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4 - Sehr gut
...und wenn es nur um superduper geplante Freizeit geht. Da macht Ferris Bueller niemand etwas vor. Und Matthew Broderick war in seiner Form der gelebten pfiffig-relaxter Rebellion einfach der Größte. Auch wenn ich sagen muß, daß ich eher ein erklärter Fan von Cameron - Ferris Kumpel - und Ed Rooney - dem aufgeblasensten Schuldirektor der Teeniefilmgeschichte bin.
Wie immer hat Teeniepapst John Hughes den in Chicago spielenden Streifen mit jeder Menge Popmucke vom feinsten vollgeknallt - und jedes Stück unterstreicht sowohl die Szenerie, wie auch das Gefühlsleben der Personen.... und nicht wie heute, wo Filme mit Pop- und Rockgrütze so dermaßen zugesuppt werden, daß es sich schlichtweg wie ein einziger Brei anhört...
Last but not least darf Jennifer Grey als dauermotzige Schwester von Ferris nicht vergessen werden - hier gefiel sie mir um einiges besser als in ihrem Kult "Pas-de-deux" mit Swayze Patrick...
Kultivert blaumachen - dazu muß man keinen Amoklauf an seiner Schule starten - Ferris zeigt, wie es geht.....
Hinzugefügt am 26.07.2008 um 21:08 Uhr
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