August 2015
    "Alien 4 - Die Wiedergeburt" ist meiner meinung nach genauso so schlecht wie fast alle seine vorgänger. irgendwie bin ich mit dieser filmreihe nicht warm geworden. optisch ist er einfach nicht mehr ansprechend, eben genau das was damals seine große stärke war. der cast ist ok und spielt ganz in ordnung, aber auch nicht herausragend...
    Lorenz Rütter
    Lorenz Rütter

    User folgen 48 Follower Lies die 338 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 30. August 2015
    Der vierte Teil der Alien Reihe ironischer und sarkastischer als seine Vorgänger! Für viele passt dieser Teil nicht unbedingt in die Reihe, weil er sich selber nicht allzu Ernst nimmt. Aber mit seinem Humor und der Spannung, passt dieser Teil der Reihe. Diesmal gibt sich Jean-Pierre Jeunet die Ehre, den Stempel aufzudrücken. Obwohl der Regisseur in Frankreich seine Erfolge feiert, hat er es trotzdem gut hingekriegt. Daher kommt wohl auch der Humor, den er zwischen durch in den Szenen setzt. Die Darsteller sind unterhaltsam und man kann richtig froh sein, dass in gewisser Zukunft, noch immer dieselben Idioten im Universum leben. Sigourney Weaver spielt wieder Ripley und man merkt, dass sie sich in die Rolle eingewachsen ist. Sie spielt immer noch heroisch und lässt die anderen männlichen Krieger hinter sich. Winona Ryder ist enttäuschend. Ihre Rolle kommt nicht so richtig rüber und man kauft ihr diesen Charakter einfach nicht ab. Die Effekte sind gut. Aber sie wirken bei manchen Stellen zu überladen und übertrieben. Fazit: Für viele der schwächste Teil. Ist aber eine Unterhaltung wert, der noch am Schluss mit einer Überraschung aufwertet!
    omaha83
    omaha83

    User folgen 17 Follower Lies die 202 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 12. März 2010
    der schwächste teil der reihe.......trotzdem hat er seine spannenden momente
    Movie-Dude
    Movie-Dude

    User folgen 1 Follower Lies die 33 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 18. September 2012
    Also mich wundert es, dass dieser Teil hier noch besser als Teil 3 wegkommt. Für mich ist das mit Deutlichkeit der mieseste Part der Reihe. Nahezu null Figurenzeichnung, zum Teil peinlich dumme Dialoge, einfallslose 08/15-Figuren, das albernste Alien aller Zeiten, deplatzierte Comedy Einlagen und Bad Ass Attitüde, wie man sie aus besonders uninspirierten Actionfilmen kennt ….. für mich ist der Streifen auf dem selben Niveau wie der AvP Murks – wobei der wenigstens noch bessere Action liefert. Vor allem hat dieser Film nicht ein Jota der Atmosphäre der vorangegangenen Teile und fesselt allenfalls während der kleinen Unterwasser-Hatz. Wäre der Film nicht im Alien Kanon angesiedelt, würde ich ihn vermutlich (etwas) besser bewerten. Alien – die Wiedergeburt fühlt sich über weite Strecken einfach nur an wie ein B-Movie mit Budget und einem prestigeträchtigen Titel.
    Lamya
    Lamya

    User folgen 314 Follower Lies die 801 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 4. Oktober 2010
    Also in meinen Augen nur ein Mittelmäßiger Film. Der Film bietet weder überraschungen, noch irgendetwas besonderes. Eine solide Story, gute Schauspieler und eine nette Umsetzung lassen den Film für mich trotzdem nur Mittelmäßig erscheinen. Ein Film den man sich ansehen kann, aber nicht muss. 5/10
    schonwer
    schonwer

    User folgen 265 Follower Lies die 728 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 22. Mai 2017
    "Alien 4" kriegt gerade noch diese Wertung, da dieser sehr eklig wird und mit zwei-drei Szenen etwas bisschen anderes bietet (Bsp: Unterwasserszene). Denn seien wir mal ehrlich. Hat man Alien 1 und 2 gesehen, dann war's das. Teil 3 und 4 sind das selbe Konzept, bieten fast nichts neues und sind deswegen auch komplett langweilig. Das Konzept ist komplett ausgelutscht. Bereits Teil 2 hatte eine extrem dünne Story, war aber technisch ziemlich gut. Was danach folgte war aufgewärmt. So geht es zumindest mir. Es gibt auch extreme Fans dieser Reihe. "Prometheus" hat mir sehr gefallen, da mehr Story vorhanden war. Der Expeditionsaspekt und das Set-Design waren absolut klasse. Das kann man von Teil 3 und 4 nicht behaupten. Im vierten Teil sind zudem manche Szenen schlecht gespielt und machen keinen Sinn. Ein weiterer Fehler ist, dass Jeunet als Regisseur gewählt wurde. Dieser besitzt einen bestimmten Stil, den man in seinen Filmen wiedererkennt. Nur leider passt sein Stil nicht gang perfekt ins Alien-Universum. Fazit: Kann man sich sparen.
    Quinten Quist
    Quinten Quist

    User folgen 1 Follower Lies die 8 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 18. August 2010
    Am Ende schliesst sich dann doch der Kreis und Ripley bringt ein Alien zur Erde. Vielleicht nicht so, wie es sich die Firma gedacht hat als sie die Nostromo ein Hilfesignal auffangen liessen im ersten Film, aber spielt das noch eine Rolle ?! Ripley ist nicht tot und doch, sie wandelt durch Jeunets kaltfarbene Inszenierung wie ein Geist in einer Shakespear`schen Tragödie. Sie hat alle Angst verloren, denn das, was sie drei Filme langt fürchtete und bekämpfte, das ist sie jetzt selbst. Ein Alien, eine Andere, Aussätzige. "I`m a stranger here myself" War Lieutenant Ripley in den ersten beiden Filmen noch Teil einer zivilen gut geordneten Gesellschaft ist ihr Absturz zu Beginn des dritten Films auch das Ende dieser Zugehörigkeit, findet sie sich unter Mördern und Vergewaltigern wieder. Das Verschmilzen, Eins-Werden mit dem Anderen macht sie dann endgültig zu einem Wesen, das sich in Jeunets Inszenierung als lebensfähiger herausstellt als der durchschnittliche Mensch aus Fleisch und Blut. "I`m a Monsters Mother" Hier überleben die Körper, die für das Morgen gerüstet sind. Jean Pierre Jeunets Film ist kälter, schärfer, grausamer und gleichzeitig komischer und surrealer als seine Vorgänger. Der Ensemblecharakter ist wie es französischen Filmen eigen ist stark ausgeprägt, mit Dominique Pinon findet sich natürlich Jeunets Liebling im Cast, ebenso Ron Pearlman, die wunderbaren Dan Hedaya und Brad Dourif und auf besondere Weise gegenbesetzt Winona Ryder. Über all dem schwebt Ripley und lässt niemanden je vergessen, das es kein Entrinnen gibt. Sie ist schliesslich tot, also eine Autorität auf diesem Gebiet. Die Geschichte ist eine konsequente Weiterführung der vorangegangenen Filme. Die Firma besteht nicht mehr aus Schreibtischtätern, hier wird das Skalpell geschwungen und mit den Zähnen gefletscht. Und endlich darf man begutachten, welche Fratze furchteinflössender ist. Und somit welche Spezies. Schlussendlich ist es unnötig, in der Alien-Serie zu mutmaßen, welcher Film der Beste ist. Tatsächlich haben 4 herausragende Regisseure 4 herausragende Filme gedreht und das ist etwas sehr Besonderes in der Filmwelt. Alien:Resurrection ist mein Lieblingsfilm in der Reihe, ein brillianter surrealer Trip. Und es ist kein Widerspruch, wenn man sich den Film zusammen mit Jeunets Amelie ansieht. Beide eint die überbordene comichafte Fantasie und Zärtlichkeit.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 2531 Follower Lies die 4 338 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 4. Januar 2018
    Ich entsinne mich noch daran, dass ich diesen Film in einer Mitternachtspremiere sah und wir uns schlapp lachten über die Szene, in der es den Schiffscaptain hinterrücks erwischt – kein anderes Alien-Opfer hat je so absolut dämlich geguckt! Leider wars das auch schon an netten Erinnerungen an den Film.Der Film greift die Alienfigur sowie Lt. Ellen Ripley auf, hat aber sonst mit den drei Vorgängerfilmen nichts mehr gemein. Das ganze ist eine Zusammensetzung von heiklen Situationen, in denen sich das bunt gemischte Heldentrüppchen beweisen muss und die den Tricktechnikern Gelegenheit gibt, sich auszuleben – nicht mehr oder weniger! Spannendes Highlight: die Schmuggler tauchen durch ein überflutetes Deck und kämpfen unter Wasser mit den Monstern.Weaver hat wohl soviel Kohle für ihre Rolle bekommen, dass sie sich das dreckige Grinsen deswegen gar nicht groß aus dem Gesicht wischt, Winona Ryder sollte wohl als Sidekick fungieren, ist aber nichtssagend und bleich. Dafür können Leland Orser als todgeweihtes Opfer und Ron Pearlman als extra billiger Rambo-Verschnitt den ein oder anderen Punkt landen. Trauriger Tiefpunkt ist der Showdown: Ripley gegen ein Menschalien mit menschlichen Gesichtszügen – hier ist die Serie zum Ende hin zu einer simplen Monstermatsch-Orgie verkommen!Fazit: Aufwendiger Ballerfilm mit vertrauten Figuren und vielen Effekten – passable Action-Unterhaltung!
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