Nachts im Museum 2
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      2 - Nicht gut

    Der Film konnte mich leider nicht überzeugen. Ist zu einer richtigen Enttäuschung geworden. Ich mag Ben Stiller wirklich sehr, aber in diesem Film konnte er mich so gut wie nie zum lachen bringen. Auch die Magie des ersten Teil habe ich hier vermisst. Manche Filme sollte man einfach nicht fortsetzen. Ab und zu war es dann doch ganz witzig, aber so richtig gefallen hat der Film mir dann doch nicht. Schade, ich habe mehr erwartet! 4/10

    Hinzugefügt am 06.08.2010 um 15:21 Uhr
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    Josh61
    Josh61

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      4 - Sehr gut

    Super Film kann man öfters sehen.

    Hinzugefügt am 23.04.2010 um 11:51 Uhr
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      1 - Sehr schlecht

    Shawn Levy ist als Regisseur zurück - und im Gepäck hat er die (notwendige??) Fortsetzung von „Nachts im Museum“. Ein Film, der damals schon ungeheuer viel eingenommen hatte. Ein Film, der damals schon ähnlich virtuos und wahllos inszeniert daher kam. Naja, ein Film, der (soviel sei bereits jetzt verraten) auch in Zukunft nicht fortgesetzt werden muss. Fangen wir bei meiner Kritik mit dem an, was mir gefallen hat, auch wenn diese Liste kürzer wird, als es je eine Liste war. Okay, zugegebenermaßen hat sich Shawn Levy mit Alan Silvestri (Filmmusik) wirklich einen kreativen Kopf ins Boot geholt, bzw. ihn nach dem ersten Teil gleich drin gelassen. Ihm gelangt es als einzigem, die Story zu tragen und zu unterstützen. Überdies hinaus gelingt es einzig und allein Hank Azaria als selbstverliebter Kamunrah, für den einzigen Lacher im ganzen Film zu sorgen. Glückwunsch zu dieser schauspielerischen Leistung. Hm, lasst mich kurz nachdenken, ja, ich denke, dass war dann auch schon alles. Jetzt kommt also das, was mir nicht gefallen hat: Der Beruf des Regisseurs erfordert ein gewisses Gefühl für die Authentizität des Streifens, welche Shawn Levy scheinbar nicht in die Wiege gelegt wurde, da er gemeinsam mit den produzierenden Köpfen von Chris Columbus und Michael Barnathan (Drehbuch) erneut die scheinbar grenzenlose Welt von Absurdistan eröffnet. Leider führt Levys wenig logischer Plot, der zudem einige Ungereimtheiten aufweist, zu einer Maximalisierung der ohnehin scheinbar grenzenlosen Filmeffekte, die das klobig daherkommende „Meisterstück“ auch nicht großartig hochpuschen können. Ganz im Gegenteil: Der heiß ersehnte zweite Teil setzt sogar noch einen drauf, indem Stars wie Napoleon, Ivan der Schreckliche und Al Capone mal so eben aus den Gräbern kriechen. Des Weiteren kommen Darth Vader, Oscar aus der Sesamstrasse und Abraham Lincoln als taumelnde Steinfigur zu Gastauftritten, welche das ohnehin schon holprige Charakterspiel der (wirklich lebendigen und realen) Figuren zu vertuschen versucht. Leider scheint Levy auch hier mit seinem Film zu scheitern, da ein Ben Stiller in der Hauptrolle als Larry Daley überhaupt nicht das umsetzen kann, was von ihm hätte verlangt werden können. Um das zu erklären musste ich den Filmtitel grob umschreiben und um die Titelunterschrift „Gemeinsam schaffen wir das schon“ ergänzen. So wirkt Stiller als Protagonist in einer Story mit einer hyperbel-artigen Spannungskurve, die mit in ihrem Spannungsniveau tatsächlich knapp über die Grasnarbe kommt, eher überfordert und erschlagen, ob der vielen zahlreichen und wirklich unglaublichen Bilder, die sich ihm bieten. Auch wird er erneut von den Kapuziner-Äffchen verprügelt, die manchmal recht gut in Szene gesetzt wurden (da stellt sich mir eine Frage: Wie viel der 100 Mio. US-Dollar Produktions-Budget fließen eigentlich in die Tiertrainer? Ach ja, welche Tiertrainer… Auch hier scheint die Animation zu helfen), was die ohnehin schon stupide Außenwirkung von Stiller in „Nachts im Museum 2“ nur noch verstärken kann. Ich könnte mich jetzt noch stundenlang über diesen Film auslassen, aber ich muss mich jetzt auch mal wieder bremsen. Was will man schon erwarten, von einer Fortsetzung? Deswegen gibt’s jetzt noch ein kurzes Fazit von mir zum Streifen „Nachts im Museum 2“ und das lautet: NEIN… Nein zu diesen, sich selbst übertrumpfenden Bildern, die den Zuschauer erschlagen. Nein zu sinnlosen Trash-Inhalten und NEIN NEIN an Familien mit Kindern, die etwas Bodenhaftung für ihre Kinder wünschen. Sollten Sie nicht wünschen, dass Ihr Sohn oder Ihre Tochter verlangt, mit einem Düsenjet durch das Kinderzimmer zu fliegen oder in Bilder zu kriechen (Filmszenen), dann rate ich Ihnen strikt vom Kino-Besuch ab. Kaufen Sie sich und Ihren Sprösslingen stattdessen etwas Schönes. Ein Vorschlag von mir: Spielen Sie doch „Nachts im Museum“ (oh, Entschuldigung, in diesem Fall natürlich „Zu jedem Zeitpunkt in deutschen Kinderzimmern“) und kaufen Sie Ihrem Nachwuchs Spielzeugsoldaten, bei denen die Kleinen schnell mal nebenbei die Vitalfunktionen der kleinen Soldaten nachprüfen kann. Sollte dies tatsächlich eine Alternative für Sie darstellen, ist sowieso schon alles verloren und Sie können den Film auch getrost gucken. Für alle anderen: Spart euch das Geld und beweist den Machern, dass man es wirklich nicht auf einen (noch absurderen??) dritten Teil ankommen lassen möchte.

    Hinzugefügt am 22.09.2009 um 16:55 Uhr
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      2.5 - Na ja

    „Nachts im Museum 2“ Bewertung: Kategorie: Abenteuerkomödie (5 Unterkategorien, also Zusammenrechnung durch 5) Humor: 4/10 Emotionen: 7/10 Handlung: 6/10 Ideen: 5/10 Spannung: 3/10 4 + 7 + 6 +5 + 3 = 25 Zusammenrechnung: 25: 5 = 5 Gesamt: 5/10 Mit einer genialen Idee wurde „Nachts im Museum“ erschaffen, ein 580-Millionen Dollar Hit. Es war schon fast selbstverständlich, dass eine Fortsetzung folgen würde, doch wie sich nach einer halben Stunde des Sequels herausstellt, mit zu wenig neuen Ideen beziehungsweise zu wenig Witz. „Nachts im Museum 2“ musste hohen Erwartungen standhalten, schließlich sorgte das erste Abenteuer für jede Menge Spaß und Lacher. Natürlich war die Grundidee für eine Fortsetzug schon recht ausgeschöpft und das wird leider auch in der Fortsetzung gezeigt. Larry Daley ist nach dem eigentlichen Happy End des ersten Teils auf einmal nicht mehr Nachtwächter im Museum, sondern ein erfolgreicher Erfinder. Ganz klar ist, dass er bei diesem Job nicht zufrieden ist, was ihm erst im Laufe des Films klar wird (ist ja logisch). Als er eines Tages aus irgendeinem nicht genannten Grund im Museum auftaucht, muss er mit ansehen, wie fast alle Wachsfiguren in Kartons ins größte Museum der Welt gebracht werden, da im alten auf neuartige Technik umgestellt werden soll und die Figuren lieber im Keller verrotten sollen (eine völlig sinnlose Veränderung, die nur Strom kostet). Auf jeden Fall folgt Larry den Freunden nach Washington und muss dort verhindern, dass ein alter ägyptischer Pharao die goldene Tafel bekommt und eine letztendlich mickrige Armee (aus circa 10-20 Halbvögeln), die niemals, wie behauptet, die Welt unterjochen könnte, aus der Unterwelt beschwören kann... Hier und da warten aber auch gute Ideen von Shawn Levy , dem Regisseur: - Die Wackeleinsteinfiguren mit großen Köpfen - Ein Hund aus Luftballons - Flugpionierin Earhart gespielt von Amy Adams (sie ist natürlich keine Idee Levys, sondern eine sehr gute Schauspielerin) - die singenden Engel Doch das langt nicht um ca. einhundert Minuten unterhalten zu werden. Leider kommt dort schon bald Langeweile auf und man fragt sich, wann endlich das erlösende Finale kommt, das meiner Meinung nach aber noch ziemlich gut gelungen ist und das kitschige Liebesende ist auch ganz nett. Doch der gesamte Rest vor dem Finale wird wahrscheinlich nur die kleinen Zuschauer begeistern. Von guter Animation einzelner kann man auch nicht sprechen. Zwar sind die Einsteinfiguren witzig, doch man erkennt sofort, dass sie animiert sind. Auch das Eichhörnchen wirkt unecht und überzeugt keineswegs. Wieder eine schnelle, nicht unbedingt überzeugende oder mit Mühe gemachte Produktion, von der nur die kleinen Zuschauer begeistert sein werden. Am Schlimmsten ist aber das Lispeln vom bösen Pharao, das einem nach dem zweiten Satz so auf die Nerven geht, dass man den Kinosaal verlassen möchte. Und jetzt einmal ganz ehrlich, den kleinen Cowboyfreund von Larry in eine Sanduhr zu stecken und in ihr beinahe ersticken zu lassen ist auch ziemlich flach und undurchdacht. Sand ist kein Material, durch das man „durchrutscht“, man kann sich drauflegen, -setzen oder - stellen. Außerdem könnte Ben Stiller die Sanduhr in einigen Szenen einfach vom Standort herunterfegen und sie würde zersplittern (dann wäre der Cowboyfreund frei), so wie es am Ende auch ähnlich passiert, sie fällt nur nicht... Außerdem wird der kleine Cowboy in einen Käfig mit Schlitzen gesteckt, durch die er mühelos hindurchschlüpfen könnte. Der Käfig, in den der Römer eingesperrt ist, wirkt noch logisch, schließlich ist er mit Glasplatten oder ähnlichem verschlossen, doch da stellt sich dann wieder die Frage, warum man seine Stimme durch diese Plättchen einwandfrei verstehen kann. Was ich damit sagen will ist, dass andauernd Sachen geschehen, die nicht durchdacht sind, doch das fasst den zweiten Teil perfekt zusammen: Es sind einfach vefuschte Szenen vorhanden, die man mit einem Ansatz Mühe hätte vermeiden können. Aber leider ähnelt der Film so einer Schnellproduktion, mit der man den Leuten nur das Geld aus den Taschen ziehen will, wobei diese Formulierung schon wieder etwas übertrieben ist. Zum Beispiel der Flug mit dem Flugzeug wirkt innerhalb des Museums noch einigermaßen echt, draußen bewegt sich das Flugzeug leider nicht mehr und jeder Erwachsene erkennt, dass in einem Studio gedreht wurde, wiederum ein Fehler und wiederum werden nur die Kleinen begeistert sein. Am Anfang wird fast nur Musik eingespielt, was nicht unbedingt stört, doch es macht nicht ganz soviel Spaß Ben Stiller fünf Minuten dabei zuzuschauen, wie er durch Gänge läuft. Zwar ist er ein Held, der ins neue Museum geht, um seine Freunde zu retten und sich dabei auch viel Mühe macht in den Keller zu gelangen, der nach den Angaben seines Sohnes eigentlich noch so versteckt ist und Larry ihn nur durch dessen Angaben per Telefon finden kann. Dann aber bricht die Telefonleitung ab und der Keller liegt eine halbe Minute entfernt. Doch im Laufe des Films wird Ben Stiller beinahe zu einer Nebenfigur, die einigen ihren Mut zuspricht und hier und da mit der goldenen Tafel umherläuft... Vollkommen falsch für diesen Film ist außerdem die Bezeichnung „Komödie“, die auf den ersten Teil noch einigermaßen zutraf. Im zweiten Film muss man nur ab und zu schmunzeln und lacht sehr selten, für einen witzigen Film langt es aber keinesfalls. Man hätte sich wohl eher für Abenteuer oder für Komödie entscheiden sollen, denn irgendwie kommt bei dieser Version beides zu kurz. Fazit: Letztendlich hört sich das aber schlimmer an, als es letztendlich ist. Noch einige nette Ideen warten im Film, die ich nicht verraten möchte und die Verfolgungsjagden sind wenigstens spannend. Die Kleinen werden auf jeden Fall mit einem großen Lächeln herauskommen, Erwachsene werden aber wahrscheinlich nicht über ein ganz kleines Schmunzeln herauskommen. Ob man sich diesen Film im Kino anschauen muss, sollte jeder für sich entscheiden, bereuen wird man es nicht unbedingt. Die netten Charaktere und die eigentlich gute Idee, die leider nicht sehr viel weitergeführt wurde oder knackig zu Ende geführt wurde (denn noch eine Fortsetzung wäre definitiv zu viel des Guten) noch einmal auf der Leinwand zu sehen, macht Spaß, ist jedoch wesentlich schlechter als Teil 1 und eine Produktion, die des Geldes (Einnahmen) wegen sein MUSSTE, keine bei der sich jemand richtige Gedanken gemacht hat. Schade eigentlich...

    Hinzugefügt am 28.07.2009 um 14:56 Uhr
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    cinemabuff
    cinemabuff

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      3.5 - Gut

    den ersten Teil habe ich bei amerikanischen Freunden auf DVD gesehen und wir hatten us koestlich amuesiert. Nund dachte ich mir, aus Langeweile, schau ich mir den 2. Teil im Kino an. Erwartet ein paar gute Gags und Ben Stiller eben. es war solide gute Unterhaltung mit einigen Lachern und skurrilen Ideen. Die Yeit ist wahrlich wie im Fluge vorbeigegangen. Schade, dass einige Handlungsstraenge aus dem ersten Teil nicht weitergefuehrt wurden oder Figuren nur am Rande vorkamen. Robin Williams wurde ja wohl auch zu einer kleinen Nebenfigur degradiert. Amelia Erheardt und Ben Stiller waren ein klasse Gespann. Vieleicht nicht gerade DER Kino Film, aber fuer gemuetliche DVD Abende genau das richtige.

    Hinzugefügt am 03.07.2009 um 15:06 Uhr
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    chuck14
    chuck14

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      2.5 - Na ja

    Der Film 'Nachts im Museum 2' hat hohen Anforderungen gerecht werden müssen, die für mich persönlich nur teilweise befriedigt worden sind. Positives: - Figuren wie N.Bonaparte oder Al Capone brachten etwas neues in den Film. Die Einstein- Wackelkopf-Figuren fand ich witzig. - Amy Adams erfrischt nicht nur die einzelnen Szenen mit ihrer Anwesenheit, sie bringt auch den Liebesaspekt in den Film, der ihn interessanter gestaltet als den ersten Teil. - Die Überdarstellung bestimmter Klischees der Figuren im Museum wird durch das penetrante Wiederholen schon komisch. - Das Ende fand ich ganz süß. Larry trifft seine 'Liebe' wieder und das Museum eröffnet in neuem Glanz. Friede Freude... ihr wisst schon:) Negatives: - Das Lispeln des Pharaos nervt nach kurzer Zeit. - Die Geschichte des ersten Films wurde größtenteils übernommen, nur der Spielplatz wurde größer. - Die Szene gegen Ende, als die Armee des Pharao endlich aus der Unterwelt kommmt um dem Pharao die Weltherrschaft zu sichern - und dann nach wenigen Minuten wieder in die Unterwelt zurück flieht? - diese Szene fand ich etwas langweilig als Lösung der Ereignisse. - Die Rahmenhandlung hätte man eigentlich komplett weglassen können, sie hat sowieso nicht zum Inhalt des Film beigetragen. Faszinierend, wie schnell und problemlos Larry in die gesichterte Abteilung des Museums gelangte - aber gut das ist ja nicht Inhalt des Films. - Die teilweise langweiligen und inhaltslosen Dialoge. Fazit: Der Film ist gut geeignet für einen Freundeabend, an dem etwas witziges aber anspruchsloses laufen soll, dem man schnell wieder folgen kann, auch wenn man mal 20 Minuten lang nicht zugeschaut hat. Mir erscheint er in manchen Dingen etwas besser als der erste Teil.

    Hinzugefügt am 05.06.2009 um 17:06 Uhr
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    laurahe
    laurahe

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      1 - Sehr schlecht

    oh gott was für ein schrott! ich habe es bevor ich in den film reingegangen bin schon geahnt, aber dass das wirklich so blöd werden würde hatte ich dann doch nicht erwartet! die ganze story ist einfach nur langweilig und dämlich! die gags sind sowas von platt und alles schmeißt mit klischees um sich! hier die sachen die mich am meisten aufgeregt haben: 1. der "bösewicht" pharao schlag mich tot, oder was er auch immer war, auf jedenfall irgndsoein ägyptischer kerl, der böse bruder, der auf seinen tollen netten gut aussehenden superbruder total eifersüchtig ist und deswegen die weltherrschaft an sich reißen will! das schlimme: nicht nur, dass dieser bösewicht total platt ist, nein, die macher hatten auch noch die "grandiose" idee im so einen "lustigen" sprachfehler anzudichten.... das sollte das ganze wohl irgendwie witzig machen, ich hab mich die ganze zeit gefragt ob es noch alberner geht! die absolut schlimmste szene war aber, als besagter pharao in einem boxerbademantel von muhammed ali durch das museum gehüpft ist und gegen einen unsichtbaren gegner geboxt hat... einfach nur schlecht! 2. diese "lovestory" zwischen emilia earhardt und larry... schon in der ersten szene wird direkt mit dem vorschlaghammer darauf eingeprügelt, dass sich die beiden im laufe der story verlieben werden... warum ist eigentlich nicht klar, da sie die ganze zeit nur von ort a zu ort b laufen und sagen "oh nein, da kommen die wachen, schnell wir müssen uns verstecken".. und dann sagt natürlich auch jeder der sie trifft was für ein hübsches paar sie doch wären, woraus der regisseut dann einen running "gag" ausschlachten wollte, denn ben stiller "larry" fängt jedesmal eine tzende, langweilige, unlustige diskussion darüber an, dass die beiden ja eigentlich gar nicht zusammen sind... NA UND? er soll doch die welt retten, warum labert er dann über so einen unwichtigen quatsch! wie verklemmt ist der denn bitte? und selbst wenn alle denken würden, dass sie zusammen sind, ist doch schnuppe! 3. diese absolut oberdämlichen puttenengel, die irgendwelche schlechten boygroup songs die ganze zeit singen! wie dämlich kann mans eigentlich noch machen? 4. die statue des "denkers" redet "österreichisch" (arnoldschwarzeneggerisch) und ist einfach nur strohdoof... 5. "das lösung der rätsel liegt im inneren des pharaonengrabes" "hmm, was kann das nur heißen?" "wir sollten einstein fragen" einstein sagt" ja das heißt, das das rätsel im inneren der pyramide liegt" sind amerikaner wirklich so dumm und ungebildet, dass sie nicht wissen, dass pharaonen in aller regel in pyramiden bestattet wurden??????? 6.napoleon ist natürlich auch ein bösewicht, das einzige was ihn auszumachen scheint, ist aber anscheinend nur, dass er klein ist.... sehr intensive charakterzeichnung! 7. natürlich musste auch zwischen den böswichten (pharao, napoleon, iwan der schreckliche, al capone) ein lustiges gespräch stattfinden... deswegen fangen sie natürlich erstmal an über das "kleid" (also die tunika) vom pharao zu diskutieren... sehr witzig und außerdem einfach nur unlogisch, da die diskussion iwan der schreckliche anfängt, der selber ein "kleid" trägt. 8. die uniformen von napoleons soldaten sind die, die ca 70 jahre später getragen wurden, aber dass will ich dem film noch verzeihen, historische korrektheit in einem museumsklamauk ist ja auch etwas zuviel verlangt. 9. was hat das kind von larry eigentlich für einen komischen supercomputer, der alle pläne von der washingtonmuseumsmeile in 3d anzeigt? naja gut, man brauchte ja irgendne idee, damit larry schnellstmöglich da rein kommt... 10. wo wir schon beim reinkommen sind... was soll diese absolut unlustige diskussion mit dem wärter am anfang darüber ob er nun brandon oder brundon heißt? das intressiert doch keine sau! 11. am schluss kommt natürlich die riesen abraham lincoln statue und vertreibt die böse armee vom pharao, dumm nur, dass er (12 meter groß und aus stein) danach direkt abhaut und die anderen noch gegen napoleons und al capones schergen kämpfen müssen... naja gut, diese kleine ungereimtheit musste ja kommen, sonst hätte es schließlich nicht diese tollen "actionszenen" am schluss geben können! 12. der gipfel der geschmacklosgkeit: general custer (der ein paar tausend indianer auf dem gewissen hat, also einer der bekanntesten massenmörder in amerikas geschichte) gehört natürlich zu den guten und ist zwar ein bischen beschränkt aber trotzdem total der gute mensch... alles klar???!!! am schluss ist er auch noch betrübt darüber dass er 200 amerikansche soldaten umgebracht hat (und nicht über die paar tausend inidaner, aber die sind ja auch nicht so wichtig) und larry bringt ihn in einer flammenden rede dazu neuen mut zu fassen... achja gutes amerika... 13. der schluss ist natürlich oberdämlich und vorhersehbar alles wird gut und so, das allerdämlichste ist allerdings, dass larry, der sich natürlich in emilia earhardt verliebt hat, am schluss irgendeine tante im museum trifft die genauso aussieht wie emilia und er sie natürlich total toll findet.. einfach nur schleeeecht und einfallslos! 14. der böse riesenoktopus wollte natürlich nur spielen und ebt jetzt im museumsteich... ja nee ist klar! 15. achja und als die piloten aus dem flugzeugmuseum auf einmal alle losfliegen wollen sagt larry einmal schnell in den lautsprecher "nein leute ihr dürft nicht fliegen" und schon machen alle wieder den motor aus.. sehr realistisch! ich würd natürlich auch auf irgendsonen dahergelaufenen typen hören! das einzige was ich an dem film gut fand, war dass diesesmal auch bilder vorkamen und diese nachts auch zum leben erweckt wurden! das war wirklich gut, weil es die einzige neue idee in dem film war! allerdings tauchen dann mal 3,4 bilder auf und das wars! also: insgesammt einfach dämlich!(ich muss noch anmerken, dass die 3-4 leute die im kino gelacht haben dann auch nur über so sachen wie "hinfallen, weh tun, umkippen" gelacht haben, die "witzigen" dialoge haben aber kein müdes schmunzeln hervorgerufen

    Hinzugefügt am 04.06.2009 um 11:46 Uhr
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      1 - Sehr schlecht

    Kurz: - Die lahmen Cliches machen den Film absolut charakterlos - Die übelst sinnlosen Dialoge gehen auf die Nerven. Manchmal wird einfach etwas absolut sinnloses geschwätzt und man hat das Gefühl, da hätte jemand vergessen, den Schnitt zu setzen - die witzigsten Dinge waren aus Teil 1 fast direkt übernommen - d.h. nichts Neues / Beispiele: Es gibt wieder eine Szene in der er den Affen ohrfeigt - Der Bösewicht lispelt / Ein Spitzenidee! Das gibt dem Bösewicht eine besonders düstere Note ;\ - Die Witze sind extrem dumm. Meine 11jährige Cousine fand sie sogar dumm. Beispiel: "Wir müssen den Überraschungsmoment nutzen. Wenn ich Attacke rufe, dann greifen wir an." Antwort: "Ähm, - wenn Du Attacke rufst, dann ist es aber kein Überraschungsangriff mehr" Er: "Oh .. stimmt. Dann rufe ich eben 'Keine Attacke!'" *gähn* Der beste Schauspieler und die lustigste Figur ist der Museumsdirektor, der etwa 2 min zu Beginn und 2 min ganz am Ende auftaucht. Vielleicht kann man diese beiden Stellen ja bald auf Youtube ansehen. Mehr muss man nicht gesehen haben. Ich würd' raten, zu warten bis es im Free-TV läuft. Man sollte kein Geld dafür ausgeben.

    Hinzugefügt am 30.05.2009 um 11:03 Uhr
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      1.5 - Schlecht

    Leider garnicht geil. Flache Story, flacher Humor, flacher Film!

    Hinzugefügt am 28.05.2009 um 22:18 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Ich habe mich (leider) bis jetzt geweigert, solchen amerikanischen "Schrott" anzusehen, da ich mit Voruteilen um mich werfe. Deshalb war ich auch nicht überzeigt, den ersten Teil mir anzusehen. Durch eine Verkettung von Umständen (Geschenksgutschein; Besitzerwechsel des Kinos; letzter Tag gültig; einziger Film am Abend) hab ich mir dann den zweiten Teil gegönnt. Ich sage, ich war höchstens überrascht am Ende des Filmes, als ich mir die auf den ersten Blick etwas flachen Dialoge durch den Kopf gehen ließ. Doch mehr und mehr wurde mir klar: der Film jongliert geradezu mit Vorurteilen und Klichees. Man muss nur genau hinhören und nicht das Hirn abschalten, sonder mit einem freien Hirn (also ohne Vorurteile) ins Kino gehn. So quasi mit offener Einstellung. Auch de schaupielerische Leisten von Amy Adams und Ben Stiller haben mich überrascht. Einfach köstlich. Ich kann den Film nur weiter empfehlen, obwohl ich nicht erwarten kann, dass Euch der Film zusagt, und ich verspreche auch nicht zu viel, aber mir hat er gefallen. Deshalt 8/10 P.S.:Der Direktor des Museums in New York spielt seine Rolle köstlich :D

    Hinzugefügt am 28.05.2009 um 18:23 Uhr
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