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challengesbya.d.2k
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2,0
Veröffentlicht am 9. Mai 2025
Genauso banal wie die Winnie The Pooh Horrorfilme. Die Storyline ist langatmig, der Horror ist lahm, der Slasher Faktor ist ganz in Ordnung. Diesmal über Mickey Mouse. Richtig überzeugen und vom Hocker wegschmeißen, kann der Film trotzdem nicht. Im Gesamtpacket ist der Film sehr lau.
Man kann dem Film durchaus ansehen, dass die Terrifier- Leute mitgewirkt haben. Die Geschichte ist, wie bei Terrifier, sinnfrei aber die Kills sind wieder einmal sehr kreativ, was den Film letztlich wieder ausmacht. Für Gore-Fans sicher anschaubar, für "normale Filminteressierte" sicher nicht.
Hier wiederholt sich in fast jedes Detail die Idee, die man bei den „Winnie Puh – Blood & Honey“ Filmen durchgezogen hat: der Film „Screamboat Willie“, in dem Mickey Mouse ihren ersten Auftritt hatte, ist nun „gemeinfrei und kann für alles frei verwende werden. „Screamboat“ macht daraus nun einen Horrorfilm, in dem Mickey Mouse (wenn auch nicht namentlich so genannt) die Gäste einer Fähre schrittweise massakriert. Die Idee ist auch schon alles, was man an positiven Dingen aufzählen kann: die Darsteller sind lachhaft, die zahlreichen Kills simpel und das zeitweise eingesetzte CGI unfassbar. Mit Terrifiert Star David Howard Thornton als Killermaus gibts zwar ein aussagekräftiges Monster, aber auch dies balanciert hart an der Grenze zur Lächerlichkeit.
Fazit: Kaum lustige Schlachtplatte mit heftigem Trashanteil!