Die an dem Film geäußerte Kritik ist durchaus nachvollziehbar, allerdings sollte man diese Hommage an die Konsumgesellschaft mit ihrem 0815 Plot nicht allzu sehr verteufeln wie es die ein oder andere Kritik hier tut. Es gibt Männer und auch Frauen die solche Filme gerne gucken und die sich auch der Komik und dem Happy End von der Stange hingeben können. Meinen Freunde und mich hat dieser Film sehr zum lachen gebracht und es ist definitiv ein Film der aufheitert und sich gut mit Schokolade und ein Paar neuen Louboutins kombinieren lässt.
Hinzugefügt am 16.01.2011 um 00:40 Uhr Verstoß melden- Home
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Isla Fisher war so unsymphatisch und gelangweilt hat sie auch. Der Film ist nicht identisch mit dem Sophie Kinsella- Roman. Mit Scherzen wie: gegen ne durchsichtige Glastür laufen, wird man in dem wohl schlechtesten Bruckheimer unterhalten. Ich war heilfroh das ich mich nicht wie in "Fantastic Movie" schämen musste, als ich dieses laue "Gagfeuerwerk" geschaut habe. Das Beste was man hier sehen kann sind Späße aus dem toll gewordenen Trailer. Wer nicht auf Darstellerleistungen und Plattflundergags achtet, sitzt definitif im richtigen Film.
Hinzugefügt am 07.08.2009 um 23:27 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Erstmal eins vorweg: Auch wenn der Film oberflächlich ist, macht es trotzdem Spass zuzusehen wie die Hauptdarstellerin in ein Fettnäpfchen nach dem anderen tritt. Ich fand es lustig was alles aus der albernen Thematik ein "Shopaholicer" zu sein rausgeholt wurde. Da muss ich den Drehbuchautor schon mal für seine kreativen Ideen loben. Spannend war es nicht, aber wiederum auch nicht langweilig. Ich hab gelacht und wurde gut unterhalten.
Hinzugefügt am 03.07.2009 um 17:25 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Kann die Kritik der vielen Schreiber nachvollziehen, möchte jedoch einwenden, dass der Film, meines Erachtens nach, auch keinen anderen Anspruch stellt, als einfach nur ein Feel-Good-Märchen zu sein. Natürlich ist die Liebesstory recht platt, zumal der Chef der Hauptfigur und zukünftiger Liebster ja mal wieder so idealisiert wird, dass es kein Wunder ist, dass Frauen unrealistische Vorstellungen von Liebe bekommen. Dennoch fand ich die Gags recht solide und gut plaziert, wenn auch teilweise vorhersehbar und einfach gestrickt, und mit Rebecca Bloomwood verbindet einen anhand ihrer verzweifelt, tolpatschigen Art doch eine gewisse Sympathie. Außerdem möchte ich noch zur Kritik einwenden, dass das Drehbuch auf der Romanvorlage von Sophie Kinsella „Confessions of a Shopaholic" beruht. Ich finde, den Produzenten und Drehbuchschreiber trifft anhand dieses doch recht engen Rahmens nicht die volle Schuld, getreu dem Motto, wie soll man aus einer lauen Romanvorlage einen tollen, inhaltlichen wertvollen Film machen.. Aber natürlich ist die Moral von der Geschicht etwas zweifelhaft, denn so richtig wird nicht klar gemacht, dass Kaufsucht eine Krankheit ist, die behandelt gehört und die einen in ihrer extremen Ausprägung an den Rand der Existenz treibt. Ein doch recht ernstes Thema, grade zu Zeiten von Selbsthilfe-Sendungen á la „Raus aus den Schulden“, wird relativ harmlos dargestellt, was gegenüber der Zielgruppe, junge Mädchen und Frauen zwischen 10 – 25 Jahren doch ein bisschen verantwortungslos anmutet. Im Endeffekt hat der Film meine Erwartungen bestätigt, wenn nicht, aufgrund der sympathischen Hauptfigur und der soldie platzierten Witze á la Bridget Jones sogar etwas übertroffen, obwohl ein gewisser kritischer Beigeschmack bleibt, da man sich nicht sicher ist, dass die Ernsthaftigkeit des Themas angemessen angeklungen ist und man sich ob der anvisierten Zielgruppe ein wenig Sorgen macht. Jedoch allemal besser als das starbesetzte, prüde Beziehungseinerlei, was man ein paar Wochen früher im Kino betrachten durfte ("He's just not that into you"), wo die Erwartungen doch deutlich höher waren und ich entschieden enttäuschter aus dem Kino gekommen bin.
Hinzugefügt am 25.03.2009 um 16:50 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Dies ist eben einer dieser Filme, wie man ihn schon hundert mal gesehen hat, nur anders verpackt. Aber der Film alleine betrachtet ist recht unterhaltsam, er bedient eben jede Genre Regel von Romantic Comedy. Wenn man dem Genre etwas abgewinnen kann, kann man dem Film auch etwas abgewinnen... allerdings gibt es auch weitaus bessere Vertreter: dieser hier ist eben einfach nur ganz nett! WICHTIG! Was ich noch hinzufügen möchte ist, dass JERRY BRUCKHEIMER NICHT DER PRODUZENT VON "TRANSFORMERS" IST! Da hat jemand falsch recherchiert, liebe filmstarts Redaktion! Oder hat ihn da jemand etwa mit Michael Bay verwechselt...? So von wegen: Hochglanzbilder, Michael Bay, Jerry Bruckheimer... alles in einen Topf!...? Eben nicht! ;) So einen Fehler möchte ich nicht wieder vorfinden, liebe Leute, vor allem da Transformers von Dreamworks produziert ist, was bedeutet... richtig, Steven Spielberg, der selbst im Trailer groß angekündigt wird! Also, nächstes mal, nachdenken und dann schreiben! :)
Hinzugefügt am 14.03.2009 um 01:53 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
sicher! es ist ein film völlig zur falschen zeit, alle sparen und das geld sitzt nun wirklich nicht locker, ausserdem ist es auf keinen fall ein film der für jungs geeignet ist, ausser derjehnige hat zufällig die romanvorlage vom nachttisch der freundin gegriffen und sich köstlich beim lesen amüsiert, wie auch immer, wir haben hier eine nette konsum komödie, die mit gut aufgelegen schauspielern, durchweg als gute und anüsante unterhaltung gewertet werden kann, alle damen, die am wochenende regelmäßig in den kaufhäusern nach schnäppchen suchen oder bei ebay das halbdurchsichtige desseus ergattern wollen, werden den film mögen, alle anderen sparsamen und nörgeler oder arbeitslose, wahrscheinlich männer, werden sich ärgern das geld fürs kino aus dem fenster geworfen zu haben und sich vor neid von der brücke stürzen...
Hinzugefügt am 10.03.2009 um 10:47 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Als regelmäßiger Sneak-Besucher von französischen B- und deutschen C-Produktionen leidgeprüft und abgehärtet zu sein, hilft nichts, wenn man es mit diesem Film zu tun bekommt. Dies gilt keineswegs ausschließlich für Träger des männlichen Geschlechts, denn "Shopaholic" ist kein Frauenfilm - "Shopaholic" ist schlecht. Sehr schlecht sogar. Während Ausstattung, Technik und selbst Schauspiel durchaus passabel sind, ist das Script schlicht unterirdisch. Dass Plot und Szenenwahl wenig revolutionär daherkommen, ist bei Filmen dieses Genres wohl obligatorisch, aber die Plumpheit und Unverfrorenheit, mit der in hirnrissigen Dialogen und rhetorischen Tiefschlägen (zufällige Briefverwechslung, zufällige Begegnung auf der Straße, zufällige...) die haarsträubende Handlung vorangetrieben wird, ist bemerkenswert. Eigentlich wartet der Zuschauer nur darauf, dass irgendwann Sandra Bullock ins Bild tritt und erklärt, dass sie nun doch für den Weltfrieden sei... "Shopaholic" ist 100 Minuten Fremdschämen: für die Protagonistin, den Drehbuchautor, den Regisseur, den Produzenten. Ja, ich schäme mich!
Hinzugefügt am 09.03.2009 um 11:46 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Wieder einmal hat sich für mich letzte Woche bestätigt, dass sich die Sneak-Preview in den meisten Fällen einfach nicht lohnt, wenn sich die eigenen Ansprüche an einen guten Film nicht jenseits von Gut und Böse befinden... Aber auch wenn ich besagte Ansprüche auf ein Minimum zurückdrehe und mich um größtmögliche Offenheit bemühe, so komme ich doch nicht umhin, den gezeigten Film "Shopaholic" als einen der sinnlosesten zu bezeichnen, die mir in letzter Zeit untergekommen sind. Platte und oberflächliche, schon dutzendmal dagewesene Story, der es durch das Aufgreifen eines an sich ernsten Themas wie die Kaufsucht noch nichtmal im Ansatz gelingt, in irgendeiner Form ernsthaft oder seriös zu wirken (war möglicherweise auch gar nicht so richtig gewollt). Vielmehr scheint die "Moral" des Filmes in einer glitzernden rosa Wolke der Eitelkeit und Oberflächlichkeit zu verpuffen. Insbesondere der maßlos überzeichnete Hauptcharakter ruft mit seinem durchgängig stupiden Auftreten sowie den unkomischen Slapstick-Einlagen eher Mitleid und Fremdscham hervor als beherzte Lacher. Absolut nicht empfehlenswert!
Hinzugefügt am 08.03.2009 um 20:19 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Ein Film fern jedes Verstandes. Der Film ist so etwas von vorhersebar das man nach 5 Minuten weiß wie der Film ausgeht. Es wird beschrieben wie eine Frau ,mit Wahnvorstellungen, durch krankhaftes Kaufverhalten, lügen und ausnutzung ihrer Freunde ein gutes Leben genießen versucht.
Hinzugefügt am 08.03.2009 um 19:30 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Ich fand ihn einfach super, hat total gute Laune verbreitet, ja einfach nur Spaß gemacht ihn zu schauen!! Typischer Frauenfilm. Sex and the City like ;)
Hinzugefügt am 05.03.2009 um 11:12 Uhr Verstoß melden- 1
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Von Joss Whedon
Mit Robert Downey Jr., Chris Evans
Action
Von Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg
Mit Jason Biggs, Alyson Hannigan
Komödie
Von Phil Lord, Chris Miller
Mit Jonah Hill, Channing Tatum
Komödie
Sichert

