Kinostart: -
Regie: Xavier Gens
Mit Karina Testa, Samuel Le Bihan, Estelle Lefebure,
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Originaltitel: Frontière(s)
FSK ab 18
Produktionsland:
Schweiz
,
Frankreich
.
Genre:
Thriller
,
Horror
Laufzeit: 108 Minuten.
Produktionsjahr:
2007
Inhalt: In Paris randaliert die wütende Bevölkerung auf den Straßen. Grund dafür ist der Ausgang der Präsidentschaftswahlen. Eine fünfköpfige Bande Heranwachsender nutzt die Gunst der Stunde für einen ertragreichen Coup. Nach ihrer Flucht aus der französischen Hauptstadt wollen sich die Kleinkriminellen in einer Pension vor der Grenze wieder treffen. Eine fatale Entscheidung. Denn der greise Herbergsvater (Jean-Pierre Jorris) ist ein Weltkriegsveteran, der die Niederlage der Deutschen immer noch nicht verkraftet hat. Mit seiner kannibalischen Sippe versucht er, eine neue Herrenrasse zu züchten. Langsam lässt er die männlichen Gäste zu Tode quälen, während die schwangere Yasmina (Karina Testa) auserkoren wird, ihr ungeborenes Kind für die neue Rasse herzugeben…
FILMSTARTS.de
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Pressespiegel
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Jens Hamp
(2)
Die Franzosen lassen nicht locker. Nachdem in Inside bereits eine unzurechnungsfähige Psychopathin auf der Jagd nach einem ungeborenen Kind war, muss sich in „Frontier(s)“ nun erneut eine Schwangere durch einen kompromisslosen Terrorfilm schlagen. Sein Handwerk erlernte der Regiedebütant Xavier Gens, der anschließend in den USA Hitman abdrehte, in den Neunzigern als Assistent bei diversen Jean-Claude-van-Damme-Filmen („Double Team“) – es wäre jedoch zu hart, wenn man behauptete, dass sich deren mangelhafte Qualität nun unmittelbar auf „Frontier(s)“ auswirken würde. Immerhin weist der französische Horrorfilm durchaus viel versprechende Ansätze auf.
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Userkritiken und Wertungen
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insgesamt 34 Kritiken
AmabaX
Mitglied seit 865 Tagen
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332 Userkritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
Ich stehe ja sowieso auf die französichen Horror-Filme und habe mich deswegen auch sehr auf diesen Film gefreut. Und wurde auch diesmal nicht enttäuscht. Die Story ist geil, die Schauspieler sehr gut und die Gewalt kommt auch nicht zu kurz. Sollte man gesehen haben.
Verfasst am 19.03. um 16:30 Uhr -
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Telefonmann
Mitglied seit 1.449 Tagen
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232 Userkritiken
Bewertung:
(3,5)
Kritik:
Momentan überrumpeln uns die Franzosen ja gerade zu mit harten Splatterfilmen. Mit "High Tension" ging das, für mich zumindest, los, und der Film hat mir damals nicht gefallen. Deshalb habe ich mir die weiteren Horrorfilme aus dem Lande Frankreich auch nicht angesehen. Sowieso mag ich französische Filme, bis auf wenige Ausnahmen, irgendwie nicht. Trotzdem habe ich mir nun mal "Frontier(s)" angesehen, denn ich hatte viel gehört über diesen Film und das machte mich neugierig. Am Ende war ich positiv überrascht, denn "Frontier(s)" ist wirklich kein übler Film und auch recht hart.
Der Film fängt gleich im Chaos an. Am Anfang sieht das noch eher nach einem Thriller über Kleinkriminelle aus. Doch nachdem man sich in das Hotel begeben hat, beginnt der Horror recht schnell. Sowieso bekommt man als Zuschauer kaum Pausen. Alles geht Schlag auf Schlag. Großartige Story darf man nicht erwarten, aber dies ist für eine solche Art von Film auch nicht weiter wichtig. Trotzdem versucht Xavier Gens eine politische Ader mit in den Film zu bringen, was meines Erachtens nicht so ganz gelungen ist und mit der Nazifamilie irgendwie einen Tick zu absurd ist.
Was den Härtegrad betrifft, so kann man eigentlich nicht meckern. Anfangs gibt es noch nicht soviel zu sehen, doch es steigert sich stetig und das Finale ist wirklich brutal. Dass sich der Film sehr ernst nimmt und die Effekte alle recht gut geworden sind, steigert die Brutalität noch um einiges. Der Grundton ist pessimistisch und morbide. Den Verlauf der Handlung kann man erahnen.
"Frontier(s)" klaut sich aus so einigen Filmen etwas zusammen. Am größten stand natürlich "Texas Chainsaw Massacre" Pate, trotzdem kann man nicht von einer billigen Kopie sprechen. Die Inszenierung ist soweit ganz gut geworden. Einige Kamerafahrten sind sehr gelungen. Die Szene in der das weiße Kleid blutrot wird hat einige inszenatorische Stärken. Französische Filme haben meist eine besondere Atmosphäre, welche ich manchmal auch etwas seltsam finde. Das ist auch hier der Fall. Alles hat mir nicht gefallen. Die deutsche Synchronisation ist recht gelungen, dennoch klingen manche Dialoge etwas plump.
Die Darsteller können sich allesamt sehen lassen. Die meisten sind sowieso nur Kanonenfutter das irgendwann draufgehen muss. Aber die Hauptdarstellerin Karina Testa spielt wirklich verdammt gut. Ihre Darstellung des immer labiler werdenden Opfers ist perfekt. Dazu kommt, dass ihre Rolle nicht auf cool getrimmt ist. Samuel Le Bihan und Patrick Ligardes haben mir ansonsten mit am besten gefallen.
Fazit: Insgesamt ist "Frontier(s) durchaus sehenswert. Zwar gibt es keine innovative Story und das meiste hat man so auch schon mal gesehen, doch trotzdem hat dieser Film was. Gute Schauspieler und eine famose Hauptdarstellerin, viel Gewalt, eine pessimistische Atmosphäre und eine insgesamt recht gute Inszenierung entschädigen für einige Logikfehler und der vorhersehbaren Handlung. Fans des Terrorkinos sollten auf jeden Fall einen Blick wagen. Besser als erwartet!
Verfasst am 02.08. um 21:25 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(2,5) von 1 Pressetitel(n)
Filmcritic.com
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Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Karina Testa
Rolle: Yasmine
Samuel Le Bihan
Rolle: Goetz
Estelle Lefebure
Rolle: Gilberte
Aurélien Wiik
Rolle: Alex
Aktuelles
Wissenswertes
Geschnittene Version
"Frontiers" ist in seiner ab 18 Jahren freigegebenen deutschen DVD- und Blu-ray-Fassung gut sieben Minuten kürzer als in seiner ungekürzten US-Variante.
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Gast - Dienstag, 07. Februar um 08:27