Nina (Mirrah Foulkes) fährt in die tasmanische Einöde, um die Forschungsarbeit ihrer dort verschwundenen Schwester Ruth (Sally McDonald) fortzusetzen. Ziel ist, den Beweis zu erbringen, dass der lange ausgestorben geglaubte Tasmanische Tiger noch existiert. Begleitet wird sie von ihrem Freund Matt (Leigh Whannell) und dessen bestem Kumpel Jack (Nathan Phillips) samt Freundin Rebecca (Melanie Vallejo). Mit dem Schlauchboot dringen Nina, Matt, Jack und Rebecca in scheinbar unberührtes Gebiet vor. Doch so alleine wie angenommen ist die Gruppe nicht...
2,5
durchschnittlich
Dying Breed
Von Carsten Baumgardt
Die Kamera fährt langsam aus luftiger Höhe hinab über dichte Wälder und folgt einer Straße immer tiefer in die wilde Natur. Wunderschöne Bilder, die Kameramann Geoffrey Hall (Chopper) da einfängt. Das wirkt zwar nicht ganz so bedrohlich wie die vergleichbare, legendäre Kamerafahrt in Stanley Kubricks Shining, schafft aber dennoch einiges an Atmosphäre. Trotz dieser Schauwerte wird das tasmanische Fremdenverkehrsamt aber wohl kaum Werbung mit Jody Dwyers solidem Kinodebüt „Dying Breed“ betreiben, denn der Survival-Horror wirft nicht gerade ein rühmliches Licht auf die Bewohner des australischen Hinterlandes, das sich als klassisches Deliverance-County entpuppt.Vor acht Jahren verschwand Ninas (Mirrah Foulkes, Spider) Schwester Ruth (Sally McDonald) bei Forschungen in der tasmanischen Einöde. Die Zoologie-Studentin will Ruths Arbeit nun fortsetzen und die Existenz des lange ausgestorben ge
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Ein durchschnittlicher Redneck-Film , der mittelmäßige Schauspieler, sowie mittelmäßige Effekte hat. Allerdings weiß er schon zu unterhalten, so das man ihn sich ruhig mal angucken kann.
Belangloser 08/15-Slasher ohne jegliche Überraschungen und auch ohne echten Spannungsbogen.
Der Film braucht zudem 50 (!!) Minuten, um anzufangen, bis dahin gibt es nur langweilige, uninspirierte Dialoge, unbeholfene Schauspieler und eigentlich nur sinnentleertes Blabla von unsympathischen Charakteren.
Der Großteil des Films spielt zudem im Dunkeln, so dass man sowieso nix sieht und die unterdurchschnittlchen Splatter-Effekte gehen da genau so ...
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Ganz unterhaltsamer Redneck Film, der aber auch einige schwächen hat. Vor allem die Effekte sind teilweise billig. Die Schauspieler sind eher B-Movie mäßig und die Story Horror-mäßig. Da der Film noch teilweise brutal und spanndend ist kann man ihn sich mal anschauen bis auf das Ende, das auch noch floppt.
Produktionsland
Australien
Verleiher
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Produktionsjahr
2008
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Englisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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