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    "Lo And Behold": Neuer Trailer zu Werner Herzogs Doku über die vernetzte Welt
    Von David Herger — 24.01.2016 um 07:59
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    Ein Handy besitzt er nicht und seinen Computer verwendet er zwar nur für E-Mails und Google Maps, aber für das Internet und dessen Auswirkungen interessiert sich Werner Herzog dennoch. Seht hier den neuen Trailer zur Herzogs Doku „Lo And Behold“.

    Nach dem Kinospielfilm „Queen Of The Desert“ legt Werner Herzog mit „Lo And Behold, Reveries Of The Connected World“ nun wieder eine Dokumentation vor. In dem von der Internet-Sicherheitsfirma Netscout finanzierten Projekt widmet sich Herzog den globalen Veränderungen der vergangenen Jahre im Hinblick auf die  die Ära des Internets. Durch Interviews mit Pionieren wie Internetdienstanbieter Elon Musk, Informatiker Bob Kahn und dem Hacker Kevin Mitnick ergründet Herzog die heutige Relevanz des Internets und die daraus resultierende globale Vernetzung der Menschheit.

    Herzog selbst, der eigenen Aussagen zufolge kein Handy besitzt und einen Computer nur zum Schreiben von E-Mails und Nutzen von Google Maps verwendet, beschreibt in seiner Doku diesen Wandel als „eine der größten Revolutionen der Menschheit. [...] Weil meine Erfahrungen mit dem Internet begrenzt sind, konnte ich mich der Thematik als Außenseiter annehmen und die Konturen schärfer sehen. Ich folgte meiner Neugierde und denke, dass die Ehrfurcht und Aufregung dabei zum Ausdruck kommen.“

    Seine Premiere feiert „Lo And Behold, Reveries Of The Connected World“ beim Sundance Film Festival am 23. Januar 2016. Zudem soll die Dokumentation irgendwann auch online veröffentlicht werden. Wann genau und in welchem Format Herzogs Doku schließlich für seine deutschen Fans zu sehen sein wird, ist noch nicht bekannt.

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