Invasion - Zwischen Paradies und Inferno
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the_odeon
the_odeon

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2,5
Veröffentlicht am 9. Februar 2026
ein recht merkwürdiger film, der auch schon gleich nach ein paar minuten spannend, aber auch merkwürdig anfängt. spannend und merkwürdig gleichzeitig.
gleich am anfang ist da ein kriegsschiff und beschiesst die insel curacao.
warum? weiss man nicht. wird nicht erklärt.
curacao wird anscheinend von der nachbarinsel angegriffen. warum? wird nicht erklärt.
war wohl so beabsichtigt, den zuschauer erstmal im unklaren zu lassen. so von wegen damit es spannend rüberkommt und so.
irgendwann gibt es dann einen diplomaten, der inhaftiert ist und anscheinend befreit werden soll. was wohl der grund für den angriff ist. ja? oder doch nicht? bleibt weiter unklar. dann gibt es irgendwann noch eine zweite person, vielleicht auch diplomat oder vielleicht auch nicht, die nicht befreit, aber stattdessen gerettet werden muss. alles sehr unklar.

einen oder zwei oder drei hauptdarsteller mit biographie als tragende charaktere des films gibt es nicht. es gibt zwei elite teams der holländischen armee bzw marines. die einen müssen den einen diplomaten bewachen und wegschaffen und die anderen müssen den anderen retten.
oder so ähnlich, hab´s nicht wirklich begriffen.
in ermangelung eines (oder zwei) richtigen hauptdarstellers, wie zb in ´expendables´, weiss man hier eigentlich nie, wer jetzt zu welchem team gehört, wer woher kommt, wer welche aufgabe hat und wer jetzt eigentlich was macht und vor allem warum.

war wohl so beabsichtigt, alles im unklaren zu lassen, ungefähr so, wie bei ´red dawn - die rote flut´. da waren die russen ja auch auf einmal da und niemand wusste wie und warum und was man jetzt machen soll. niemand weiss etwas genaues und alle müssen irgendwie improvisieren, um irgendwie ... irgendwas ... irgendwie hinzukriegen. niemand hat ´n plan, erstmal weg, erstmal aus der bleihaltigen luft rauskommen, um sich dann neu zu gruppieren.

das ist spannend, man will wissen, wie es weitergeht, hat aber bestimmt nicht nur einmal ein fragezeichen auf der stirn aufleuchten. und die handlung, vor allem die action ist leider wie in einem 80er-jahre film. wenn man das vorher weiss und sich an der unlogischen 80er-jahre action nicht stört, dann kann man hier bestimmt spaß haben und einen definitiv durchschnittlichen, aber deswegen nicht wirklich schlechten film geniessen.
das ende ist etwas merkwürdig und fühlt sich so an, als ob es mit dem vorherigen film, also die ersten 60 minuten überhaupt gar nix zu tun hat, sondern so, als ob man auf einmal einen zweiten film sehen würde.

und wenn man bock hat, seine gehirnwindungen mal so richtig zu verknoten, bis man gar nicht mehr durchblickt, empfehle ich einen filmabend mit diesem film zuerst und ´heartbreak ridge´ als zweiten film. ein - zwei kumpels, ein epa / mre und ein paar bierdosen und dann sollte das schon irgendwie klappen.
Johann Holzmüller
Johann Holzmüller

1 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 28. Februar 2026
Hätte eine gute Story und Film werden können.
Aber leider soviel Schwachsinn und Ungereimtheiten ist einfach zuviel.
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