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das Odeon
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1,0
Veröffentlicht am 27. Februar 2026
nee, dat wird nix.
erstens: bitte nicht nochmal jason statham als ex-sonstwas und jetzt abgetaucht und seine vergangenheit als ex-soldat-ex-killer-ex-irgendson-scheiss holt ihn wieder ein und was soll der ganze scheiss? ich kann seine fresse echt nicht mehr sehen. statt imker ist er jetzt leuchtturmwärter, was die sache nicht besser macht und nach fünfzehn minuten auch keine rolle mehr spielt.
zweitens: die handlung. die es irgendwie gar nicht gibt. ein mädchen fährt zur insel um dort proviant abzuliefern und interessiert sich irgendwie, warum auch immer, für den einsamen seltsamen typen. sturm kommt auf, er muss sie retten und ab da sind die beiden irgendwie, auf wundersame art und weise zu einem team geworden und er kann sie nicht einfach so wieder an land bringen, sondern muss sie jetzt mitnehmen, weil aus irgendeinem grund jetzt spec-ops oder killer hinter denen her sind, oder beide, warum auch immer. wird nicht ausreichend erklärt. also ungefähr so, als ob man im restaurant nur ganz normales essen erwartet und einem stattdessen eine kalte dose ravioli mit plastiklöffel ohne teller vor die nase gestellt wird.
drittens: der schnitt, die kameraführung und vor allem die abläufe in der handlung, also ganz wichtig, alles drei gleichzeitig ! ! ! ! ! es gibt viel zuviele stellen, in denen so gut wie gar nichts passiert. und dann, wenn endlich mal action kommt (in den letzten 30 min), kommt auch stellenweise (nicht immer) natürlich wieder mal die wackelkamera. nicht übertrieben, aber trotzdem in kombination mit schlechter kameraführung. hier gibt es eine mischung aus etwas wackelkamera, komischen schnitt und vorher vielen, vielen ruhigen und langweiligen szenen in denen nichts passiert.
dieser film ist eine verfickte scheiss kundenverarschung. action gibt es zuwenig, viel zuviele langweilige szenen in denen nichts passiert, keine der figuren im film bekommt auch nur ansatzweise eine art von charakter oder sowas. mit ´john rambo´ konnte man damals ja noch irgendwie mitleid haben oder ihm die daumen drücken oder sowas, was der sinn eines filmes ist, mit den figuren im film mitfiebern. aber hier...? nix. absolute kundenverarschung. nach anschauen dieses filmes sollte man 2-3 dosen bier und ´ne ordentliche platte metal oder techno oder am besten beides parat haben und dann am besten alles gleichzeitig konsumieren, um diesen blöden scheiss wieder aus seinem schädel rauszukriegen.
irgendwo werden andere leute das bestimmt auch anders sehen und diesen film hier vielleicht sogar als zumindest ´soliden´ actionfilm bezeichnen. könnte noch interessant werden. ....
Jason Statham im Automodus. Er spielt immer die gleiche Figur und den gleichen Charakter, lediglich die Umstände variieren. Hier ist jeder Hochglanz gewichen und er spielt einen Ex-Agenten, der mit seinem alten Arbeitgeber nochmal aneinander gerät. Dabei passiert alles in einem farbentsättigten und kalt wirkendem Schottland. Es fehlen die markigen Sprüche und die Action reduziert sich auf ein paar Prügeleien, Schießereien und kleine Autoverfolgungen. Alles wie immer, nur eben etwas trister und etwas ernster. Damit aber trotzdem eine zuverlässige Sache.
Ein sehr hervorragender Film, der es ziemlich in sich hat. Der Film bietet brutale Action, gut eingebauten Humor, sowie explosive Szenen und TOP Charaktere. Des Weiteren ist die Storyline sehr spannend gestaltet. Jason Statham zeigt mal wieder, dass er vollkommen drauf hat abzuliefern! Ich habe den Film richtig genossen. Im Gesamtpacket ist der Film hervorragend abschneidend.
Michael lebt zurückgezogen auf einer abgelegenen Insel und möchte mit der Menschheit ungefähr so viel zu tun haben wie ein Veganer mit der Fleischtheke. Als das junge Mädchen Maddison, das ihm einmal pro Woche Lebensmittel liefert, in Seenot gerät, rettet er sie. Blöd nur, dass er Medikamente aus der Stadt besorgen muss und dabei dem MI6 auffällt. Denn Michael sollte längst tot sein. Also beschließt man, dies zu korrigieren.
Shelter geht ca. 105 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Wir haben hier einen Actionstreifen mit Jason Statham in der Hauptrolle und der Mann besitzt ja sein eigenes Genre. Ehemaliger Elitesoldat lebt zurückgezogen irgendwo am Arsch der Welt und wird durch äußere Umstände gezwungen, Menschen auseinanderzunehmen. Auch hier läuft es im Grunde genauso ab, dennoch hat mir das Ganze besser gefallen. Vor allem weil man auf übertriebenen Pathos und bedeutungsschwangere Kalendersprüche verzichtet. Die erste Hälfte ist ruhig. Statham steht am Steg, säuft und sagt ungefähr so viel wie ein Grabstein. In der zweiten Hälfte wird das obligatorische Programm gestartet. Fliehen, organisieren, Gegner wegballern und maximal grimmig schauen. Die Action ist zwar weit von einem John Wick entfernt, aber man erkennt immerhin etwas. Maddison funktioniert ebenfalls gut. Sie ist weder das hilflose Balg, noch ein neunmalkluges Wunderkind, das dem ausgebildeten Killer seinen Beruf erklärt. Im Finale muss Michael Maddisons Zukunft sichern und den Obermuffti kaltstellen. Abspann, Brummbär Happy. Unterm Strich gehört Shelter zu den besseren Statham-Filmen der letzten Jahre. Das Rad wird hier nicht neu erfunden und gerade die erste Hälfte dürfte zäh werden. Dafür funktioniert die Action, die Beziehung zwischen Michael und Maddison trägt den Film und wenn Statham tatsächlich mal den Mund aufmacht, ist es kurz und treffend.
6,5/10 Punkten. Jason Statham war vor seiner Schauspielkarriere tatsächlich Mitglied des britischen Nationalkaders im Wasserspringen und nahm 1990 für England an den Commonwealth Games teil. Wenn also jemand glaubwürdig ein Mädchen aus dem Wasser retten kann, dann der Brummbär.
"Shelter" ist die Jason Statham Athletik, die immer noch als seine wertvollste Stärke auf der Leinwand funktioniert und es ihm ermöglicht, Kampfchoreografie als ein nahtloses, druckvolles Ballett wirken zu lassen. Der Film bringt vielleicht nichts Neues in diesem Genre, aber der Regisseur weiß, wie man Action gut umsetzt und nutzt seine frühere Erfahrung, um das Publikum direkt in die Szenerie für eine unterhaltsame Fahrt zu ziehen. Zwar ist Shelter in seinem Genre nicht besonders herausragend, zeigt aber Jason Stathams Heldenpersönlichkeit der alten Schule und bietet trotzdem die notwendigen Elemente, um den Betrachter zu fesseln und zwei Stunden zielstrebig zu unterhalten.
Einsamer Wolf, und kleines Mädchen, die ihm nach langer Flucht wieder zum Menschsein verholfen hat. Braucht etwas Zeit um zu starten, dann solide Action, Statham der alles niedermäht, und eine Prise Kritik der offiziellen und inoffiziellen Gesellschaft. Etwas vorhersehbar, und zu schwach für einen Kinobesuch
Wer Filme mit Jason Statham mag auch diesen Film! Es ist einfach die klassische Handschrift dieser Filme die Spaß macht! Agent, Geheimdienst, Verfolgung, fiese Schurken, Autoverfolgung, Kampfszenen … und ein sehr cooles Mädchen! Beste Unterhaltung
Ich habe gestern Shelter geshen und war total begeistert. Der Film war nicht nur spannend, sondern hat gerade am Anfang wirklcih tolle Bilder. Jason Stattham hat sehr gut gespielt und die Chemie zwischen ihm und dem Mädchen hat auch gepasst. Ein toller Action-Thriller den man sich unbedingt im Kino anschauen sollte.
Ein etwas sprunghafter Action-Film, welcher durch Jason Statham von der Handlung her gut anzuschauen ist. Keine Offenbarung, eher was für Fans. Verblüffend ist, wie sehr die Karte des schutzlosen Mädchens doch immernoch zieht. Die Nachwuchsschaupielerin Bodhi Rae Breathnach hat mir ausgesprochen gut gefallen. Ich könnte mir vorstellen das es noch einiges Gutes mit Ihr zu sehen gibt.