Stepfather
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    wilf36
    wilf36

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      4 - Sehr gut

    Insgesamt ein durchaus guter Film.Die Story ist vielleicht etwas vorhersehbar,dennoch durchaus unterhaltsam.Alles in allem-Daumen hoch!

    Hinzugefügt am 06.06.2010 um 23:27 Uhr
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    AmabaX
    AmabaX

    4 Follower | Seine 332 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Habe den Film nach der Filmstarts Kritik mit nidrigen erwartungen gesehen und muss sagen, das er gar nicht sooooo schlecht ist. Die Story ist zwar nicht der hammer und der Film hat einige Längen aber die Schauspieler spielen solide und machen den Film schon anguckbar. Muss man nicht gesehen haben, kann man sich aber angucken.

    Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:30 Uhr
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      1 - Sehr schlecht

    dieses Film ist die, wie immer, bildhübsche Amber Heard. Ansonsten werden dem geneigten Zuschauer Unmengen an Spannungsarmut und Talentfreiheit geboten. Jede der Szenen wurde so, oder so ähnlich, schon einmal in anderen Filmen erblickt. Bei dem derzeitigen Remake- / Reboot- / Aufguss-Wahn Hollywoods war dies natürlich abzusehen. Aber für den hiesigen DVD-Markt könnte sich dieser Film dennoch lohnen, da es ja stets Zuschauer gibt, die hinter Kennzeichnung "Unrated" ein Qualitätsmerkmal vermuten. Dann wäre doch auch noch eine Direct-to-DVD-Fortsetzung drin, oder? The Father steps again...

    Hinzugefügt am 19.01.2010 um 09:30 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Meine Kritik,schaut ihn euch an!!! Wenn ihr das original kennt,dann seht ihr hier noch etwas unüberträflicheres. Mein Fazit zum Original 8 von 10 und zu dem von 2009 von Nelson McCormick,der schon wrong turn 2 gemacht hat 10 von 10. Ach übrigens,die leute,die hier was tolles geschrieben haben,wissen nichts von horrorfilmen,komische freaks ehrlich,sorry,muss mal gesagt werden...

    Hinzugefügt am 13.01.2010 um 06:52 Uhr
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      3 - Nicht schlecht

    Schon beim Trailer hab ich mir einiges erhofft, da dieser mich sehr an den Film "Disturbia" erinnert hat, und der ist ja ein ziemlich guter Film. Der Film selbst ist nicht schlecht, nur in meinen Augen ein bisschen zu leer war Horror angeht. Es war alles zu logisch und nicht überraschend. Das Ende ist eindeutig der beste Teil des Filmes! 6/10

    Hinzugefügt am 12.01.2010 um 18:55 Uhr
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    philippg
    philippg

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      1.5 - Schlecht

    Ehrlich gesagt hab ich, als ich den doch relativ vollen Kinosaal betrat, nichts anderes erwartet, als das, was ich später zu sehen bekam. Wie auch schon bei Jennifer's Body ging ich mit einem komischen Gefühl im Bauch auch wieder heraus. Wo Jennifers Body noch nicht wusste, ob er Komödie, Drama oder Horror sein will, weiß dieser Film zwar ganz genau, dass er ein Horrorfilm sein möchte, scheitert jedoch an der Hürde des Seins. Somit bleibt leider alles beim Schein und das Kinoplakat mit dem süffisanten Spruch: Daddy ist da! ist noch die einzige Überraschung. Doch nun langsam, wie fange ich am Besten an. Die Story ist wie bei fast jedem Horrorfilm schnell runtererzählt. Ein Psychopath, warum er das ist und wie er zu einem geworden ist, wird dem Zuschauer vorenthalten, hat sich zum Hobby gemacht bei alleinstehenden Frauen mit Kindern den Liebhaber zu spielen und die Familienmitglieder dann nach und nach umzubringen. Die Grundidee dieses Films mag ja nicht schlecht sein, wenngleich sie von vornherein nicht wirklich innovativ ist. Aber es hätte ein spannender, ein Horrorfilm werden können. Leider wird das aufkommende Gefühl von Horror andauernd verhindert, was an vielen sich zusammentragenden Faktoren liegt. So ist das Grundproblem nicht, die von mir schon als dünn betitelte Story, sondern der Cast. Dylan Walsh kann vielleicht als Schönheitsdoktor bei Nip/Tuck überzeugen, hier, in diesem Film hat er mich auf jeden Fall nicht überzeugt. Seine Darstellung des Stiefvaters wirken überaus langweilig und lustlos. Selten habe ich einen Schauspieler so gelangweilt und auch unterfordert gesehen. Den bösen Typen kauft man Dylan Walsh leider in keiner Sekunde des Films ab, was auch daran liegen mag, dass er den ganzen Film über mit dem selbem Gesichtsausdruck agiert. Wäre dieser glaubwürdig, so wäre im Ansatz das Wort Horror erwähnenswert, doch da Dylan Walsh in die Rolle eines bösen killenden Stiefvaters so passt, wie Slyvester Stallone in einen Tanzfilm, ist es leider nicht. Die anderen Schauspieler liefern eine durchaus solide Leistung ab, fallen jedoch nicht weiter auf, denn in einem Horrofilm geht es, so dachte sich McCormick das, eben nicht um Mutter-Kinder Beziehungen oder dramentechnisch interessante Wendungen, sondern um pures Blut, um tolle Kämpfe, um sexy Girls ( mit Amber Heard auch vorhanden) und um erschreckend überraschende Momente, was der Film nur leider nicht bietet. Die hier gezeigten Horrorelemente sind so alt, wie das Horrorgenre selbst. Mal ein paar Elemente zu wiederholen ist ja nicht schlimm, aber wenn ein FIlm nur aus einem einzelen spannungsgeladenen Moment besteht, dann ist er einfach nicht sehenswert. Wenn man vorher schon weiß, dass der Steifvater gleich hinter seiem Opfer stehen wird, dann kommt nun mal keine Spannung auf. Wenn dieses Element dann aber bei 2 weitern Opfern gnadenlos wiederholt wird, möchte man einfach nur heulen. Man kann sich durchaus erschrecken, wer Horrorfilme jedoch kennt, der wird nur über die neben ihm verstört sitzenden Personen, die vor Furcht kurz aufschreien, lachen können. Fazit: Leider verspielt der Film sein Potential. Es ist sowieso schon schwer genug im Schatten eines guten Originals zu sitzen, doch dann frage ich: Warum umbedingt eine Neuversion, wenn sie keine neuen Spannungselemente aufzeigt. Wer Filme, wie Scream, oder Shining liebt, dem rate ich hier 7 Euro Eintritt zu sparen und sich lieber "Misery" auf DVD zu holen; wer jedoch Neuling im Horrorgenre ist und sich gerne mal erschrecken lassen will von Schockelementen, die so alt sind, wie Ben Hur, für die: Viel Spaß beim "gruseln"

    Hinzugefügt am 06.01.2010 um 21:47 Uhr
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      1 - Sehr schlecht

    Sonntag abend, Sneak Preview und es kommt The Stepfather. Nach den ersten Minuten wurde die Hoffnung geweckt, dass der Film doch ganz gut sein könnte. Allerdings bestätigte sich diese Hoffnung leider nicht. The Stepfather ist einfach durchgehend langweilig. Die selben Kameraeinstellungen und Schnitte wiederholen sich mehrmals. Ein Hobby des "Stepfathers" scheint zu sein, so lange vor verschlossenen Türen zu warten bis sie jemand öffnet und sich dann zu erschrecken. Man sitzt einfach die ganze Zeit im Kino und wartet darauf dass etwas passiert, aber es kommt einfach nichts. Die Freundin des Stiefsohns scheint keine andere Kleidung zu besitzen außer Bikini's und Unterwäsche, was den Schauwert des Film minimal sehenswerter macht ;). Diesen Film am besten meiden und gar nicht erst anschauen.

    Hinzugefügt am 21.12.2009 um 17:54 Uhr
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    Mirrorman
    Mirrorman

    0 follower | Seine 3 Kritiken ansehen |

      1 - Sehr schlecht

    Ich möchte jedem, der jemals einen Horrorfilm gesehen hat, von diesem Film abraten. In der ersten Szene wird klar, was die Story, wenn man sie überhaupt so nennen kann, von diesem Film sein soll. Und sie wird schlecht, ja, sehr schlecht umgesetzt. Spannung gibt es nicht, es wird Wert auf die heiße Schauspielerin gelegt, die alle 5 Minuten halbnackt durchs Bild läuft und die Art wie getötet wird, ist auch weder spektakülär, noch neu, und für unsere Saw Fans.. man sieht auch nichts. Alles in allem NICHTS, daher 2/10

    Hinzugefügt am 20.12.2009 um 21:30 Uhr
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    Lamya
    Lamya

    11 Follower | Seine 753 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Mal ein etwas anderer Horrorfilm. Die Story ist zumindest mir in jeder Hinsicht neu, sodass der Film zumindest interessant war. Ansonsten war er ganz okay. Erst nach einer Stunde gehts dann wirklich los. Davor gibts mehr Einleitung und bisschen Einführung fürs Ende. Kann man sich auf jedenfall anschauen, auch wenns jetzt nicht der Kracher ist... 6/10

    Hinzugefügt am 20.12.2009 um 20:24 Uhr
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