Jumper
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      3 - Nicht schlecht

    Soweit ein guter Film. Nette Idee und coole Action-Szenen. Von der Länge her genau richtig. Leider ist er nicht durchgehend fesselnd und auch mal langweilig. Wegen der netten Story ist er mir aber 6 Punkte wert. Seht selbst...6/10

    Hinzugefügt am 15.02.2011 um 20:27 Uhr
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    Pato18
    Pato18

    2 Follower | Seine 212 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    guter film mit guten effekten, aber letzendlich kein film der topniveau erreicht.

    Hinzugefügt am 17.01.2011 um 00:54 Uhr
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    themightymerlin
    themightymerlin

    0 follower | Seine 43 Kritiken ansehen |

      0.5 - Null

    simon

    Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:30 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      1.5 - Schlecht

    Die größte Stärke von Jumper ist die Grundidee. Die Jumper können sich zu jeder Zeit an jeden Ort der Welt "beamen". Das eröffnet natürlich jede Menge Möglichkeiten. Die ständig wechselnden bombastischen Schauplätze (z.B. auf der Spynx(!)) sind nett anzuschauen, die Effekte sind klasse. Die besten Szenen sind die, in denen unter ständigem Ortwechsel gekämpft wird. So toll dies anzuschauen ist, trösten die Bilder nicht darüber hinweg, dass der Film praktisch ohne eine Story auszukommen versucht. Die Minimalstory lautet: Palladine sind durch eine religiöse Vorstellung motiviert, alle Jumper umzubringen. Jumper wehren sich. Dieses Grundkonzept ist fast von Anfang an bekannt. Dadurch entsteht nicht der Anflug von Spannung. Auch die Liebesgeschichte oder das Wiedersehen mit der Mutter bringen diesem Film nichts und werden vom Zuschauer stillschweigend hingenommen. Möglicherweise entwickelt sich aus dem Konflikt zwischen David und seiner Mutter noch Stoff für eine Fortsetzung (die ich nicht sehen werde). Hinzu kommt eine scheinbar willkürlich (und im Endeffekt trotzdem nicht uberraschende) Handlungskette mit einigen Logiklücken. Es ist schon erstaunlich, wie ein eigentlich kurzer Film, mit neuartigen Effekten und interessanten Ortswechslen, es trotzdem schafft von Minute zu Minute langweiliger zu werden. Ein vielleicht persönliches Manko kommt für mich noch hinzu. Mir waren ausnahmslos alle Charaktere eher unsympatisch. An aller erster Stelle: Hauptcharakter David. Ein arroganter, selbstverliebter Junge, der von zuhause abhaut um 8 Jahre (!) lang nichts anderes zu tun, als Banken auszurauben, in schicken Wohnungen rumzuhängen und durch die Welt zu reisen. Als seine Welt durch das Auftreten der Palladine in Gefahr gerät, erinnert er sich auf einmal an seine Jugendliebe, die ja immer "die Einzige" für ihn war. Anstatt ihr von seiner Fähigkeit zu erzählen prahlt er mit seinem Reichtum indem er sie kurzerhand nach Rom einlädt (Warum kommt sie mit?). Dort bringt er sie dann in Lebensgefahr (und lässt sie weiter im ungewissen) nur um am Ende ihr großer Retter zu sein. Warum sie ihn am Ende des Films überhaupt noch sehen möchte ist mir schleierhaft. Schauspielerisch kann man über Hayden Christensen, sowie über alle anderen Darsteller weder positives noch negatives sagen. In ihren stereotypen Rollen haben sie praktisch keine Chance sich zu beweisen. Besonders Rachel Bilson, die mir in OC California immer sehr gefiel, tat mir Leid. Sie fungiert im Film praktisch als Trophäe. Insgesamt finde ich den Film doch sehr enttäuschend. Aus einer tollen Idee und den technischen und finanziellen Möglichkeiten wurde ein Film gemacht, der bis auf ein paar packenden Actionszenen nichts zu bieten hat.

    Hinzugefügt am 25.10.2009 um 14:48 Uhr
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    Lamya
    Lamya

    11 Follower | Seine 753 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Also ich für meinen Teil fand den Film ganz gut. Hat ziemlich viel Spaß gemacht ihn zu sehen. Schauspielerisch gibt es nichts auszusetzen und die Idee ist auch richtig gut. Man hätte ihn allerdings sicher noch besser machen können. Aber trotzdem ein guter Film! 7/10

    Hinzugefügt am 22.08.2009 um 17:22 Uhr
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      0.5 - Null

    Wieder ein Film für Geistig zurückgebliebenen. Viele Effekte aber schwachsinnige Story.

    Hinzugefügt am 09.08.2009 um 19:31 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      4.5 - Großartig

    Dieser Film hat mich wirklich erfüllt!!! Ich las die Kritiken erst nach dem ersten Anschauen und sah den Film deswegen ohne irgendeine vordefinierte Meinung, und er hat mich wirklich umgehauen. hayden Christensen kommt in seiner Rolle meiner Meinung meindestens genausogut wenn nicht sogar besser als in Star wars rüber und auch Samuel L. Jackson passt perfekt in die Rolle des Bösen. Nicht zuvergessen die gute Leistung Jamie Bells. Ich habe mittlerweile mehrere Stunden mit einem gten Freund über den Film diskutiert, da er ihn kurz gesagt "grottenschlecht" fans (er hatte im übrigen im Vorraus eine Vernichtende Kritik darüber gelesen). Unter anderem gb es den Aspekt, der Konflikt zwischen den Jumpern und den Paladinen sei nicht genug erklärt, genauso wie ihre Geheimwaffen. Widerrede!! Es wird klar gesagt, dass die Paladine eine Religiöse Sekte sind, die der Meinung sind, nur Gott hätte das recht überall zu sein, wo er hinwolle. Das reicht mir völlig aus, im echten Leben gibt es genauso Sekten, die aus religiösen Antrieben gegen andere vorgehen oder gewissen Strukturen unterliegen (Opus Dei, Scientology, usw). Der aufmerksame Filmzuschauer wird auch zur Kentniss genommen haben, das Bell die Grenzen der Jumper erwähnt. So können sie zum Bespiel mit allem Jumpen was sich bewegt, nicht aber mit statischen Gegenständen (wie Häusern, was David Rice ja im film trotzdem tut.) Die eine "Geheime Gerätschaft" der Paladine fesselt den Jumper mit elektrischen Drahtseilen an die statischen Gegenstände, so dass eine Verbindung besteht und er nicht mehr gefahrlos jumoen kann. Wie man im Film auch mehrfach sieht, scheinen die Jumper sich nicht gut mit Elektrizität zu vertragen, da ihre Körper dann flackern und Teile kurz verschwinden. Die Jumpsights die beim Jumpen entstehen (man kann zum beispiel beim Banküberfall kurz sehen) werden durch einfachen Rauch sichtbar gemacht und dann mit Elektrizität offen gehalten. Statt jetzt noch Stundenlang Details auszuführen komme ich zum Schluss und hoffe, dass meine Kritik halbwegs verständlich war und ich einigen treuen Filmstarts-Lesern den Film nahebringen konnte. Wie gesagt: einfach selber anschauen und eine eigene Meinung bilden.

    Hinzugefügt am 21.10.2008 um 18:55 Uhr
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    Bolanov
    Bolanov

    1 follower | Seine 403 Kritiken ansehen |

      2 - Nicht gut

    "Jumper" ist ein insgesamt eher schwächerer Science-Fiction-Thriller geworden, bei dem man sich wesentlich mehr hätte erwarten dürfen! Die Story selbst ist ganz originell und hebt sich von anderen Filmen des Genres ab. Somit wäre hier durchaus Potential für einen ordentlichen Streifen dagewesen. Aber was Regisseur Doug Liman aus der Geschichte macht, ist leider viel zu wenig. Zwar macht diese anfangs noch richtig Spaß, triftet aber dafür im Verlauf der Zeit immer weiter von jeglicher Logik ab und der Zuschauer verliert Stück für Stück das Interesse an ihr. Liman setzt dem Publikum aber dafür tolle Bilder aus aller Welt vor, wo die Jumper bei ihren verschiedenen Jumps landen. Da kann schon mal richtige Urlaubsstimmung aufkommen. Auch die Kämpfe sind sehr ordentlich ausgefallen und sind durchaus amüsant anzuschauen. Aber wie bereits erwähnt werden die Logiklücken im Verlauf des Films immer größer und Liman macht sich keine Mühe, dem Zuschauer auch nur ansatzweise irgendwelche Erklärungen anzubieten. Schauspielerisch ist der Film auf eher mittelmäßigem Niveau, jeder erfüllt zwar seinen Zweck, aber wirklich aufspielen kann von ihnen keiner. Ganz im Gegenteil, Darsteller wie Samuel L. Jackson enttäuschen eher in ihren sehr einfachen und genretypischen Rollen (was allerdings drehbuchbedingt ist). Alles in allem ist "Jumper" ein sehr unterdurchschnittlicher Sc-Fi-Thriller geworden, der das Zeug zu mehr gehabt hätte. Seine unausgereifte, erklärungsarme und mit Logiklöchern versetzte Geschichte bricht ihm aber letztendlich das Genick. Höchstens für einen verregneten DVD-Abend und eingefleischten Genrefans zu empfehlen!

    Hinzugefügt am 16.10.2008 um 13:17 Uhr
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    DinkySmile
    DinkySmile

    0 follower | Seine 13 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    Ich fand ihn ganz nett. Keineswegs überragend, aber auch nicht schlecht. Die Idee ist gut und die Schauspieler geben dem ganzen eine solide Fasade.

    Hinzugefügt am 15.10.2008 um 12:00 Uhr
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      1.5 - Schlecht

    Man wartet leider bis zum Schluss auf den eigentlichen Höhepunkt des Geschehens. Von Anfang an ist klar, wer "die Bösen" und "Guten" sind. Eine Auflösung der mysteriösen Fähigkeit zu "jumpen" gibt es auch nicht, was dem Film entgültig jede Spannung nimmt. Die einspurige Handlung grenzt stark an Langerweile. Wenn man also mal 2 Stunden ohne zu denken auf bunte Bilder sehen will, ist "Jumper" gar nicht so schlecht.

    Hinzugefügt am 21.09.2008 um 19:38 Uhr
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