JCVD
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    16 User-Kritiken

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    Hawk-gc
    Hawk-gc

    0 follower | Seine 23 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    jean claude. irgendwie witzig und nettte idee als jean claude selber zu spielen.

    Hinzugefügt am 12.01.2011 um 01:54 Uhr
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    SoundboxMischke
    SoundboxMischke

    0 follower | Seine 24 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    Seit Jahren schon gehört Jean-Claude Van Damme zum Kreis der alternden Action-Heroen, die ihr Geld nur noch in zweit- und drittklassigen Filmen verdienen. Doch im Gegensatz zu manch anderen wie Steven Seagal, scheint er sich nun aus diesem Sumpf befreien zu wollen. 2007 zeigte er bereits in „Until Death“, dass er durchaus zu echtem Schauspiel fähig ist und setzt diese Entwicklung nun in der belgisch-luxemburgischen Co-Produktion „JCVD“ fort. Der Film beginnt mit Jean-Claude Van Damme, der sich hier selbst verkörpert, beim Dreh zu seinem neuesten Film. Dort läuft nichts so, wie Van Damme sich das wünscht. Die lange Action-Sequenz führt ihn ans Ende seiner Kräfte, der Regisseur zeigt keinerlei Interesse daran, einen guten Film zu drehen und es läuft eine ganze Menge schief. Danach verliert er auch noch den Sorgerechtstreit um seine Tochter, die wegen ihres Vaters in der Schule gehänselt wird. Ohne Geld und völlig übermüdet kehrt er in seine Heimat Brüssel zurück. Dort will er eigentlich nur Geld von der Bank abheben und gerät dabei in einen Überfall. Die Geschichte scheint auf den ersten Blick sehr simpel gestrickt zu sein und erfüllt quasi jedes Klischee, dass man aus Hollywood-Filmen kennt. Doch der Unterschied zu üblichen Hollywood-Produktion ist die Authentizität, mit der Regisseur Mabrouk El Mechri seine Geschichte über den gescheiterten Star erzählt. Die Dialog wirken nie konstruiert oder künstlich, sondern scheinen dem normalen Alltag entsprungen zu sein. Selbst die Tatsache, dass scheinbar alle Bewohner Brüssels Van-Damme-Fans sind wird nicht als plumper Running-Gag genutzt, sondern führt immer wieder zu witzigen Dialogen mit mehr als einem intelligenten Seitenhieb auf Van Dammes Karriere. Ein besonders gelungener Moment ist, wenn einer der Räuber Van Damme nach seinem neuesten Filmprojekt fragt und dieser zugeben muss, dass die Rolle letztendlich an Steven Seagal ging. Doch nicht nur die komischen Momente können überzeugen. Denn Van Damme zeigt ein bislang ungeahntes schauspielerisches Talent und liefert eine wirklich hervorragende Leistung ab. Mehr als einmal wird der Zuschauer in diesem Film zu Tränen gerührt. Oft sind es kleine Szenen wie etwa Van Dammes Traum, in dem er für einen kurzen Moment auch im wahren Leben der Held sein darf, nur um dann mit der bitteren Realität konfrontiert zu werden. Der Höhepunkt allerdings ist ein mehrere Minuten andauernder Monolog, den Van Damme komplett improvisiert haben soll. Hier zeigt sich am deutlichsten der Mann hinter dem Helden. Van Damme spricht über sein ganzes Leben. Seine Erfolge in Hollywood kommen genauso zur Sprache wie seine gescheiterten Beziehungen und seine Drogenprobleme. Doch dieser Monolog erzählt nicht nur etwas über Van Dammes Leben. Viel mehr wird hier deutlich, dass das Star-Dasein allgemein nicht immer mit privatem Glück verbunden ist. Wer auch nur ein bisschen für die „Muscels from Brussels“ übrig hat tut gut daran sich diese Helden-Demotage einmal zu Gemüte zu führen. Es gehört schon eine gehörige Portion Mut dazu, um so die Hosen runterzulassen, wie es Van Damme in diesem Film tut. Und das sollte selbst seinen größten Gegnern einen etwas anderen Blick auf den belgischen Prügelhelden ermöglichen. Es bleibt nur zu hoffen, dass Van Damme seine Lorbeeren nicht leichtfertig verspielt und vielleicht irgendwann mal wieder auf die Kino-Leinwand zurückkehrt.

    Hinzugefügt am 06.02.2010 um 17:04 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      4 - Sehr gut

    Ich bin cineast durch und durch...ich finde filme ermüdend in denen nicht auf Darsteller sondern auf "krasse action" wert gelegt wird.filme also, in denen man von vorneherein weiß wie sie ausgehen: mit happy end! das heißt ich habe mir nur JCVD angeguckt, weil ich van damme spielen sehen wollte. er tut es. er tut es klasse. obwohl seine Karriere in der Mülltonne landete, ausgeschlachtet und ausgeweidet von produzenten und drogensüchtigen managern, hat er in diesem film mehr können bewiesen als stallone, schwarzenegger und sogar bruce willis (ich verweise mal auf breakfast of champions und nicht auf die hard) je in ihrer ganzen karriere gezeigt haben! er spielt sich selbst...nun gut für manche wohl er als recht einfache leistung eingestuft. Aber er SPIELT, und ich bin davon überzeugt: er könnte sogar andere MENSCHEN spielen... seine Leistung ist dieser Film wert, ob kino, videothek oder zum kauf... das übrige kritisieren überlasse ich anderen Kritikern..der film hat hier und da ermüdende schwächen...doch van damme macht se wett! und ich hätte nie gedacht, das mal von einem film sagen tzu können.. 1 + und viel respekt für den symphatischen Belgier

    Hinzugefügt am 18.11.2009 um 15:21 Uhr
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      4.5 - Großartig

    Einen JCVD Film würde ich mir niemals freiwillig - im Kino - anschauen. Aber die bisherigen Kritiken machten mich neugierig. Kann ein JCVD Film wirklich anders, ja sogar gut sein? Ja, es geht - und zwar wirklich gut. Im KIno haben wir doch letztendlich bisher alles sehen können, dürfen und müssen. Welten gehen zu hunderttausenden unter. Aliens hier und da, und stets nur altbekannte Wiederholungen und Fortsetzungen. Aber genau das Andere, ist es doch, was eine neue Aufmerksamkeit erzeugt, bzw erzeugen sollte. Zu Beginn, die unsäglich schlechte One-Take Action Sequenz, nur umd diese danach ins Absurdum zu führen; spätestens da war klar, dass es kein "normaler" Aktionfilm ist. Und welcher Schauspieler wagt schon einen Monolog in dem er sich - als reale Figur - als Exdrogensüchtiger bekennt (jaja Agassi, aber wahrscheinlich nur weil im sein glückliches Eheleben zu langweilig wurde und er etwas Abwechslung benötigt ;)...wer würde so offen und ehrlich verdeutlichen, dass ein Aktionstar am Ende auch nur an seinem, recht erbärmlichen, Leben hängt. Und umso mehr man vom Film sieht, umso mehr stellt sich ja die Frage, wie viel von dem echten JCVD steckt in diesem Film? Hatte sich seine Tochter abgewandt? Hat er finanzielle Probleme? Hat ihm Segal Filmrollen vor der Nase weggeschnappt? Ist es alles eine Satire oder doch nur ein Seelenentblössung? Und wahscheinlich musste gerade deswegen ein etwas unlogisches Ende sein, denn nur so kann halt der Anschein gewahrt werden, dass es doch nicht der "echte" JCVD ist, sondern eher eine Satire... ...so oder so, ein Film, der es wagt neue Wege zu gehen, ist stets sehenswert...ob man sich persönlich unterhalten fühlt, oder die fehlende Aktion vermisst, ist letztendlich nur der persönliche Unterhaltungsgeschmack... ...ich empfehle den Film jeden, der mal etwas anderes - Abseits vom US Einheitsbrei sehen möchte - und vielleicht kann mir einer mal erläutern, was die wahren Beweggründe von JCVD waren, sich so zu entblättern. Vielleicht brauchte er das Geld für den Anwalt....

    Hinzugefügt am 10.11.2009 um 10:52 Uhr
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    Filmkieker
    Filmkieker

    0 follower | Seine 17 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Ich konnte Van Damme nie leiden! Ich hab nie gern seine Filme gesehen und wenn dann konnte ich ihnen nicht viel abgewinnen, da sie für mich keinen besonders hohen innovativen Wert besitzen. Was Herr Van Damme hier macht ist es sich auf einem sehr hohen Niveau selbst zu relefktieren. Geradeaus und absolut ehrlich und deswegen einmalig. Der Monolg von Van Damme steht dabei im Zentrum einer im Grunde gewöhnlichen Handlung und ist daher die stärkste Szene im Film (und dabei geht es nicht darum den "Stein der Weisen" zu finden, falls den hier jemand gesucht hat), denn ohne diese Szene wäre der Film um einiges ausdrucksloser. Guter Film. Guter Mensch.

    Hinzugefügt am 09.09.2009 um 00:09 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Ich bin schwer beeindruckt von diesem Film. Der Mann hat was drauf nur scheinbar hat lange Zeit niemand sein volles Potenzial erkannt und genutzt. Sein absolut bester Film. Da können sich die anderen Actionstars ne Scheibe von abschneiden.

    Hinzugefügt am 07.09.2009 um 18:01 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      4 - Sehr gut

    Fand den Spagat gelungen und den Film höchst ungewöhnlich. Meine Jugend ist "Bloodsport" und wie in der Reflexion Van Damme's in JCVD erkennt man sein eigenes Altern mit Augenzwinkern...schlauer Zug, zumal ein Actiofilm zur Lebensmitte/Abend albern wäre.

    Hinzugefügt am 31.08.2009 um 08:38 Uhr
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    ilovekino
    ilovekino

    1 follower | Seine 115 Kritiken ansehen |

      1.5 - Schlecht

    grotten schlecht...was soll daran gut sein? Auch wenn es eine satire ist und JCVD sich selbst aufn Arm nimmt ist dieser Streifen grottig,was für stallone Copland war ist für van damme "jcvd". Ein Comeback wird es wohl für van Damme nicht geben !

    Hinzugefügt am 25.08.2009 um 09:56 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Also 1. habe ich die Verurteilung auch nicht ganz nachvollziehen können. Naja, was soll's. Ansonsten finde ich, dass jean-claude von vielen "fach"-leuten schon immer unterschätz wurde. meiner meinung nach bewies er schon u.a. in "der Legionär" dass er mehr drauf hat als bloss den spagat. und die Selbstironie sickerte schon früher durch, nur kapierten es die kritiker anscheinend nicht. naja, jetzt habt ihr's vielleicht auch geschnallt. jc ist ein toller typ und auch ein guter schauspieler. fertig. ersteres weiss, da ich jemand kannte der mit ihm vor vielen jahren trainierte und ihn persönlich kennenlernen durfte und auch heute noch mit ihm befreundet ist.

    Hinzugefügt am 24.08.2009 um 23:43 Uhr
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      1.5 - Schlecht

    Als ich gehört hatte, dass JC eine Satire über sich selbst dreht, war ich schon skeptisch. Durch die guten Kritiken wollte ich mir den Film aber doch ansehen. Der Vorspann war auch vielversprechend, aber ab dem Banküberfall wirkt alles im Film nur noch provinziell. Und als JC als Geisel den Bankräubern erklärt, wie man den Überfall glaubwürdiger abwickelt, war mir das alles zu blöd und habe nur noch auf die Vorspultaste gedrückt. Noch kurz das Ende angeschaut, aha.

    Hinzugefügt am 18.07.2009 um 12:13 Uhr
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