Thrash
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Horridus
Horridus

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1,0
Veröffentlicht am 26. April 2026
Wieder ein Hai Film. Als ob es davon noch nicht schon genug gibt. Wäre der Titel Sharknado 2 gewesen, hätte man wenigstens gleich gewusst auf was man sich einlässt.
Und dann noch das Verhalten der Menschen in dem Film. Ist ja fast schon witzig wie dumm die sich in dem Film verhalten.
Immerhin können sich in dem Film die Haie mal den Bauch vollschlagen und das wird mit einem ordentlich schmatzenden Geräusch untermalt.
Abschließend kann ich sagen, der Film lohnt sich genauso wenig wie ein Sharknado Film.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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3,5
Veröffentlicht am 4. Juni 2026
Saubere, kleine, sichere Sache. Filme, in denen Menschen mit Haien zu tun bekommen gibts ja in reichlicher Überzahl. Dieser hier verlegt das Szenario in eine Kleinstadt, die durch einen Dammbruch überflutet wird und fortan müssen sich ein paar normale Leute in ihren Häusern mit Haien herumschlagen. Nichts davon ist neu, aber alle soliden Komponenten werden hier entsprechend aufgefahren. Bluit im Wasser funktioniert halt immer. Schade daß es oftmals einen sehr digitalen Look gibt, aber das ist bei Streamingtiteln ja normal.

Fazit: Standard Hai Thriller der im Rahmen seiner Möglichkeiten alles richtig macht
PostalDude
PostalDude

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3,0
Veröffentlicht am 15. Juni 2026
Sturm und Haie, aber KEIN Sharknado!

Ein kleines Dörfchen an der Küste in Amerika wird von einem schweren Orkan der Stärke 5 getroffen und dummerweise verunglückt ein LKW mit (natürlich) (Tier)Blut in eben jenem…

Es geht im Prinzip um 3 verschiedene Gruppen, die in dem Städtchen ums Überleben kämpfen..

2 Mädels (eine hochschwanger) in einem Haus, 3 Kids plus Pflegeeltern in einem Bungalow und einen Meeresbiologen samt TV-Crew.

Die Haie sind überraschend gut animiert, auch die Überflutungen sind nicht billig dargestellt.

Grundsätzlich nimmt der Film sich ernst, er ist spannend, aber er plätschert viel zu viel vor sich hin und etwas mehr hätte man bei den Kills auch zeigen können.

Er ist kein Trash, aber auch kein wirklich guter Film!
FILMGENUSS
FILMGENUSS

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2,0
Veröffentlicht am 27. Juni 2026
EIN HAI KAM IN DIE KÜCHE
von Michael Grünwald /

Sommersaison ist Hurrikan-Saison – zumindest im Süden der Vereinigten Staaten. Während hier im Herzen Europas der Heat Dome wie eine Käseglocke die aus Nordafrika heraufziehende Saunaluft konserviert, bewegen sich die Luftmassen andernorts um so vieles mehr, als würden sie die Trägheit des Wetters jenseits des Atlantiks kompensieren wollen.

Mach die Welle!

Im Survival- und Katastrophenreißer Thrash des Norwegers Tommy Wirkola, den wir ja alle nicht erst seit der Shootout-Variante von Hänsel und Gretel kennen und der eine siebenfache Noomi Rapace als wandelnden Wochenkalender in What Happened to Monday gegen ein dystopisches Geschwisterverbot ankämpfen ließ, schickt nun haushohe Wellen aus dem Atlantik über die Küste bis in jedes Haus, das bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht als Pfahlhütte durchgeht.

Aufgegabelt während des Hurrikans

Die Küstenstadt Annieville ist in Thrash Schauplatz einer Katastrophe, in der Phoebe Dynevor als schwangere junge Dame, die jeden Moment ihr Kind zur Welt bringen kann, nur eine von mehreren Protagonistinnen und Protagonisten darstellt, die auf unterschiedliche Art und Weise mit dem Wasser, der Gefährlichkeit dahintreibender und von der Energie des Wassers herumgeschleuderter Objekte und natürlich gefräßigen Bullenhaien klarkommen müssen. Dynevor jedenfalls steckt in einem Fahrzeug fest – so wie es aussieht, und so wie Wirkola es darstellt, ist ihre Lebenszeit wohl abgelaufen, denn die starre Astgabel, die sie umschlingt, lässt sich wohl nicht brechen.

Katastrophe überall

Falsch gedacht, zumindest bei Thrash. Denn hier geht nichts mit rechten Dingen zu. Gefährlich ist es auch nur dann, wenn die Story in Anbetracht des Ensembles schon längst zwischen entbehrlich und unentbehrlich entschieden hat. Von anderen Filmemachern, die mit diesem Genre vertraut sind wie zum Beispiel Alejandro Aja (. Crawl) oder Jaume Collet-Serra (The Shallows), will Thrash kein bisschen lernen, was sich dadurch erkennen lässt, dass er sich in leidenschaftsloser Episodenhaftigkeit verliert.

Haie als kleine Fische

Wirkola begibt sich zum ersten Mal ins Genre des Katastrophenthrillers, will aber auch am Tierhorror mitnaschen, nur sind seine Haie selten viel mehr als zähnefletschendes Treibgut. Ihnen schenkt er relativ wenig Beachtung, sie sind eben Nutznießer der ganzen Situation und betreiben feuchtfröhliche Home Invasion, um in Küchen und Vorzimmern fremder Häuser ihre Runden zu drehen – mal sehen, ob ein Zweibeiner seine Extremitäten ins Wasser hält.

Im Vergleich dazu setzt Die Wasser der Seine – ebenfalls ein haarsträubender Netflix-Tierhorror ohne exorbitanter Katastrophe, die den Viechern die Show stiehlt – voll auf Fokus, zieht das Ding durch und feiert genau diesen B-Movie-Faktor konsequent bis zum Ende. Thrash hingegen weiß die meiste Zeit nicht, in welcher Tonalität er sich bewegen soll, wie weit er gehen darf und wie viel Übertreibung denn für so eine Katastrophe, die alles andere als parodiert werden will, gestattet sein darf. Wirkola verliert sich in halbgar erzählten Schicksalen, frönt Küchenkredenz-Parcours und schwimmenden Betten, konzentriert sich aber auf nichts richtig und hat schlichtweg das Problem, sich selbst in diesem Szenario nichts zuzutrauen.

Am Ende die Übertreibung

Am Ende macht er dann das, was er von Beginn an schon hätte machen sollen: Die Trash-Karte ausspielen, das überzogene Gedöns, die Natur beim Wasser-Wrestling, die lustvolle Übertreibung. Wirkolas Spaß an der Sache kommt erst spät, letztlich wirkt sein Zugeständnis nur noch aufgesetzt und kaum noch vonnöten, anders als bei den späten Gästen einer Party, die umso schöner werden.



Mehr Reviews und Analysen gibt's auf !
Casey 08
Casey 08

14 Follower 1.062 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 12. April 2026
"Thrash" ist warer Trash. Warum man solche Filme macht weiß ich nicht. Hier hat man den tausendesten Hai-Film der wie fast jeder nur Trash ist. Im Grunde geht es um einen Hurrikan aber natürlich müssten da noch Haie mit rein. Die Haie sehen wie zu erwarten total unecht aus aber wenn man diese mit anderen Haien im Filmen vergleicht, sind die verhältnismäßig gut getroffen. Der Film hat eine Laufzeit ohne Abspann von ca. 78 Minuten was kurz genug ist. In diesen 78 Minuten sieht man völlig absurde Momente die sehr übertrieben sind und mittelmäßige Effekte in einem total ernsten Film. Dabei unterhält die Nummer trotzdem richtig gut und Spannung kommt auch auf. DIe Bewegungen der Haie sehen teils echt aus und etwas blutig geht es auch zur Sache. Es ist eine schwache Version von "Crawl" wo man Alligatoren durch Haie tauscht. Schade, den eigentlcih kann es Tommy Wirkola besser. Ich meine Nazi-Zombies, gewalttätige Märchenfiguren und ein gewalttätiger Weinachtsmann klingt interessanter als das hier.

Insgesamt ist es ein mittelmäßiger Film der doof, viel zu ernst und absurd ist aber trotzdem richtig Spaß macht.
Steve Hoffmann
Steve Hoffmann

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4,5
Veröffentlicht am 15. April 2026
Endlich mal wieder nen guter hai Film
Jetzt mal noch im Wasser der seine 2, meg 3 , und vorallem the shallows 2 dann ist das genere wieder oben
Orki72
Orki72

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0,5
Veröffentlicht am 14. April 2026
spoiler: WTF? Da sind also die dümmsten Menschen im größten Unwetter aller Zeiten unterwegs – wobei, was heißt hier Unwetter? Auf jeden Fall ist der Wind nicht so stark, dass er die Vorhänge, auf denen das Wort „Help” zu lesen ist, von einem Hausdach wegwehen würde. Außerdem ist es für eine Schwangere und eine Teenagerin mit Agoraphobie nicht zu kalt, um sich aus ihren nassen Klamotten zu schälen und sich aufzuwärmen, als sie zwischendurch im Haus Unterschlupf finden. Ach ja, und Panzerglas hält Wassermassen natürlich auch fern. Tommy Wirkola muss eine KI gefragt haben, wie man vernunfsfremde Charaktere erschafft, um sie im stärksten Unwetter auf die Straße zu jagen. Vielleicht sind die Menschen da draußen inzwischen aber tatsächlich so dumm, dass sie eine Katastrophenwarnung für Fake News oder eine Übertreibung der demokratischen Massenmedien halten. Man weiß es nicht. Auf jeden Fall kann man kaum Sympathien für diese armen Trottel empfinden. Damit entfällt natürlich ein großer Teil des Spannungsbogens – es ist mir gleichgültig, ob die werdende Mutter ihr Kind bekommt oder ob die drei Geschwister überleben. Und das ist eigentlich das Schlimmste, was einem (Katastrophen-)Film passieren kann. Man stelle sich nur einmal vor, die Menschen in „Der weiße Hai” wären einem egal gewesen ...
Sunny Seelenstrahl
Sunny Seelenstrahl

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1,5
Veröffentlicht am 18. Mai 2026
Selten so einen unrealistischen Schmarrn gesehen. Im turbotempo wird mal schnell ein Kind im Haiwasser geboren, spoiler: ein zufälliger Stock durchtrennt mal schnell die Nabelschnur.
.... Leute, Leute
Ein paar diskutieren noch mit spoiler: abgefressenen Gliedern,
nenene das war nix!
Gala Lara
Gala Lara

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3,5
Veröffentlicht am 18. April 2026
Spassiger Hai-Survival Trip mit unerwartet hochwertigem Produktionsdesign.

Die Sturmsequenzen sind sehr gut gemacht!

Hätte mir noch ein wenig mehr Hai Actionszenen gewünscht.
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