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    "Man of Steel": Russell Crowe über Krypton, die Psyche von Superman und die Komplexität des Films
    Von Martin Minke — 17.01.2013 um 16:28
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    Russell Crowe, der in "Superman: Man of Steel" den Vater des Helden spielt, hat in einem Interview über Zack Snyders kreativen Ansatz, Krypton sowie über einige Details zur Komplexität des Films gesprochen. Die Comic-Verfilmung kommt im Sommer dieses Jahres in die Kinos.

    In einem Interview mit Reelz hat Russell Crowe, der im kommenden DC-Blockbuster "Superman: Man Of Steel" die Rolle des Jor-El spielt, über Zack Snyder und seine Idee bei dem Superman-Film gesprochen. Crowe sagte wörtlich: "Der Film ist sehr komplex. Ich glaube nicht, dass schon mal jemand probiert hat, in die Psyche eines Superhelden einzudringen und wie Leute in der Wirklichkeit reagieren würden, wenn so jemand einfach so auftauchen würde. Zack Snyder trägt eine große Verantwortung, denn von allen Comics und Superhelden ist Superman die Spitze der Nahrungskette."

    Außerdem hatte Russell Crowe auch noch ein wenig über den Planeten Krypton und Supermans Flugkünste zu sagen. Dass der Planet also tatsächlich im Film vorkommt, kann somit als bestätigt gelten: "[Krypton ist] ein Planet mit einer Sonne, die viermal so groß ist wie unsere und genau das kann man [im Film] erleben. Ihr habt außerdem die Trailer gesehen, ihr habt gesehen, dass Superman nicht mehr länger an irgendeinem Seil durch die Luft gleitet. Dieser Superman fliegt mit Überschall. Ich bin sehr gespannt darauf, wie die Leute diesen Film aufnehmen werden."

    "Superman: Man Of Steel" kommt am 20. Juni 2013 in die deutschen Kinos. Neben Russell Crowe werden auch Henry Cavill als Superman, Kevin Costner, Michael Shannon, Laurence Fishburne, Amy Adams und Diane Lane auftreten.

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    Kommentare
    • Gandalf
      @ 1907: Ja, was schade war, da Brian Singer ja kein schlechter ist. Ich glaube er hatte zuviel Respekt vor den alten Filmen und Christopher Reeve. So hat er, statt etwas eigenes aufzubauen, nur kopiert in der Hoffnung das es als Hommage angesehen wird, was gründlich in die Hose ging. Ein Schicksal, was durchaus auch den neuen Star Wars Film treffen könnte.
    • 1907
      @gandalf ich glaub eher das es an Regie brian singer lag aber es hätte auch schlimmer kommen können wie zb. tim burton :S immerhin kam er auch in erwägung ob er nicht den film machen würde letztendlich hat natürlich brian singer gewonnen und somit die ehre erhalten Superman so tief in den Boden zu stampfen, allein die unnötige S locke war schon kitschig genug für die heutige zeit brandon routh lächerlich dastehen zu lassen
    • emmerich6
      Auf den Film freue ich mich schon sehr. Auch wenn ich nie ein großer Superman Fan war. Die Kombi Snyder/Nolan ist spannend und der Trailer ebenso. Den Satz mit der Psyche des Helden, muss ich jedoch etwas verbessern. Also in Nolans Batmanfilmen wurde bereits sehr tief in die Psyche von Bruce Wayne eingetaucht, besonders in Batman Begins, in TDK etwas weniger, und in TDKR nochmal umso mehr. Hier wurde ein gebrochender Held gezeigt.
    • Gandalf
      @ Merdan C.: Es ging mir auch weniger um Welling (der in den späteren Staffeln meiner Meinung nach aber einen guten Job gemacht hat) sondern eher um den Ton und die Charakterisierung. Das der letzte Superman so schlecht war, lag auch weniger an Routh. Da lag vieles andere im argen. Mit am meisten gestört hatte mich allerdings auch die Darstellung von Lois Lane. Ob das nun am Drehbuch, Regisseur oder an Bosworth lag will ich gar nicht beurteilen. Ich glaube aber nach dem bisherigen Material auch, dass der neue Superman besser als die Vorgänger wird. Vielleicht ja sogar richtig genial. Ich hoffe es.
    • Merdan C.
      @Gandalf und @White F. ich stimme euch bei fast allen eurer Kommentare zu. Aber hier muss ich sagen, Tom Welling geht gar nicht : ) never ! Ich find H.Cavill richtig passend, aber das wichtigste ist das der Film und der neue Sups rocken werden( hoffentlich ).
    • Gandalf
      Volle Zustimmung WhiteFalcon. Ich fand vor allem die letzten Staffeln haben eine guten Ton getroffen was Realismus, Charakter und Comicvorlage betrifft. Allerdings scheiterte es glaube ich auch irgendwie an den Rechten, weswegen Superman in Smallville auch nie direkt Superman genannt wurde. Ein Superman-Film auf Smallville aufgebaut wäre jedenfalls mit ziemlicher Sicherheit besser geworden als das was letztlich raus kam.
    • WhiteFalcon
      Also Smallville fand ich gut gemacht, fand damals schon, die hätten für den letzten Superman direkt Tom Welling nehmen sollen, statt Brandon Routh, das hätte absolut Sinn gemacht.
    • Gandalf
      @ Horus: Wenn es richtig gemacht wurde eben nicht. Supermans Charakter zeichnet deutlich mehr aus als den unbesiegbaren Moralapostel als der er bisher meist dargestellt wurde.Bisher hat es nur Smallville (ja über die Qualität der Serie kann man sicher streiten, alles Geschmackssache) halbwegs hinbekommen, die hatten aber auch 10 Staffeln Zeit dafür. In die Psyche eines Superhelden eindringen zu wollen ist aber tatsächlich nichts unbedingt neues, zumindest spricht immer mindestens ein an einem Superheldenfilm Beteiligter davon, dass man genau das zu erreichen versuchte.
    • WhiteFalcon
      @ Dennis. In TDKR wars etwas anders verpackt. Wenn der Arzt ihm aufzählt, was er alles für Beschwerden hat, so dass Wayne klar war, so kann er nicht weiter machen, wenn er nicht zum Krüppel werden will, was letztlich ja hieß, er muss das Cape an den Nagel hängen. Und auch das Bane ihn eben mal im Kerker weggeschlossen hat, kratze merklich an der Psyche, um nur zwei Beispiele zu nennen.
    • Dennis T.
      Batman hat doch nur oberflächlich an Wayne's Psyche gekratzt. In TDKR war davon nicht mehr viel zu sehen.
    • Maxeirl
      "Ich glaube nicht, dass schon mal jemand probiert hat, in die Psyche eines Superhelden einzudringen und wie Leute in der Wirklichkeit reagieren würden, wenn so jemand einfach so auftauchen würde. "-Was ist denn mit Nolan's Batman?
    • Horus
      Wenn er komplex ist, dann mindestens genauso langweilig, nicht?
    • Gandalf
      Solange sie die Comicwurzeln nicht zu sehr vernachlässigen (wobei das bei Superman sehr viel unwahrscheinlicher als bei Batman ist) geht mehr Realitätsbezug auch in Ordnung. Ich glaube mittlerweile ohnehin, dass Snyder mit dem vielleicht besten Superman aufwarten kann den es bisher gegeben hat. Ich glaube bzw. hoffe er wird vielleicht auch denen, die mit der Figur bisher nichts anfangen konnten, endlich einen richtigen Einblick in den eigentlich komplexen Charakters Superman geben.
    • WhiteFalcon
      Lach. Defintiv eine Aussage von ihm, so enthusiastisch und zugleich etwas ruppig klingen, kann nur Crowe. Aber man merkt, dass das Drehbuch von Jonathan Nolan ist. Die Superheldenverankerung mehr im realen Umfeld kommt mir - nicht negativ gemeint - sehr bekannt vor.
    • Lostman J.
      hört sich gut an
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