Bring Her Back
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Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

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3,5
Veröffentlicht am 3. August 2025
Dies ist das neue Werk der „Talk to me“ Macher und da ich den vorigen Film nur ok fand, ging ich mit überschaubaren Erwartungen ran. Und auch diesen Film mochte ich nicht, was aber daran lag, dass er so schlimm und so unangenehm war, dass der Kinogang durchweg eine schlechte und unangenehm Erfahrung war, bei der Sally Hawkins mit die unangenehmste Figur spielt, die ich in Jahren in einem Film gesehen habe. Der Rest ist eine große Mysterybox voller Schmerz, Qual und Pein, die sich in unfassbarer körperlicher Gewalt niederschlägt. Diese wird nicht ironisch gebrochen, sondern trifft den Zuschauer hart und unangenehm direkt. Diese härte und Konsequenz sollte man gesehen haben und gleichzeitig meiden.

Fazit: Härter geht es kaum mit einer unfassbar schlimmen Sally Hawkins
Bulls eyes
Bulls eyes

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5,0
Veröffentlicht am 17. August 2025
Wow ich habe schon lang nicht mehr nach einem Film so ein unangenehmes Gefühl gehabt, Bring her Back is kein Film für jedermann,er is kein slasher Film der nur brutales Gemetzel zeigt ,hat aber sehr gewalttätige Szenen die wirklich sehr gut ins Szene gesetzt sind aber was diesen Film wirklich ausmacht ist das er sehr emotional ist und beklemmend wirkt .
Man fühlt mit jedem einzelnen Protagonisten mit , die Schauspielerische Leistung ist von jedem einzelnen hervorragend und auch wenn der Film gut 85% im selben Haus spielt ist er in keinster Weise auch nur eine Sekunde langweilig, denn man erwartet immer was kommt als nächstes und wenn dann etwas passiert trifft es einen auch direkt wieder wie ein Brett.
Am Ende wusste ich nicht so recht ob ich es als happy end sehen sollte oder nicht.


spoiler: Das kleine Mädchen hatte zwar überlebt aber nach ihrem Eltern nun auch ihren Bruder verloren der sie beschützt hat und die Vormundschaf wollte steht nun alleine da , Der kleine Junge hat zwar überlebt ist aber völlig erstellt und traumatisiert,


5  hat er aber auf jeden Fall verdient
Kein film für jedermann und vor allem keiner den man sich wahrscheinlich sehr oft anschauen wird weil er sehr heftig ist aber gesehen haben sollte man ihn.
Cursha
Cursha

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5,0
Veröffentlicht am 31. August 2025
Danny und Michael Philippou leben aktuell den modernen Traum vieler junger Content Creator. Auf YouTube mit ihrem Kanal „RackaRacka“ groß geworden, inszenierten sie schon 2022 den Horrorerfolg „Talk To Me“, der dank dem Aufbrechen von Klischees, sympathischen Figuren und vor allem einem guten Mix aus Brutalität und lockerem Kick zu überzeugen wusste. Da ist es tatsächlich mehr als beachtlich, dass bereits ihr zweiter Film ein Meisterwerk für mich ist und womöglich der beste Film des Jahres!
„Bring Her Back“ erzählt die Geschichte von Andy und seiner fast vollständig blinden Stiefschwester Piper. Nach dem Tod ihres Vaters müssen Beide zu einer Pflegemutter, Laura, jedoch nur so lange bis Andy volljährig ist und damit die Vormundschaft für Piper beantragen kann. Doch scheint Laura, die selbst ihre Tochter verloren hat, eigenen Pläne zu haben und auch der junge, stumme Oliver, der ebenfalls ein Pflegekind von Laura ist, benimmt sich höchst sonderbar.
Die Philippou Brüder bewiesen bereits im Vorgänger, dass sie sehr stilsicher sind, wenn es um die Inszenierung ihrer Filme geht. Gleich zu Beginn macht der Film mit visuellen Spielereien klar, wie Piper die Welt wahrnimmt. Auch die Kamera nimmt oft die kreisförmigen Bewegungen, die im Film eine wichtige Rolle spielen an und dreht sich häufig auch um die eigene Axe. Die Kulisse, die zu weiten Teilen aus dem Haus von Laura besteht, ist fantastisch hergerichtet und man merkt den beiden an, dass sie genau verstanden haben, auch uns die Orientierung der räumlichen Gegebenheiten unterbewusst klar zu haben, da sie auch für Piper eine wichtige Rolle spielt. Die Musik von Cornel Wilczek ist dabei ebenfalls tragend, während auch die Effekte, die überwiegend praktisch sind, einem die Schuhe ausziehen. Den die Brutalität hat es hier in sich. Es gibt ein paar Szenen, die ein regelrechtes Stöhnen im Saal auslösten, da das Gezeigte sehr grafisch dargestellt wird, während auch vor allem die körperliche Veränderung einer Figur und ihre Leiden ebenfalls sehr grafisch und heftig ausfallen. Und DENNOCH wird dies nicht einfach nur zum Selbstzweck, den in erster Linie ist der Film ein Charakterdrama!
Das Drama steht dabei im Vordergrund und es geht viel um das Thema Verlust und Trauerverarbeitung. Alle Figuren haben mit ihren inneren Dämonen zu kämpfen. Wir legen von Beginn an eine Sympathie für unser Geschwisterpaar dar, während man Laura ständig verabscheut, aber selbst ihre Motivation in manchen Momenten verstehen kann, unabhängig von ihren Taten. Und auch mit Olly, dessen Schicksal ebenfalls nach und nach klarer wird, berührt. Gerade was man mit den beiden wichtigsten Figuren, Andy und Laura macht ist mitreißend. Besonders Andy wird zum traurigen, sympathischen, wie auch gebrochenen Helden, in den ich mich gut hineinversetzen konnte, während Laura als Antagonistin gebrochen, wahnsinnig, voller Trauer und Manipulativ ist. Genau diese Art der Figuren ist es auch wieso ich am Ende die volle Punktzahl auspacke. Ich musste am Ende dieses Filmes sogar Weinen, da mich ALLE Figuren hier gefesselt, gebrochen, hlücklich und traurig gestimmt haben. Weil hier Ambivalenz vorherrscht und dies nicht nur selten im Genre ist, sondern noch nie ein solches Gefühl bei mir, in einem Horrorfilm, ausgelöst hat. Bilder von Flugzeugen, die eine gewisse Bedeutung haben oder einfach das Wort "Grapefruit" lösen Emotionen aus.
Und dann ist da vor allem auch das Schauspiel. Sally Hawkins, als bekannteste im Cast, sowie auch oscarnominiert, ist selbstredend eine Bank. Sie verleiht Laura alle Facetten, die man für eine solche Figur braucht. Man fühlt mit ihr, hasst sie aber auch unvergleichlich. Sora Wong, die auch im echten Leben fast vollständig blind ist, mimt ihre Piper, trotz keiner Schauspielerfahrung, absolut hervorragend. Highlight ist für mich aber Billy Barratt und Jonah Wren Philips. Barratt tritt als Andy auf. Er bringt eine gewisse Körperlichkeit mit, die man für die Figur braucht, spielt aber den Schock und vor allem die Angst und Traumata großartig. Er ist nicht perfekt als Figur und genau dies macht ihn so spannend. Von seinem ganzen Leid, das er bisher schlucken musste und dem das er noch erfahren muss, ist der bis zum Ende eine Figur mit der man hofft, dass sie vielleicht doch ein Happy End bekommt. Jonah Philips ist dabei ebenfalls große Klasse. Der Jungschauspieler stellt den erst zehnjährigen Olly dar und ist eine Wucht. Was er mit Blicken, Gestik und auch später physisch darlegt ist großes Kino.
Und ja, das Ende scheint wohl nicht allen zu gefallen, aber ich fand auch dies großartig, auch wenn ich mir vielleicht ein bisschen was anderes gewünscht hätte, so unterbinden auch hier wieder die Philippou Brüder die Erwartungen und schaffen ein Ende, das den emotionalen Effekt hatte, welches mich so gebrochen hat. Diese letzten Bilder und Worte werden mir im Kopf bleiben.
Ein modernes Meisterwerk des Horror!
Liroy K.
Liroy K.

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5,0
Veröffentlicht am 19. August 2025
Was für ein überragender Film, wow ich bin wirklich hin und weg aber eines vorne weg der Film ist nicht für jedermann, er is wirklich harte kost und das ist nicht darauf bedacht das er sehr brutal wäre , ja er hat seine Szenen die Gewalttätig sind aber der film bezieht seinen horror auf die psychische Ebene und das sehr sehr heftig
Filmkieker
Filmkieker

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3,0
Veröffentlicht am 21. März 2026
Ein Starkes Spiel und gelungene Ekligkeiten täuschen über diesen Okulten Murks mit wenig Überraschenden Wendungen nicht hinweg.
Rob T.
Rob T.

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5,0
Veröffentlicht am 20. August 2025
Nach dem Tod ihres Vaters stehen Andy (Billy Barratt) und seine Halbschwester Piper (Sora Wong) allein da. Andy wird erst in einem halben Jahr 18, dann will er das Sorgerecht für seine Schwester. So lange aber müssen sie zu einer Pflegemutter ziehen.
Sie wohnen nun bei Laura (Sally Hawkins). Und schnell ist klar: Laura ist merkwürdig. Mindestens.
Piper braucht etwas Orientierung, sie ist fast blind. Da ist es schon ein großer Zufall, dass Laura gerade auch in Trauer ist, nachdem ihre blinde Tochter gestorben ist.
Nun sind sie also zu viert, denn mit Ollie (Jonah Wren Phillips) gibt es dort einen weiteren Pflegesohn. Ollie aber ist nahezu stumm, er wirkt bedrohlich. Und auch Laura beginnt, Dinge zu machen, die unheimlich sind.
Es scheint, als wären Andy und Piper in ihrem neuen zuhause alles andere als behütet.

Was ist mit Ollie los? Was hat Laura für ein Geheimnis? Warum will Laura die Geschwister gegeneinander ausspielen?
"Bring her back" heißt der Film von Michael und Danny Philippou - und es lässt sich ohne Zweifel sagen, dass das der Gruselschocker des Jahres sein könnte. Hier gibt es keine Schockeffekte wie in solchen Filmen üblich - es ist die Handlung selbst, die für eine unermessliche Spannung und Faszination gleichzeitig sorgt, immer wieder gepaart mit einer Prise Abscheu und Ekel, die dazu führen, dass man viele Momente die Augen zukneift.
Sally Hawkins spielt eine manische Frau, die ihre Trauer auf schreckliche Weise verarbeiten will. Immer wieder sind grobkörnige Ausschnitte eines satanischen Kults zu sehen, den Laura Ollie immer dann zeigt, wenn er auszurasten droht.
Es beginnt eine Spirale mit psychischer und auch physischer Gewalt.
Als Zuschauer mitunter schwer auszuhalten. "Bring her back" ist ein echter Höhepunkt im Genre der Grusel- und Horrorschocker.
Casey 08
Casey 08

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4,0
Veröffentlicht am 1. November 2025
Hier ist er nun, der angeblich schockierenste Film des Jahres. Ich muss sagen der Film ist jetzt nicht so verstörend und schockiend wie viele sagen aber unangenehm und sehr brutal ist er definitiv ich sag nur Messer und Mund. Obwohl die Darsteller zum Großteil unbekannt sind, machen sie ihren Job fantastisch. Soll Hawkins ist so unangenehm, fies und schlimm. Das Ende mag ich leider nicht so und von den VHS Aufnahmen (die ich super fand) sind doch nicht so viel wie erwartet. Trotzdem ist es einer der Top 5 besten Filme des Jahres und die Philippou Brüder übertreffen sich nochmal selber. Ein sehr ekelhaft und unangenehmer Film wo die Selbstschädigungen richtig reinhauen. Spannend ist der Film auch dauerhaft und die Story ist auch nicht schlecht. Die Brüder wissen einfach wie man Horrorfilme macht und wenn sie auf diesem Niveau bleiben da haben wir die vielleicht besten Horrorregisseur des Jahrzehnts.

Insgesamt ist es ein sehr guter Film der sehr brutal, ekelhaft, unangenehm, fies und spannend ist.
Chess Christ
Chess Christ

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3,0
Veröffentlicht am 19. August 2025
also der film hat mir echt ein schrecken verpasst aber die ganze zeit hab ich mich gewundert was im videotape ist, es wurden mur paar stellen gezeigt aber nicht das ganze, am anfang gab es keine übersetzung für die kassette, hab mich natürlich gewundert was die gesagt haben, der junge(bruder von piper) könnte die ganze zeit die polizei rufen aber hat sich entschieden auto zu fahren was auch kein sinn für mich ergeben hat, die frau die die sozial arbeiterein besucht hat konnte ihr handy rausholen und schnell die polizei rufen, es gab so viele möglichkeiten wo die andy am leben behalten könnten, was auch komisch war ist: von wo kam das auto das die sozial frau, andy überfahren hat und wie könnte es sein das sie soooo schnell im auto gestiegen ist, das auto angemacht hat und gefahren ist lowk verstehen ich so null.

müsst ihr wissen.
Dimitrios Gles
Dimitrios Gles

12 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 17. August 2025
Soeben aus dem Kino gekommen .
Bring her back ist wirklich ein bösartiger Film .
Ganz starker Horror , fand Talk to me aber besser .
Dennoch nur zu empfehlen
Toni “ths_pictures” Hempe
Toni “ths_pictures” Hempe

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3,0
Veröffentlicht am 16. Oktober 2025
Erstmal vor ab. Kein Spoiler in meiner Rezension. Ich gebe hier 3 von 5 Sterne. Der Film ist nicht schlecht und die Charaktere sind durch aus ganz gut geschrieben. Unterhaltsam ist er auf jeden Fall. Splatter Fans kommen auch ein klein wenig auf ihre Kosten. Grusel Fans und Jumpscare Fans dagegen leider nicht. Die Handlung an sich ist nichts besonders. Schon ab dem ersten 10 min ist klar wie die Handlung weiter geht. Keine Überraschungen oder Wendungen ( kleine Ausnahme dabei ) , dennoch unterhaltsam. Die Schauspieler machen einiges wett und auch Kamera , Ton und Maskenbild sind wirklich gelungen. Netter Popcorn Film den man sich mal anschauen kann.
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