Meredith (Emily Hampshire) und Jared (François Arnaud) scheinen zunächst ein harmonisches Paar zu sein, das sich liebevoll um ihren kleinen Sohn kümmert. Doch während Jared die Vaterrolle voller Hingabe annimmt, kämpft Meredith mit einer immer stärker werdenden postpartalen Depression. Schlaflose Nächte und quälende Selbstzweifel, ob sie eine gute Mutter ist, zermürben sie zusehends. Als ihre wachsende Distanz und ihre unberechenbaren Reaktionen gegenüber dem Kind bedrohlich werden, sucht Meredith Hilfe in einer Therapie. Dort werden nicht nur ihre Ängste und Unsicherheiten, sondern auch ihr tief verwurzeltes vermeidendes Verhalten gegenüber dem Baby sichtbar, was sie zwingt, sich den Abgründen ihrer Gefühle zu stellen.
2:02