Altersfreigabe der FSK
“I Love Boosters" hat eine Altersfreigabe ab 16 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 16 Jahre alt sind, den Film im Kino sehen dürfen. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen selbst in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person oder eines Vormunds den Film laut FSK nicht im Kino sehen.
Nicht nach Buchvorlage, sondern nach Songvorlage?
Boots Rileys zweiter Spielfilm „I Love Boosters“ basiert weder auf einem Buch, noch auf einem Comic oder einem Videospiel, sondern auf dem gleichnamigen Song von Rileys Hip Hop-Gruppe The Coup aus dem Jahr 2006. Rückblickend bezeichnete der ehemalige Rapper seine Musikkarriere im Interview als eine kostengünstige Art, in den Köpfen des Publikums einen Film entstehen zu lassen. So macht es nur Sinn, dass der Filmemacher seine frühere Musik zum Spielfilm werden lässt.
Das Drehbuch kam mit eigener Playlist
Dass Regisseur Boots Riley ursprünglich Musiker war, bekam seine Crew bei der Vorbereitung auf die Dreharbeiten zu spüren: Das Drehbuch und die Storyboards kamen nämlich u.a. für die Kamerafrau Natasha Braier („The Neon Demon“) mit der Anweisung, diese nur in Verbindung mit einer von Riley kuratierten Playlist zu lesen bzw. anzuschauen. Hinterher landeten einige der Musikstücke aus der Playlist auch im Soundtrack des fertigen Films.
- Der perfekte Urlaub (2026)
- Verity - Dunkle Geheimnisse (2026)
- Whalefall (2026)
- Animals (2026)
- Lügen über meine Mutter (2026)
- Clayface (2026)
- NAZA (2026)
- Heimsuchung - Eine Jahrhundertgeschichte (2026)
- Street Fighter (2026)
- Eiserne Wildnis - Heart Of The Beast (2026)
- Hope (2026)
- Wildwood (2026)
- Other Mommy (2026)
- Sinn und Sinnlichkeit (2026)
- Emil und die Detektive (2026)
- Digger (2026)
- Alte Liebe (2026)
- Godzilla Minus Zero (2026)
- Extrawurst (2026)
- By Any Means (2026)