“Pumuckl und das große Missverständnis” hat eine Altersfreigabe ab 0 Jahren bekommen. Der Film ist also ohne Altersbeschränkung freigegeben. Dennoch dürfen Kinder unter 6 Jahren laut FSK den Film nur in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person oder eines Vormunds sehen.
Der neue Kinofilm „Pumuckl und das große Missverständnis“ steht im engen Bezug zur Serie „Neue Geschichten vom Pumuckl“ (2023), die zuvor bereits Florian Eder (Florian Brückner) als neuen Pumuckl-Weggefährten und Neffen des Schreinermeisters Eder aus der Originalserie einführte und damit ein Reboot des Kobold-Klamauks 30 Jahre nach der Handlung von „Meister Eder und sein Pumuckl“ (1982-1988) schuf. Wie auch bei der Serie führt Marcus H. Rosenmüller („Wer früher stirbt ist länger tot“) Regie beim Kinofilm.
Ein neues Pumuckl-Abenteuer mit der Stimme von Original-Pumuckl-Sprecher Hans Clarin und das 20 Jahre nach dem Tod des Schauspielers? In gewisserweise macht „Pumuckl und das große Missverständnis“ dieses Wunder wahr und zwar mithilfe von neuester K.I.-Technologie, die wie auch zuvor in der Serie „Neue Geschichten vom Pumuckl“ (2023), die Stimme von Maxi Schafroth an die unverkennbare Stimme des Originalsprechers angleicht.