Akribische Rollenvorbereitung
Für die Verkörperung des Schauspielers Sylvester Stallone war dem „I Play Rocky“-Darsteller Anthony Ippolito keine Mühe zu groß: Körperlich machte er sich ganze 2 Jahre lang durch intensives Boxtraining fit und baute insgesamt 14 kg zusätzliche Muskelmasse auf; er studierte außerdem jede Rolle, die „Rambo“-Schauspieler Stallone jemals bekleidet hat, und machte selbst seltene frühe Filmaufnahmen der Hollywood-Ikone in Japan ausfindig, um wirklich alles gesehen zu haben. Zudem studierte er auch die Handschrift Stallones anhand des originalen Drehbuchentwurfs zu „Rocky“ (1976).
Stallone-Biopic ohne Stallone
Auch wenn es sich bei „I Play Rocky“ um ein biographisches Drama über Hollywood-Ikone Sylvester Stallone handelt, wirkte der Golden Globe-Gewinner in keiner Form selbst an der Produktion mit. Laut Stallone bekam er sogar erst sehr spät vom Projekt mit, das die Verantwortlichen anhand eigener Recherchen und historischen Quellen vorbereiteten. Regisseur Peter Farrelly („Green Book – Eine besondere Freundschaft“) traf sich dann aber mit dem „Rambo“-Darsteller und bat erfolgreich um die Erlaubnis der Action-Ikone.
Experte für Schauspieler-Porträts
Anthony Ippolito, der in „I Play Rocky“ den Hollywood-Schauspieler Sylvester Stallone bei der Entstehung des Sportfilmklassikers „Rocky“ (1976) mimt, schlüpft nicht zum ersten Mal in die Rolle einer noch lebenden ikonischen Hollywood-Größe. Zuvor spielte Ippolito bereits Al Pacino in der Miniserie „The Offer“ (2022), in der es ebenfalls um die Entstehung eines oscar-prämierten Films der 70er Jahre ging: „Der Pate“ (1972).
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