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das Odeon
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2,5
Veröffentlicht am 25. August 2026
eigentlich wollte ich mich jetzt sowas von aufregen und wie ein rohrspatz schimpfen. mich ordentlich aufregen und schimpfen, was das zeug hält. bis die krankenschwester mit den blutdruck tabletten kommt.
nicht schon wieder der blöde scheiss statham mit nur einem gesichtsausdruck und bitte nicht schon wieder so ein blöder scheiss film, wo statham als einzelkämpfer die bösen bekämpft. nicht schon wieder.
das mit dem wild aufregen und wie ein rohrspatz schimpfen müsst ihr euch jetzt irgendwie selber vorstellen. ich würd das jetzt so gerne tun, aber wem würde das nützen? niemandem. dieser film wird seine fans finden. daran dürfte es keinen zweifel geben.
bei YT hab ich den vergleich gehört, dass es im grunde nichts anderes als ´stirb langsam´ ist, nur eben nicht in einem hochhaus, sondern in einem schiff. und ja, genauso ist es. ein durchaus passender vergleich. wenn man vor dem kino steht und überlegt, ob man geld für ein ticket für ´mutiny´ ausgeben soll oder lieber doch nicht, einfach an ´stirb langsam´ denken (teil eins) und ob man für den film jetzt geld ausgeben würde. und wenn man den nicht kennt, am besten vorher einen trailer davon ansehen, oder zwei.
im hintergrund bin ich übrigens immernoch dabei, wie ein rohrspatz zu schimpfen wie frech die penner aus hollywood sind und seit jahren immer wieder immer nur das gleiche präsentieren, nur mit neuem etikett. immer nur ´more of the same´. und dafür zahlen die leute auch noch freiwillig geld...
aber wenn man jung ist und die ganzen älteren filme von statham nicht kennt, bekommt man hier einen coolen actionfilm. na ja, ein bischen old-school vielleicht, wie gesagt, am besten mit ´stirb langsam´ vergleichen. und ich erinnere mich an jobs, die ich mal hatte und die sooo nervig und öde und eintönig waren, da hätte ich mir diesen film ´ne ganze woche jeden tag nach der arbeit angesehen.
einige leute werden diesen film entweder als etwas zu sehr old-school oder als unkreativ, aber trotzdem als brauchbar empfinden und einige andere leute werden diesen film bestimmt irgendwie cool finden. unkreativer, typischer action film, aber der wird schon seine fans finden.
Standard-Statham Klopper im Schema F Stil: diesmal kloppt er auf einem Schiff ein paar Flüchtlinge frei und beweist seine Unschuld. Die FSK 18 begründet sich dabei in ein paar trivialen Kloppermomenten, bei denen ein wenig geschlitzt und gestochen wird, trotzdem bleibt die Prügelaction rar und kaum erwähnenswert. Ebenso die Story, die Figuren und alles andere Drumherum.
Fazit: Statham dreht seit Jahren den gleiche Film ohne dass es jemanden stört!
Ein hervorragender Film. Der Film bietet brachiale Action, Spannung, Humor und eine TOP Besetzung. Jason Statham und Action sind die perfekte Kombi. Die Handlung des Films ist sehr spannend und interessant gestaltet, sowie gefüllt mit Action, explosiven Szenen und Emotionen. Im Gesamtpacket ist der Film hervorragend.
"Mutiny" ist ein Statham-Actioner, so zuverlässig und unveränderlich wie eh und je. Er wird starren und knurren, treten, schlagen und das Böse aus seinen Feinden schießen. Die Prämisse von diesem Film wurde oftmals schon besser inszeniert, aber für Fans von Action und Jason Statham macht dieser Steifen genug Dinge richtig, um die negative Aspekte teilweise zu überwiegen. Ein 95-minütiger Thriller, der trotz des Tempos zu viele Orte auf hoher See besucht und so vorhersehbar ist, dass es fast weh tut, Stathams Aura als tödlicher Kerl zu sehen. Allgemein ist es ein gradliniger Action-Kapismus, der um seinen Star herum aufgebaut ist, und so seine Arbeit immer noch überzeugend und streckenweise unterhaltsam erledigen kann.
Also ich fand den Film echt unterhaltsam, typisch Jason halt, viel Action und Ballerei. Die Story auf dem Schiff ist echt was Neues. Also ich fand den gut und kann den Film empfehlen.
„Mutiny“ ist ein solider Action-Thriller mit starken Darstellern und einigen spannenden Szenen. Die Story startet vielversprechend, verliert aber zwischendurch etwas an Spannung und bleibt insgesamt recht vorhersehbar. Gut gemacht und unterhaltsam, aber kein Film, der lange im Gedächtnis bleibt.
einfach eine große Enttäuschung! Die Aktion ist ok aber keine Spannung nichts davon . Jason Statham macht Aktion und benutzt einen Container Vorhängeschloss beim Gegner und reist mit dem Vorhängeschloss die Mundseite auf vom Gegner , das gibt's nicht !. Ich habe 47 Minuten geschafft . Seine filme werden immer schlechter .....
Au weia - der Star aus "Crank" und diversen Guy Ritchie-Filmen ist aber stark gesunken - kleines maritimes Wortspiel. Die Story sendet gleich von Anfang an ., weil man letzendlich von der ersten Minute schon weiß, was passieren wird. Von dem Moment an, wo der "Bösewicht" ins Spiel kommt, kann man sich schon vorstellen, wo es hinführt. Ja, die Action-Szenen sind schon stark - aber ehrlich gesagt ist das auch das Mindeste, was man von solch einem Film erwarten kann. Alles andere ist eine Story, die teilweise wirklich so wirkt, wie von einer . geschrieben. Ich weiß allerdings nicht, ob man der . nicht Unrecht tut - vielleicht hätte der Drehbuchautor die zehn Dollar im Monat für ein Upgrade ausgeben sollen.
95 recht vergnügliche Minuten mit einem Jason Statham, der zuverlässig das tut, wofür Jason Statham nun einmal da ist: draufhauen.
Vorausgesetzt, man hat ein Herz für testosterongestählte Kerle in rauer 80er-Jahre-Manier – aus jener fernen Epoche also, in der Actionhelden noch schwitzen und bluten durften, statt ihre Traumata ausführlich zu reflektieren.
Okay: So ikonisch wie „Yippie-Ya-Yay, Schweinebacke!“ oder „Ich mag dich. Darum töte ich dich zuletzt.“ wird es hier nicht. Aber es spielen ja auch nicht Herr Willis und Herr Schwarzenegger mit.
Macht nichts. Statham haut drauf. Der Film hält sich nicht unnötig auf. Und nach 95 Minuten ist alles erledigt.
Jason Statham is on the Ship, baby! Again, very worthwhile: retribution and justice, which are becoming increasingly rare in our world. Very worthwhile for those who enjoy watching Jason Statham.