The Fall
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    mysterious
    mysterious

    1 follower | Seine 73 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Ein Film der im Kopf bleibt . Wunderschön und dennoch tiefgründig.

    Hinzugefügt am 20.03.2011 um 20:38 Uhr
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    Ehemaliger User
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      4.5 - Großartig

    Zwar überzeugt die Story nicht auf Anhieb, dafür macht das Feuerwerk an Bildern dies wett. Dieser Film verzaubert regelrecht die Zuschauer mit seinen Bildern, sodass alles andere nur zweitrangig wird. Wer Lee Pace-Fan ist, wird diesen Film lieben. Eine gute Leistung mit leichter Pushing Daisies-Manier. Wer einen schönen Film sehen will, kann bei The Fall nichts falsch machen.

    Hinzugefügt am 23.04.2010 um 20:10 Uhr
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    Klammerchris
    Klammerchris

    3 Follower | Seine 8 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    The Fall ist aus meiner Sicht der beste Film 2009. Regisseur Tarsem Singh hat bei der Umsetztung keine Kosten und Mühen gescheut. Die fünfjährigen Dreharbeiten bezahlte er aus eigener Tasche. Als Werbefilmer hat man die Möglichkeit an den schönsten und ungewöhnlichsten Orten der Welt zu drehen, diese hat er genutzt indem er während der Dreharbeiten zu seinen Spots auch gleich die ganze The Fall Crew mitschleifte um die überwältigenden Bilder einzufangen, denen The Fall zu einem großen Teil seinen Reiz verdankt. Der Film wurde in 18 verschiedenen Ländern gefilmt. Man muss auch unbedingt erwähnen, dass dieser Film nur im Kino geschaut werden darf! Von der visuellen Pracht einiger wunderbarer Panoramen dürfte auf einem Fernseher nichts übrig bleiben. Selbst auf meinem Beamer büßte der Film viel ein. Des weiteren sollte man auch auf die Synchronisation verzichten, denn durch sie wird ein wichtiges Element der Story nicht ersichtlich. Der Film wird nicht nur von seinen Bildern getragen. Auch die Geschichte über Phantasie, Leid, Verzweiflung, Schmerz, Verlust aber auch kindliche Naivität - kurz, dem Leben selbst - zieht einen recht schnell in ihren Bann. Auch als zynischen Kommentar zum Thema Religion kann man den Film betrachten. Nicht zuletzt ist es ein Film über die Macht der Vorstellungskraft, aber auch der Manipulation, sowohl von außen als auch von innen. In dieser Weise reflektiert der Film auch das Kino selbst. Tarsem verbeugt sich hier auch vor den todesmutigen Stuntleuten, besonders des frühen Hollywoods. Als kleines Schmakerl hält der Schluss noch einige der wagemutigsten Stunts der Filmgeschichte parat. Hervorheben muss man noch den Soundtrack, der die 7. Sinfonie von Beethoven gekonnt verarbeitet und die schauspielerische Leistung von Catinca Untaru, die den Betrachter sofort für sich einnehmen kann.

    Hinzugefügt am 07.01.2010 um 18:24 Uhr
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      4.5 - Großartig

    Auch wenn der Film nicht der Geschmack für jeden ist er meiner Meinung ein wahres Meisterwerk. Die Schauspieler,Kostüme,Kulissen und die Geschichte ist klasse. Auch Lee Pace beweist mal wieder seine Schauspielerisch Kunst. Ich kann den Film allen empfelen

    Hinzugefügt am 18.12.2009 um 16:38 Uhr
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    FS985
    FS985

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      3 - Nicht schlecht

    An alle vorweg: 'The Fall' ist sicher kein Film, den man schauen sollte, wenn man dringend etwas braucht, um die Zeit bis zum nächsten 'Stirb langsam' zu überbrücken! Hier haben wir es mit einer Handlung zu tun, die im Stile von 'Pan's Labyrinth' oder 'The Fountain' aufgebaut ist - also sicher nichts für den ungetrübten feuchtfröhlichen Spaß mit den Kumpels. Ohne den meisten "reinen" Actionfilmen die gewisse intellektuelle Strahlkraft absprechen zu wollen, muss man wohl spätestens nach 15 Minuten des Films feststellen, dass 'The Fall' in einer ganz anderen Liga diesbezüglich spielt. Nun bedeutet das aber sicher noch nicht, dass es sich dann auch um einen herausragenden Film handelt. Attribute wie "herausragend" hat 'The Fall' bestimmt nicht verdient, auch wenn sich dieses Urteil lediglich auf den Gesamteindruck des Films bezieht. Der Film kann durch gute bis sehr gute Schauspielleistungen, absolut fantastischen Bildern und einem stimmigen Soundtrack überzeugen. Die Handlung ist sehr komplex gefasst,etwas zum Nachdenken, zum nachdenklich sein. Leider wirkt der Fortlauf der (innovativen)Geschichte nicht immer rund, wird zuweilen dröge und verliert somit leider den Anspruch auf einen bessere Bewertung. Wenn man die einzelnen Aspekte des Films betrachtet (Optik, Idee der Handlung, Schauspiel, Musik), so kann man kaum etwas finden, das nicht wirklich toll gemacht ist, aber oft ist es so, dass ein Film erst dann wirklich unterhält und glänzen kann, wenn er in sich stimmig wirkt, wie aus einem Guss ist. Diesen Eindruck habe ich leider bei 'The Fall' nicht so empfunden. Was das Problem bei 'The Fountain' war, ist auch hier der Knackpunkt. Wer diesen Film nicht mochte, wird auch 'The Fall' nicht mögen! Trotzdem ist es immer wieder angenehm, wenn man auch hin und wieder Filme erlebt, die aus den üblichen Mustern auszubrechen versuchen, was an sich schon lobenswert ist. Wer gerne mehr als einmal hinschaut bzw. zweimal nachdenken möchte, der ist bei diesem Film an der richtigen Adresse - somit wohl ein Film, der entweder nur ohne Alkoholgenuss oder nur mit funktioniert - je nach dem, wer ihn gerade schaut...

    Hinzugefügt am 12.09.2009 um 02:10 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Zuallerst muss ich sämtlichen Kritiken widersprechen, die behaupten die optische Brillanz des Films würde die Geschichte von Roy und Alexandria überschatten. Im Gegensatz zu ''The Cell'' verkommen die, zweifelsohne bombastischen, Bilder nie zum Selbstzweck sondern stehen immer im Hinblick und im Kontrast zur Roys aussichts- und trostloser Welt. So sind alle wichtigen Charaktere in Roys Geschichte auch in der Wirklichkeit vorhanden, einige sind öfters zu sehen, andere hingegen tauchen nur einmal im gesamten Film auf. Der eigentliche Kern der Geschichte liegt vielmehr in der Kraft der Fantasie, der Träume, der Bilder - nicht zuletzt - auch der bewegten Bilder. Weniger, dass diese Dinge über die Wirklichkeit triumphieren, sondern vielmehr dass sie dieser eine Bedeutung, ein Ziel geben. So wie in der bewegenden Schlusssequenz, eine Hommage an Cinema Paradiso, vor allem aber eine Jahrzehnte überbrückende Liebeserklärung an die Magie des Films.

    Hinzugefügt am 08.09.2009 um 13:49 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    habe gelacht. habe geweint. 10/10.

    Hinzugefügt am 15.04.2009 um 02:07 Uhr
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      3.5 - Gut

    ...into imagination. Tarsems visuell hochkarätiger Filmschmauß ist ein echter Leckerbissen für Moviebuffs. Denn gleichzeitig ist er eine Liebeserklärung an die Stuntmen der Stummfilmzeit und eine ähnlich magisch realistisch verwobene Angelegenheit wie del Toros PANS LABYRINTH. Nur nicht ganz so dramaturgisch rund..... In THE FALL der einerseits den Niedergang des Erzählers bebildert (sein emotionales Sterben geht einher mit dem Niedergang seines geschichtlichen Alter Egos) wie auch den Fall der kindlichen Hauptperson in die Geschichte aus der sie mit zunehmendem Maße nicht mehr in die Realität zurückkehren möchte. Schön daß sich zum Finale beide unterstützen - in dem sie sich somit gegenseitig von ihren selbst angelegten Ketten befreien können. Und mit dieser Form von - besonders in der zweiten Hälfte - zunehmend verkopft wirkender narritiven Struktur, wird der Film dann einen Tick ZU arty - und wird damit für das Mainstream-Publikum nicht mehr wirklich tragbar. Fazit: Ein außergewöhnliches Experiment, das an seiner eigenen Brillanz im letzten Drittel beinah erstickt. Was schade ist - die junge Hauptdarstellerin Catinca Utaru ist ein echter Glücksfall, sie scheint weniger zu spielen als Alexandria zu SEIN. Die vollkommen authentische Verkörperung eines fünfjährigen Mädchens ist für meine Begriffe selten so perfekt dargeboten worden wie hier..... Persönliches Bonbon hier war übrigens der Regieeinfall die Soldaten des Anatogisten nur mit Hundeknurren auszustatten (so bekommt das Shakesspearezitat "Lasst los die Hunde des Krieges" endlich eine passende visuelle Bebilderung).Die Kostüme hätten übrigens eine Oscarnominierung redlich verdient....

    Hinzugefügt am 09.04.2009 um 02:07 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    "The Fall" ist ein Meisterwerk, anders kann man den Film einfach gar nicht beschreiben. Die Bilder, die man hier zu sehen bekommt, sind schlicht atemberaubend, was "The Fall" zu einem der optisch wohl schönsten Filme aller Zeiten macht. Wenn man sich mit der Story anfreunden kann, die in meinen Augen gut gelungen ist, wird man mit dem Film nicht viel falsch machen. Anschauen lohnt sich schon allein aus dem technischen Aspekt heraus und auch aus der Tatsache, einen einzigartigen Film zu sehen... Ein wunderbarer Film. Fasst man nur die Handlung zusammen, wird die Beschreibung dem Film nicht gerecht. Fantasiewelt, Realität, kindlicher Blick und Drama- all das verwebt sich in der Geschichte des Stuntmans, die immer mehr auch zu der zur Geschichte der kleinen Alexandria wird. Was die Kritik am roten Faden berifft. Sind denn Träume immer logisch? Momente, die aus der Realität in die Geschichte einfließen, sind zum Teil sogar sehr witzig. Dieser Film ist inspirierend! Die Bilder gleichen Dali-Gemälden, farbenprächtig und voll Fantasie. Selbst Geräusche sind unglaublich plastisch. Der Regisseur ist ein sehr sympathisch wirkender Mensch. Wird er von Reportern befragt, sprudeln die Antworten nur so aus ihm heraus. Dieser Film liegt ihm enorm am Herzen und dabei wirkt er keineswegs abgehoben. Ich kann diesen Film nur empfehlen!!!!!!

    Hinzugefügt am 17.03.2009 um 09:42 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Selten so einen poetischen Film gesehen. Ich kenne den Film schon seit 2 Jahren...warum er hier so lange keinen Verleger gefunden hat, ist mir allerings ein Rätsel. Ein wahrer Augenschmaus der als poetisches Märchen erzählt wird. So schön, dass auf der großen Leinwand an bildgewaltikeit seines Gleichen sucht. Bei diesem Film kann man 2 Stunden lang seine Umwelt vergessen. Einfach nur empfehlenswert

    Hinzugefügt am 16.03.2009 um 21:27 Uhr
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