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    "Star Wars 8": Darum ist "Die letzten Jedi" der beste neue "Star Wars"-Film
    Von Tobias Mayer — 22.03.2020 um 16:30
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    „Episode 8: Die letzten Jedi“ läuft heute in der Free-TV-Premiere auf ProSieben. Er ist der umstrittenste „Star Wars“-Film seit 1999 – und für mich, vor allem mit ein bisschen Abstand, der beste. Er ist bildgewaltig, sensibel und ikonisch.

    Disney / Lucasfilm

    +++ Meinung +++

    So unschön die Diskussion über „Star Wars 8: Die letzten Jedi“ teilweise auch geführt wurde, so froh bin ich heute, sie geführt zu haben. Ich selbst habe dadurch viel mehr über Rian Johnsons Film nachgedacht, als ich es ansonsten getan hätte. Anlässlich der Free-TV-Premiere am 22. März 2020 um 20:50 Uhr auf ProSieben habe ich aufgeschrieben, warum „Star Wars 8“ für mich so besonders ist.

    Bildgewaltig inszeniert

    „Star Wars“ ist von George Lucas als Überwältigungskino erdacht worden. Das Spektakel steckt in der DNS der Filmreihe: Es geht an Schauplätze von exotischer Schönheit und es werden wilde Raumschlachten geschlagen. Aber die „Star Wars“-Filme sind unterschiedlich gut inszeniert. Und Rian Johnson zeigt in „Die letzten Jedi“ Bilder mit Aussagekraft, anstatt Bilder des bloßen Spektakels.

    „Star Wars“-Kämpfe verlaufen unblutig – aber Rian Johnson lässt einen ganzen Planeten bluten. Als die Erste Ordnung am Ende auf dem Planeten Crait den Widerstand zusammenschießt, verursacht jeder Einschuss auf der Oberfläche eine rote Staubwolke. Denn unter der Salzkruste lagern rote Mineralien. Ein simpler, effektiver Kniff, die rücksichtslose Brutalität der gegenerischen Armee zu unterstreichen.

    Rey und Kylo

    „Star Wars“ ist in der Regel nicht sonderlich intim – aber Rian Johnson bringt zwei Menschen eng zusammen, obwohl sie im ersten Akt des Films auf unterschiedlichen Planeten sind. Heldin Rey (Daisy Ridley) und der gefallene Jedi Kylo Ren (Adam Driver) bauen per Macht eine Verbindung miteinander auf, die in Fan-Kreisen lustigerweise „Force Facetime“ getauft wurde. Rey sucht Halt, Kylo auch, jeder hat tief in die Seele des anderen geblickt und kennt die Ängste und Wünsche des Gegenübers.

    Reys und Kylos Verhältnis ist im Fluss: Jeder versucht, den anderen auf seine Seite zu ziehen – und ringt dabei mit eigenen Unsicherheiten. Rey sucht nach einem Mentor und nach Identität, Kylo hat es satt, von seinem Meister manipuliert zu werden und weiß tief drin, dass er auf der falschen Seite steht. Adam Driver zeigt in „Star Wars 8“, warum er zu den Besten seines Fachs gehört: Sein Kylo ist eine zuinnerst traurige Figur, was Driver durch einen einzigen Gesichtsausdruck zum Ausdruck zu bringen weiß.

    Mark Hamill: Goldener Karriereherbst

    Mark Hamill war in „Star Wars“ bisher kein besonders guter Schauspieler – aber als letzter Jedi blüht er auf. In der ganzen Debatte darüber, ob Luke Skywalkers Darstellung in „Star Wars 8“ zu Lukes bisherigem Charakter passt oder nicht, ging leider weitestgehend unter, dass Mark Hamill die mit Abstand beste Leistung seiner Schauspielerkarriere abliefert.

    Er ist wunderbar grantig, wenn er Rey von der Insel weisen will, und saucool, wenn er C-3PO vorm Duell mit Kylo zuzwinkert – aber er trifft auch die Zwischentöne: Als Luke seine Schwester Leia wiedersieht, gibt Hamill dem kurzen, letzten Treffen eine rührend bittersüße Note.

    Auch Meister können irren

    In „Star Wars“ waren die Meister unantastbar – in „Star Wars 8“ aber wackeln die Autoritäten. Wie langweilig wäre es gewesen, hätte Luke in „Die letzten Jedi“ einfach nur den Part des wissenden Obi-Wan übernommen. Stattdessen lernt er selbst eine Lektion:

    Luke lernt, dass es okay ist, zu scheitern – selbst als Jedi. Dafür braucht es einen liebevollen Stockschlag von Meister Yoda, der als Macht-Geist zurückkehrt, auf dass der alte Luke plötzlich wieder so grün hinter den Ohren wirkt wie damals auf dem Sumpfplaneten Dagobah – womit Rian Johnson gleichzeitig noch eine der verschmitzt-lustigsten Szenen der gesamten Saga geliefert hat.

    „Star Wars 8: Die letzten Jedi“ läuft heute um 20:50 Uhr auf ProSieben.

    Ihr könnt den Film auch bei z. B. Amazon als DVD und Blu-ray bestellen*. Bei unseren Kollegen von Moviepilot seht ihr in der Streaming-Übersicht zu „Star Wars 8“, wo der Film online zu sehen ist.

    Außerdem wird „Star Wars 8: Die letzten Jedi“ im Abo von Disney+ enhalten sein. Der Streamingdienst ist ab 24. März 2020 in Deutschland verfügbar. Wer bis zum 23. März ein Jahres-Abo abschließt**, zahlt 59,99 Euro statt 69,99 Euro (also etwa 5 Euro pro Monat statt 5,80). Der Preis im monatlichen Abo beträgt 6,99 Euro.

    "Star Wars 9" als Mittelfinger an "Star Wars 8"? Jetzt spricht der Autor

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    Webedia / Sebastian Gerdshikow
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    Kommentare
    • Deliah C. Darhk
      Wenn Du noch 'Seiten' einfügst stimmt es in der Aussage, wenn nicht musst Du 'allen' gross schreiben und hast damit einen anderen Sinninhalt.Da Du das nach eigener Aussage weißt, ist auch dieser deiner Text wieder irgendwie sinnlos an mich gerichtet worden ...
    • Dam0nBaird
      Empire Strikes Back wurde von allen zerrissen.Das ist eine Aussage die nach deiner Auslegung die gleiche Gültigkeit aufweist wie The Last Jedi wurde von allen zerrissen. Ersetze Empire Strikes Back durch jeden weiteren x-beliebigen Film.Das geht, kann man so machen, man findet zuhauf Aussagen in denen dieser und jener Film zerrissen wird. Das scheinst du nicht verstanden zu haben oder du willst es nicht.Somit entfällt die Vergleichbarkeit der Filme da jeder Film gleich zu sein scheint. Das ist allerdings nur Schein und somit bleibt die Aussage als solche nichtssagend.Kannst du verstehen, das traue ich dir zu. Willst du verstehen, da liegt mittlerweile die Vermutung nahe, was kein Beleg für deinen tatsächlichen Willen ist, dass du das nicht willst. Die Entscheidung liegt bei dir.Nochmal, ich habe verstanden, mir fehlt da nur die zu greifende Aussagekraft, die fehlt nämlich.Sage ich dieses Lied wird von allen zerrissen, muss ich definieren was allen ist. Ob es jetzt allen Seiten, oder allen Äpfeln ist. Will ich das Lied als künstlerisches Werk werten und stelle nur diese Aussage in den Raum, fehlt der Kontext um das Werk mit anderen zu vergleichen. Tue ich dies nicht, wäre das bloßer Hate ohne qualitativen Diskussionsbeitrag.
    • Deliah C. Darhk
      Wenn Du es verstehst macht keine deiner Einlassungen dazu keinen Sinn, auch diese nicht.Ich habe das verstanden, Du nicht.
    • Dam0nBaird
      Ich verstehe was von allen Seiten zu bedeuten hat. Du verstehst nicht oder willst wohl nicht verstehen das ohne Definition dessen ich das auf JEDEN EINZELNEN Film anwenden kann. Daher ist die AUSSAGEKRAFT dieser Aussage gleich NULL zu diesem Thema und somit verbleibt der Geschmack diese Aussage nur des Hatens wegen getroffen zu haben. Und das ist einer zivilisierten Diskussion abträglich.Ist deutsch eine Fremdsprache für dich zielt auch auf die Herkunft des Adressaten ab. Und die Aussage die ich in dieser jetzigen Antwort getroffen habe ist eine simple Aussage die ich in meiner Ausgangsantwort geäußert habe und in jeder weiteren. Du scheinst dies wiederholt nicht zu verstehen und folglich hab ich dich darauf aufmerksam machen wollen deine und meine Texte nochmal zu lesen. Aggressiver als du, kann man es rassistisch interpretieren, ja kann man. So unglücklich ich es formuliert habe, so hätte ich mir diesen bullshit Satz nochmal durchlesen sollen anstatt ihn lapidar in die Tastatur zu hauen. In diesem Kontext in dem der Adressat, wiederholt sich selbst Interpretationen erlaubt, dem Kommunikationspartner nicht, seine Meinungen als Fakten verkauft, dem Kommunikationspartner Geschwurbel unterstellt ohne dies auch nur anstatzweise zu erklären, auch wenn Geschwurbel ein tolles Wort ist, Sätze aus dem Kontext zieht damit sie passen und den Rest der das in ein anderes Licht setzen würde ganz offen weglässt, ja da wollt ich dich mal mehr in die Richtung schubsen dir alles durchzulesen, ist mir offensichtlich nicht geglückt, Mea Culpa. Das ist keine Interpretation, ich weiß wie ich das gemeint hab, und ich weiß das ich mich nie über irgendwen gestellt habe, egal welcher Herkunft, welchen Alters, welchen Geschlechts, welcher politischen Gesinnung, Religion oder whatever. Nichts desto trotz passieren auch mir unglückliche Formulierungen. Dafür entschuldige ich mich.Besserer Satz wäre: Anstatt mir mangelndes Beherrschen der deutschen Sprache zu unterstellen solltest dir mal alles genau durchlesen. Da haste Recht. Sprache formt Gedanken, Danke das du mich darauf hingewiesen hast.
    • Deliah C. Darhk
      Doch, kann man sehr wohl.Meine Frage bezieht sich ja direkt auf den Umstand, dass Du mir wiederholt aufgefallen bist, gemeinverständliche Formulierungen nicht sinnig erfassen zu können oder zu wollen und ich wissen wollte, ob zwischen uns eine Sprachbarriere steht, oder Du einfach nur trollst. Di hingegen hast mir mit Verweis auf meine Herkunft die Fähigkeit zum deutschen Sprachverständnis abgesprochen. Das ist Rassismus, heisst ja inhaltlich 'wer nicht aus Deutschland kommt, beherrscht die Sprache nicht.Kleine Überraschung: Auch bei uns im Lande Dortmund war schon 1976, als ich dort geboren wurde die Amtssprache deutsch, und was Du von mir eine 'Interpretatiob' nennst war der Versuch Dir eine Redewendung mit feststehender inhaltlicher Bedeutung zu erläutern, die Du offenbar weder kennst noch umsetzen kannst.Das hast Du mehr als deutlich mit deinem Zahlengesülze bewiesen.Wie gehabt wieder nur grenzdebiles am Thema vorbei Gelabere, aber kein Beleg.Aber Hauptsache, Du kommuniziert deine subjektive Meinung als Fakt ( ... trotzdem ist es immernoch falsch und zusätzlich nichtsaussagend. ...) und willst uns dann über Objektivität belehren. *lachflash*Da Du meine Frage nicht beantwortet hast und wirklich niemand der frei herumlaufen darf dumm genug sein kann, immer noch nicht verstanden zu haben was 'von allen Seiten' für eine feststehende Bedeutung in der deutschen Sprache hat, hake ich dich unter 'Troll' ab, und weil ich sonst auch nichts mehr von Dir wissen will, bedarf es keiner weiteren Erwiderung von Dir, und ich wünsche eine solche auch ausdrücklich nicht.
    • Dam0nBaird
      Na, meine Antwort lässt sich nicht durch die Herkunft des Adressaten, in diesem Fall du, als Rassismus kennzeichnen. Ich spiegele dein Verhalten, nicht wortwörtlich aber die Aussagen Ist deutsch eine Fremdsprache für dich und Vielleicht solltest du mal dein Geburtsland checken haben beide als Inhalt die Vermutung dass der Gegenüber kein Deutscher ist, das ist durchaus eine zu vertretene Praxis in der Kommunikation um den Diskussionspartner auf die Wirkung seines Sprachgebrauchs aufmerksam zu machen. Btw kannst mir ruhig den Rassisten an den Kopf werfen. Falscher lagst du höchstwahrscheinlich noch nie in deinem Leben aber wenn es dich glücklich macht.Die Seite ist immer noch undefiniert. Dann muss alle Seiten definiert werden, ansonsten hat die Aussage keinen Wert. Diese Definition muss auch auf andere Filme anwendbar sein mit einem unterschiedlichen Ergebnis. Bleibt die Definition offen kann ich die Aussage auf jeden Film anwenden und folglich hat die Aussage kein Gewicht. Was ist so schwer daran zu verstehen?'Von allen Seiten' ist nicht sinntragend für 'von ausnahmslos Allen'. Das kommt auf die Definition von allen Seiten an. Reichen 12 Individuen einer Gruppe von 50 Personen? Oder 1.000 einer Gruppe von 1.000.000 oder 125.000. Nimmer man nur die Gruppe derer die ihn zerrissen haben. Sind die Personen relevant die sich persönlich nicht dazu geäußert haben?Wie gesagt, ohne Definition von allen, allen Seiten oder allen was auch immer ist die Aussage Seit der Film existiert wird er von allen zerrissen. Faktisch nichtssagend UND falsch. Von allen die ihn zerrissen haben dann ist die Aussage korrekt. Von allen Seiten zerrissen. Ist nichtssagend da allen Seiten undefiniert ist. Allen Seiten in deiner persönlichen privaten Blase? Das ist schön das man Freunde hat die einer Meinung sind und gemeinsam hassen können. Allen Seiten in deiner persönlichen Social Media Blase. Auch gut, wer verbringt auch gerne Zeit damit sich 1000 Minuten was anzuschauen was man nicht wahrnehmen möchte. Als allgemeingültige Aussage trotzdem nicht aussagefähig.Du wirst das jetzt als Geschwurbel, übrigens ein tolles Wort, oder Gesülze abtun. Dennoch bleibt der Ursprungskommentar dieser Diskussion 0,000nichtssagend.
    • Deliah C. Darhk
      X'-D
    • Schmitzcat
      (Das war natürlich eigentlich auch nicht ernst gemeint)
    • Deliah C. Darhk
      .... darf jeder weiterhin seine eigene Meinung habenSo geht das aber nicht! Was fällt Dir eigentlich ein!? Du .... Du .... Du Toleranter, Du ... !!!XD
    • Deliah C. Darhk
      Also, ... also ..... Ich finde, so sollte man das einfach nicht sagen ...Nenn' das Kind doch einfach beim Namen!Es heisst 'Ars h'. 😂😉😂
    • Deliah C. Darhk
      In deinem gesamten Gesülze und der Kernaussage, die Angabe sei falsch. ^^Weder hast Du die Kernaussage noch den Hintergrund meiner Frage verstanden, was Dir nicht zum ersten Mal passiert.Anbei, ja ich habe Migrationshintergrund (wodurch dein Spruch sich leicht als Rassismus definieren lässt) , und dennoch die höhere Sprachkompetenz als Du.So, zurück zum Inhalt:'Von allen Seiten' ist nicht sinntragend für 'von ausnahmslos Allen'.Wenn die Aussage falsch sei, dann müsstest Du mir jetzt eine am Thema partizipieren gesellschaftliche Gruppe nachweisen, aus der faktisch nicht ein einziges Individuum TLJ zerrissen hat.Kannst Du das nicht, erspare mir dein Gesülze. Etwas anderes als harte belegte Fakten ist absolut irrelevant.Ja, ich weiß. Du wirst es wieder tun.
    • Sargschreiner
      troll oder sponsored content oder beides?
    • Schmitzcat
      Das was du da kritisierst ist aber doch Episode 7.
    • Dam0nBaird
      Wo habe ich Seiten anders definiert als du? Ich hab sie gar nicht definiert da der Kollege nicht mal Seiten in seinem Kommentar definiert hat. Das ist eine weitere Interpretation von dir.Benutzt man das in dem Zusammenhang so wie du es hier tust trotzdem ist es immernoch falsch und zusätzlich nichtsaussagend. Ich finde in jeder Seite, egal wie du Seite definierst, der Gesellschaft Menschen die jeden Film zerreißen können aus subjektiver Sicht und für sie auch aus vermeintlich objektiver Sicht.Vielleicht solltest du mal dein Geburtsland checken. Ansonsten wäre dir aufgefallen dass deine Interpretation zu keinem Ergebnis führen würde welches auch nur irgendwie relevant wäre.
    • Bilbo Beutlin
      So ein Bullshit. Die Filme wären was geworden hätte man sich am EU gehalten.Die Sequel Trilogie ist die schlechteste der Reihe und Ep8 der schlechteste in der Trilogie und der gesamten Reihe. Die Story hat mehr Löcher als ein Schweizer Käse und die Chaktere sind für den Anus.
    • Deliah C. Darhk
      'Von allen Seiten' heisst im allgemeinen Sprachgebrauch 'aus allen Richtungen' oder auch 'quer durch die (partizipierenden Teile der) Gesellschaft'. ^^Ernst gemeinte Frage:Ist deutsch eine Fremdsprache für dich?
    • Dam0nBaird
      Auch dann wäre es nicht korrekt egal welche Seiten du meinst. Außer du/er meint nur Seiten die den Film zerreißen. Aber auch dann wäre diese Wahrheit eine überaus subjektive.Wieder ich hab kein Problem damit etwas zu zerreißen was ich als gut empfinde. Schließlich kann ich mir auch das Drehbuch zu Fight Club, zum Beispiel, zur Hand nehmen und zerreißen. Das würde den Film objektiv gesehen aber nicht schlecht machen. Selbst wenn er objektiv schlecht wäre.Die Argumente müssen objektiv dargelegt werden. Das scheinen einige hier nicht zu verstehen. So ist das wenn man seine eigene Meinung als das non plus ultra ansieht.PS. Selbst wenn das Seiten einen Unterschied machen würde ist dies reine Interpretation.
    • Deliah C. Darhk
      Tobias sprach damals von dem Anschluss der Skywalker-Saga. Die besteht aus drei Trilogie und somit neun Filmen, und er betonte eigens, dass L&L ja nie zuvor zusammen auf Tatooine gewesen seien.
    • Gravur51
      Gute Freizeitbeschäftigung.
    • Gravur51
      Da bin ich absolut deiner Meinung und will mit dir schlafen.
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