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Super Film. Daumen hoch! Das ist ein Streifen für einen schönen DVD Abend!!! Schaut es euch an.
Hinzugefügt am 19.02.2012 um 01:38 Uhr Verstoß melden
In der Videospielverfilmung Max Payne spielt Mark Wahlberg einen rachedürstenden Cop dessen Frau und Kind vor Jahren getötet wurde. Mit an seiner Seite ist Mona, gespielt von Mila Kunis. Die will nämlich den Mörder ihrer Schwester (Olga Kurylenko) finden. Hierbei kreuzen sich die Wege der Beiden. Zusammen kommen sie hinter ein Geheimnis von Wissenschaftlichen Experimenten, Pharmazeutische Unternehmen und einzelnen Versuchskaninchen sowie korrupter Polizei. Ist Regisseur John Moore als Werbefilmer bekannt und hatte auch vorher schon einige bekannte Filme inszeniert, wie die Remakes von Das Omen, Der Flug der Phoenix, und den Film Im Fadenkreuz, ist er nun bei Videospielverfilmungen gelandet. Eigentlich ja Uwe Bolls Milieu. In den ersten 15 Minuten wirkt Max Payne sehr dilettantisch inszeniert. Was besonders bei einem Kampf mit Max und 3 Drogensüchtigen in einem öffentlichen Klo in Augenschein genommen werden kann. Dann kommt der Film aber in Fahrt und entwickelt sich zu einem Krimi/Thriller. Dabei ist aber Mark Wahlbergs Darstellerische Leistung als Mäßig bis Durchschnitt einzustufen. Bei den Schauspielern ist besonders der Darsteller des Soldaten „Lupino“ zu kritisieren. Bekannt aus Prison Break fällt er wieder unangenehm mit Overacting auf. Ich weiß nicht, ich komm mit dem Darsteller einfach nicht klar… Wenig zu tun hat dann leider auch Mila Kunis in ihrer Rolle. Da darf Sie dann die Wortkarge aber knallharte Braut mit Maschinenpistole geben. Das fordert Sie nun nicht gerade zu darstellerischen Höchstleistungen. Bietet aber in Ihrer Optik reize. Wie zu Beginn auch Olga Kurylenko die Anscheinend nur gecastet worden ist um sich einmal fast nackend zu zeigen. Das ist zwar schön, aber nicht wirklich innovativ. Bis es dann richtig Kracht, dauert es fast eine ganze Stunde. Das ist jetzt nicht unbedingt zu bemängeln, aber das Videospiel hat auch nicht erst nach einer Stunde Spielzeit Action. Somit ist nach einer Stunde Ermittler-Film dann endlich Action zu sehen. Die ist gut inszeniert, toll cheografiert und gut mit der Kamera eingefangen aber ist im Umfang einfach zu wenig. 15 Minuten Ballerei hieven einen Film nicht in die Topwertung. Besonders die zu selten auftretende Bullettime wird die Fans des Spiels sicher ärgern. Pluspunkt hat der Film ganz klar in der Optik, denn die ist wirklich unschlagbar. Zu mindestens was am Computer nachgerendert wurde. Die Ausstattungen wie zu Beginn des Films, als Max sich in einem Club umsieht, sind geradezu lächerlich und wirken wie aus einem schlechten B-Movie. Als Gesamtfazit fasst man es wohl wie folgt zusammen: Leider nicht immer durchgängig spannend inszenierter Actionfilm der zu Beginn vor allem als Krimi/Thriller, die Actionfans abschrecken dürfte. Hingegen als Krimi/Thriller nicht immer überzeugend wirkt, um am Ende eben mit großspuriger Action alles zu Klump zu schießen. Zusammen ergibt das zwar ein optisches Highlight aber irgendwie keinen stimmigen Film. Hat man den Film Max Payne einmal gesehen, wird wohl nicht lange im Gedächtnis bleiben.
Hinzugefügt am 19.12.2010 um 14:47 Uhr Verstoß melden
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spielverfilmungen. ein thema welches zwei lager um sich schart. das eine besteht aus gamern, die ins kino rennen um zu sehen, wie gut man ihr lieblingsspiel umgesetzt hat. das andere besteht aus nicht-kenner, die ins kino rennen weil sie hoffen gut unterhalten zu werden. blöd ist nur, wenn man beiden seiten vor den kopf stößt und so ziemlich alles falsch macht. so geschehen bei etlichen verbrechen bzw. spielverfilmungen. sei es TOMB RAIDER, SILENT HILL - der gerade so den durchschnitt erreicht - oder so ziemlich jeder uwe boll film. und dann musste einer der einflussreichsten spieleserien ausgelutscht, verfälscht, geradezu verstümmelt werden. mit MAX PAYNE tut sich nämlich wirklich niemand einen gefallen. seien es die darsteller - allen voran mark wahlberg als komplette fehlbesetzung oder die unendlich blöde story. wo ich schon beim allergrößten problem bin: es gibt natürlich freiheiten, die sich ein drehbuchautor nehmen kann wenn er sich einer vorlage bedient. vielleicht sind eigene interpretationen erwünscht, manchmal. denn, wenn man solch einen genialen stoff schon serviert bekommt, warum nutzt man ihn nicht und fügt eventuell eigene nuoncen hinzu? hätte man sich auch nur einen funken an die games gehalten, so hätte man als kenner einen würdigen film erhalten. einzig und allein die mordszene an die familie payne wurde ähnlich gestaltet. der rest ist hirnschmalz vom allerschlimmsten. nicht nur das - wie gesagt - wahlberg die totale fehlbesetzung ist und den schmerz und den zorn nicht figurgetreu darstellen kann und allenfalls ne billige abbildung eines actionhelden darstellt. auch sein weibliches pendant mona sax wirkt höchstens wie ein kleines mädchen mit lust am ballern, dabei verkörpert diese in den spielen eine starke und bedeutungsschwere person mit einer vollen hand reife. aber nicht nur deswegen verkommt die tragik der original handlung aus den spielen zu einer weit hergeholten farce, in der es monsterähnliches und wirr warr gibt. einzig "gelungen" scheint die atmosphäre. sie ist ähnlich dicht wie die aus den vorbildern. allerdings gleicht sie vom erscheinungsbild her eher einem winteractioner mit thrillerallüren und die comicartige erzählweise der games wird so gut wie gar nicht übernommen. was bleibt am ende? vielleicht ein film der denjenigen unterhalten mag, der auf logik pfeift oder eh nichts erwartet. für alle anderen und vor allem für die liebhaber der story und der figur max payne, ist dieser film eine fette verulkung. ein inspirationsloser streifen mit einem wirksamen namen, der trotz seiner anziehungskraft und größe, nicht verbergen kann, was dieser film alles falsch macht.
Hinzugefügt am 25.08.2010 um 23:43 Uhr Verstoß melden
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okk.......... vom Standpunkt der Videospiel Vorgabe hat das Movie durchaus "0" Sterne verdient .. Story total verhunzt, Charaktere wie (Mona Sax) sind scheinbar totale Nebensache, aber wen man sich für einen Moment von seiner festgefahrenen Meinung das dass eine Verfilmung eines Speles ist löst , geht der Film doch als sehr schöner Action-Blockbuster durch, der mir persönlich sehr gut gefällt.
Hinzugefügt am 21.07.2010 um 00:21 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 10 Kritiken ansehen |
Wenn man die Spiele durchgezockt hat, bleibt der Film hinter den Erwartungen, wie so oft bei Spieleverfilmungen. Trotzdem für Spielekenner und Fans von Action-Thriller ist der Film zu empfehlen.
Hinzugefügt am 07.06.2010 um 16:45 Uhr Verstoß melden
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Also ganz ehrlich hätte ich von einer Umsetzung eines Spiels weniger erwartet.Da ich das Spiel nicht gespielt habe, kann ich leider nicht beurteilen, ob die Mimik und Gestik von Mark Wahlberg, dem des Originals entspricht.Aber finde ich ist der Film aufjeden Fall nicht schlecht und auch besser als der Durchschnitt, die Story überzeugt für mich und die schauspielerische Leistung auch, da Mark Wahlberg einer meiner Lieblingsschauspieler ist. Action ist auch ordentlich gelungen, also sehe ich keinen Grund diesen Film so schlecht wie Andere zu bewerten.
Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:30 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 4 Kritiken ansehen |
Die Schauspieler stimmen, die Vorlage stimmt... Deswegen hätte ich auch viel mehr von Film erwartet, als er dann zu bieten hatte. Muss zugeben Mark Wahlberg hat mir gut gefallen... paar gute Actionszenen waren auch dabei, aber das wars auch schon. Stellenweise sehr langweilig. Hatte das Spiel nur sehr kurz gespielt und trotzdem wusste ich, dass diese Verflimung wenig mit "Max Payne" zu tun hatte
Hinzugefügt am 10.03.2010 um 10:21 Uhr Verstoß melden
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Ich kann meinem Vorredner nur zustimmen. Der Film hat bis auf den Titel nichts mit den Spielen gemein. Der Versuch, Mark Wahlberg einen abgefuckten und verbitterten Säufer spielen zu lassen ist mal derbe in die Hose gegangen - ich fand seine Performance fast durchweg unfreiwillig komisch. Wär doch deutlich glaubwürdiger und auch sicherlich billiger gewesen, für die Rolle von Payne 'McNulty'(aka Dominic West) aus The Wire zu nehmen. Dann noch die geniale Idee, Detective Jim Bravura (weißer Mann Anfang 60) mit Ludacris zu besetzen...wer hat diesen Schwachsinn überhaupt entschieden? Die wirklich sehr gut erzählte film noir Story beider Games verkommt im Film zur Massenware aus Hollywoods Horror/Action Grabbeltisch. Atmosphärisch wirds nur durch die vereinzelt ganz coolen Effekte, von daher gibt´s noch 3 Punkte von mir.
Hinzugefügt am 16.02.2010 um 03:08 Uhr Verstoß melden
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Manchmal verstehe ich sie nicht, Filmemacher und Drehbuch Autoren... ich habe beide Max Payne Teile gespielt und war von der düsteren Story und von der Action mehr als begeistert. Es war erschütternd denn Fall von Max Payne in das gesellschaftliche Aus zu beobachten, als nicht nur seine Familie, sondern auch sein Arbeitskollege dahingerafft wird, was zu seiner blutigen Vendetta führen sollte. Als er sich Jahre später in die mysteriöse Mona Sax verliebt, scheint es in seinem Leben wieder einen Lichtblick zu geben, doch Max kommt niemals zur Ruhe... soweit so gut, da man im Spiel nun größtenteils damit beschäftigt ist Gegnerhorden in der sogenannten Bullettime umzunieten, wäre es in diesen Passagen sicherlich möglich ein wenig dramaturgisch zu arbeiten. Aber NEIN, werfen wir doch lieber das düster realistische Setting über Bord und bringen Dämonen ins Spiel! Max Payne ist ein Computerspiel, aber das bedeutet doch nicht, dass man plötzlich völlig am Rad drehen muss! Hier aber meine drei Hauptprobleme des Films: 1. Mark Wahlberg ist eine völlige Fehlbesetzung, dieser Mann hat ein schlimmeres Mimikproblem als Keanu Reaves, außerdem sieht er weder dem alten noch dem jungen Max Payne der Spiele auch nur im geringsten ähnlich. Diesem Mann habe ich weder Trauer noch Hass wirklich abgenommen. Wie auch, sein Gesicht hat sich nicht einmal verändert! 2. (SPOILER) Die Story um ein Supersoldaten Serum, welches in 99% der Fälle den Konsumenten in den Wahn stürzt und dabei scheinbar Valküren aus der Hölle beschwört (ich fühlte mich ein wenig an Constantin erinnert) hat nichts mit der düsteren realistischen Erzählweise der Vorlage zu tun! Der Film ist mehr Computerspiel als das Spiel... 3. Mona Sax! Man nehme einen bekannten Namen aus einem Max Payne Spiel, wandle einen durchdachten Charakter in eine oberflächlich geschnitzte Russin um und herauskommt eine der unnützesten Filmfiguren noch vor Jar Jar Bings! Gratulation dafür! Mona Sax war der Höhepunkt von Max Payne zwei, es ist einfach unwürdig sie so kaputt zu machen! Vor allen Dingen weil sie am Ende des Filmes einfach spontan vergessen wird! 3 Punkte bekommt "May Payne" für die Effekte und die Bilder, der düstere farblose Stil passt sehr gut und weiß zu überzeugen. Aber ich warne euch an dieser Stelle: Wer die Spiele gespielt hat und mochte, sollte die Finger davon lassen!
Hinzugefügt am 17.11.2009 um 11:21 Uhr Verstoß melden
Von Joss Whedon
Mit Robert Downey Jr., Chris Evans
Action
Von Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg
Mit Jason Biggs, Alyson Hannigan
Komödie
Von Phil Lord, Chris Miller
Mit Jonah Hill, Channing Tatum
Komödie