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Pandorion
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5,0
Veröffentlicht am 18. Juni 2026
Erinnerte mich stark an World Invasion: Battle Los Angeles, nur nochmal ein gutes Stück besser, den ich finde es verliert immer an Schlüssigkeit, wenn ein inteligentes Wesen durch das Universum reisen kann, sich dann aber über kurz oder lang meist recht schwachsinnig abschlachten lässt. Gegen eine Roboter / KI gilt es eher eine Schwachstelle im Programm oder Bauweise zu finden.
@filmstarts: Das Wenige, das „World Invasion: Battle Los Angeles" auf diesem Feld anbietet, sind billigste Klischees in Reinform = 2 Sterne (kann man ggf. mitgehen), aber hier auch 2,0 Sterne ??
Euch stört, dass für nen Film zu viel geworben wird, dass der Roboter euch zu klassisch aufgebaut ist oder das euch ein klassischer Robin Hood-Typ ohne Ecken und Kanten oder Problemen besser gefällt ? Ich finde eure Kritik im Vergleich zu anderen Filme kaum schlüssig.
Ein kleiner Genremix: erstmal haben wir hier das klassische Soldatendrama, bei dem sich ein traumatisierter Soldat durch ein krasses Ausbildungsprogramm kämpft. Als seine Einheit dann bei einer Übung durch einen Kampfroborter attackiert wird, ist man auf einmal in einem Transformers ähnlichen Actionfilm, bei dem ohne Atempause durchs Gebirge gerannt und geschossen wird. Alles minimal gehalten, erreicht es aber sein Ziel: einen lauten, wüsten und kurzweiligen Actionkracher abzugeben. Auf dem Level der Streamingtitel definitiv im oberen Drittel.
Also ich fand den extrem geil. Die Handlung ist sehr spannend, interessant und faszinierend. Der Film bietet explosive Szenen, Emotionen und Mitfiebern. Des Weiteren bietet der Film gut eingebauten Humor und gute Charaktere. Insgesamt ist das ein wahres Meisterwerk.
Im Grunde ist es wirklich kein guter Film. Hie wird eine inhaltsleere Story mit austauschbaren Charakteren erzählt die von einem Roboter gejagd werden der minimale Ähnlichkeiten mit dem aus "Terminator 4" hat. Niemand weiß warum der Roboter da ist und er hat wie Godzilla einen Atomic Breathe. Trotzdem hatte ich Spaß mit dem Film was daran liegt, dass er nie langweilig wird und der Film ist auch sehr blutig und etwas brutal. Die Effekte sind im großen und ganzen ok und trotz dieser leichten Dummheit funktioniert er relativ gut auch und auch wenn es fast das selbe ist was "Predator" gemacht hat, funktioniert es ganz ok. Also ich kann jeden verstehen der den Film nicht mag, denn eigentlich ist er auch nicht gut aber ich hatte meinen Spaß aber den werde ich trotzdem schnell vergessen.
Insgesamt ist es ein solider Film der solide Effekte, viel blut und platzende Soldaten bietet.
Vor zwei Jahren verlor ein Stabsfeldwebel seinen Bruder in Afghanistan. Seitdem hat er nur noch ein Ziel, Ranger werden, die Elite der US Army. Doch auf dem Weg dahin muss er sich nicht nur gegen hunderte andere Soldaten durchsetzen, bei der finalen Übung taucht plötzlich ein Gegner auf, der eher nach Weltuntergang als nach Militärtraining aussieht.
War Machine auf Netflix geht ca. 105 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. In der Hauptrolle Alan Ritchson, der hier als traumatisierter Soldat mit PTBS eine Gruppe durch eine völlig aus dem Ruder laufende Mission führen muss und seien wir ehrlich, Ritchson kann solche Rollen inzwischen im Schlaf spielen. Der Film ist im Grunde solide Kost für zwischendurch. Im ersten Drittel bekommen wir das klassische Trainingsprogramm inklusive Motivation, Trauma und „Ich zieh das durch“-Mentalität. Danach folgt die finale Ranger-Übung die allerdings komplett aus dem Ruder läuft, weil plötzlich eine Maschine aus dem All auftaucht und die Übung in ein Sci-Fi-Gemetzel verwandelt. Zum Schluss gibt es den großen Showdown. Ich mochte etwa zwei Drittel des Films. Die Trainingsphase funktioniert, die einsamer-Wolf-Schiene passt zu Ritchson und auch das Improvisieren hat Potenzial. Das Problem ist nur man rennt durch alles durch wie ein Soldat auf drei Liter Red Bull. Figuren werden vorgestellt, haben kurz Persönlichkeit und zwei Szenen später sind sie vergessen. Da treibt plötzlich ein Helm im Wasser und man fragt sich nur: Moment… wer war das jetzt eigentlich? Gerade beim Militärleben hätte ich mir mehr Gruppendynamik gewünscht. Soldaten funktionieren als Einheit, nicht nur als Hintergrundkulisse. Das Finale schießt leider übers Ziel hinaus, wird überdreht und unlogisch. Unterm Strich bleibt ein Film, der durchaus unterhält. Alan Ritchson trägt das Ganze problemlos, die Soldaten sind solide und Action gibt es genug. Das rasante Abhandeln von Figuren, einige Logiklöcher und das völlig übertriebene Ende verhindern mehr als Durchschnitt.
6/10 Punkten. Tommy Morgenstern leiht Alan Ritchson hier die deutsche Stimme, also hören wir nicht Reacher, sondern Son Goku.
"War Machine" ist durchaus ziemlich effizient. Es funktioniert wie eine Nervenkitzelfahrt, unkompliziert ohne Schnickschnack, einige solide visuelle Effekte, eine feine zentrale Leistung vom Actionstar Alan Ritchson, der mehr als das ist, und eine Reihe von gut inszenierten Bühnenbildern. Patrick Hughes macht ein paar Fehltritte auf der Suche nach einem Ende, aber der größte Teil der Handlung ist Action geladen und liefert ein fesselnd einfaches Konzept für das Überlebenskino. Es ist kein Film der Fragen standhält, aber für ein Actionthriller gut unterhält und Spaß macht.
Der Film ist ein Actionkracher. Es geht ständig rund. Gefühlt für mich enthält der Film mehrere Action Phasen aus denen andere Regisseure jeweils einen gedehnt langatmigen Film gemacht hätten. Aber hier geht's dann einfach weiter. Klar, der Film ist ein Action Film mit SciFi kombiniert, da ist dann nicht alles logisch und tiefgründig. Aber mal ehrlich, endlich mal wieder ein Film bei dem es ums Action Thema geht und nicht die schreckliche Kindheit jeder einzelnen Figur ausgetreten wird. Und auch in diesem Film ist nicht alles ganz neu, manches wirkt wie inspiriert aus anderen Filmen. Aber wenn man das einfach mal so stehen lassen kann, dann hat man einen fulminanten Action Popcorn Film vor sich der ganz schön viele Filme der letzten Zeit weit hinter sich lässt, vom Unterhaltungswert aus gesehen.
Fast eine Stunde lang geht es um das Versprechen, das er gegeben hat, und auf der Ziellinie kommt plötzlich ein Alien-Schiff daher und metzelt alles nieder. Natürlich wird in guter alter Rambo-Manier einer gegen das Monster der Rest des Films aufgebaut. Mir hats nicht gefallen
War Machine setzt auf eine einfache, aber wirkungsvolle Prämisse: Ein knallhartes Ranger-Auswahlprogramm verwandelt sich plötzlich in einen Überlebenskampf gegen eine außerirdische Killermaschine. Das klingt vertraut – und genau das ist zugleich die größte Stärke und Schwäche des Films.
Alan Ritchson trägt den Film mit seiner imposanten Präsenz mühelos. Als wortkarger Soldat liefert er eine glaubwürdige Actionperformance und beweist einmal mehr, warum er sich mittlerweile zu einem der gefragtesten Stars des Genres entwickelt hat. Besonders die körperlich anspruchsvollen Actionszenen gehören zu den Highlights des Films. 
Erzählerisch bleibt War Machine allerdings auf sicherem Terrain. Die Handlung erinnert unverkennbar an Klassiker wie Predator, kombiniert mit modernen Sci-Fi-Elementen, entwickelt dabei aber kaum eigene Ideen. Viele Wendungen sind vorhersehbar und die Figuren erhalten zu wenig Zeit, um echte emotionale Bindung aufzubauen.
Dafür überzeugt die Inszenierung mit hohem Tempo, gelungenen Spezialeffekten und einer durchgehend angespannten Atmosphäre. Regisseur Patrick Hughes weiß, wie man packende Action inszeniert, auch wenn der Film über weite Strecken mehr auf Spektakel als auf Tiefgang setzt.