Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Horridus
147 Kritiken
User folgen
1,0
Veröffentlicht am 26. April 2026
Wieder ein Hai Film. Als ob es davon noch nicht schon genug gibt. Wäre der Titel Sharknado 2 gewesen, hätte man wenigstens gleich gewusst auf was man sich einlässt. Und dann noch das Verhalten der Menschen in dem Film. Ist ja fast schon witzig wie dumm die sich in dem Film verhalten. Immerhin können sich in dem Film die Haie mal den Bauch vollschlagen und das wird mit einem ordentlich schmatzenden Geräusch untermalt. Abschließend kann ich sagen, der Film lohnt sich genauso wenig wie ein Sharknado Film.
"Thrash" ist warer Trash. Warum man solche Filme macht weiß ich nicht. Hier hat man den tausendesten Hai-Film der wie fast jeder nur Trash ist. Im Grunde geht es um einen Hurrikan aber natürlich müssten da noch Haie mit rein. Die Haie sehen wie zu erwarten total unecht aus aber wenn man diese mit anderen Haien im Filmen vergleicht, sind die verhältnismäßig gut getroffen. Der Film hat eine Laufzeit ohne Abspann von ca. 78 Minuten was kurz genug ist. In diesen 78 Minuten sieht man völlig absurde Momente die sehr übertrieben sind und mittelmäßige Effekte in einem total ernsten Film. Dabei unterhält die Nummer trotzdem richtig gut und Spannung kommt auch auf. DIe Bewegungen der Haie sehen teils echt aus und etwas blutig geht es auch zur Sache. Es ist eine schwache Version von "Crawl" wo man Alligatoren durch Haie tauscht. Schade, den eigentlcih kann es Tommy Wirkola besser. Ich meine Nazi-Zombies, gewalttätige Märchenfiguren und ein gewalttätiger Weinachtsmann klingt interessanter als das hier.
Insgesamt ist es ein mittelmäßiger Film der doof, viel zu ernst und absurd ist aber trotzdem richtig Spaß macht.
spoiler: WTF? Da sind also die dümmsten Menschen im größten Unwetter aller Zeiten unterwegs – wobei, was heißt hier Unwetter? Auf jeden Fall ist der Wind nicht so stark, dass er die Vorhänge, auf denen das Wort „Help” zu lesen ist, von einem Hausdach wegwehen würde. Außerdem ist es für eine Schwangere und eine Teenagerin mit Agoraphobie nicht zu kalt, um sich aus ihren nassen Klamotten zu schälen und sich aufzuwärmen, als sie zwischendurch im Haus Unterschlupf finden.
Ach ja, und Panzerglas hält Wassermassen natürlich auch fern.
Tommy Wirkola muss eine KI gefragt haben, wie man vernunfsfremde Charaktere erschafft, um sie im stärksten Unwetter auf die Straße zu jagen. Vielleicht sind die Menschen da draußen inzwischen aber tatsächlich so dumm, dass sie eine Katastrophenwarnung für Fake News oder eine Übertreibung der demokratischen Massenmedien halten. Man weiß es nicht. Auf jeden Fall kann man kaum Sympathien für diese armen Trottel empfinden. Damit entfällt natürlich ein großer Teil des Spannungsbogens – es ist mir gleichgültig, ob die werdende Mutter ihr Kind bekommt oder ob die drei Geschwister überleben. Und das ist eigentlich das Schlimmste, was einem (Katastrophen-)Film passieren kann. Man stelle sich nur einmal vor, die Menschen in „Der weiße Hai” wären einem egal gewesen ...
Selten so einen unrealistischen Schmarrn gesehen. Im turbotempo wird mal schnell ein Kind im Haiwasser geboren, spoiler: ein zufälliger Stock durchtrennt mal schnell die Nabelschnur. .... Leute, Leute Ein paar diskutieren noch mit spoiler: abgefressenen Gliedern, nenene das war nix!