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Ganz starker Tierhorror!
Und ich mag sowas eigentlich nicht..
Aber hier - ein fieser Slasher in Affenform!
Lucy und ein paar Freunde wollen ihre Heimkehr in der Luxusvilla inkl. Pool von ihrem (taubstummen) Dad samt ihres Hausaffen auf Hawaii feiern!
So weit der Plan..
Als die Sonne untergeht, der Affe sich mit Tollwut infiziert, geht der Horror los…
Das Licht bleibt aus, die Atmosphäre ist unfassbar eng & spannend, dazu noch die Kills - der Affe geht gut ab!
Gut finde ich auch, das der Affe zwar aus CGI ist, aber er dennoch von einem Schauspieler verkörpert wird!
Und ich mag sowas eigentlich nicht..
Aber hier - ein fieser Slasher in Affenform!
Lucy und ein paar Freunde wollen ihre Heimkehr in der Luxusvilla inkl. Pool von ihrem (taubstummen) Dad samt ihres Hausaffen auf Hawaii feiern!
So weit der Plan..
Als die Sonne untergeht, der Affe sich mit Tollwut infiziert, geht der Horror los…
Das Licht bleibt aus, die Atmosphäre ist unfassbar eng & spannend, dazu noch die Kills - der Affe geht gut ab!
Gut finde ich auch, das der Affe zwar aus CGI ist, aber er dennoch von einem Schauspieler verkörpert wird!
Es ist etwas schade, wenn ein Film so viel richtig macht und es sich selbst gleichermaßen verscherzt. Die Handlung ist simpel, aber zweckmäßig, die Darsteller ebenso und mit einer Laufzeit von 89 Minuten hat der Film kein unnötiges Gramm Fett. Die Kulissen sehen gut aus, der Affe ist höchst bedrohlich, die Kills haben eine krasse Hjärte mit hohem Splattergehalt und obendrein begeistert der Film mit einem Soundtrack, der an alte John Carpenter Filme erinnert. Alles bestens also, aber leider verhunzt sich der Film durch etliche inhaltliche Plattheiten, Unglaubwürdigkeiten und Unwahrscheinlichkeiten das Gesamtbild.
Fazit: Ultrablutig und effizient, verdirbt sich abr durch Plattheiten den Gesamteindruck!
Fazit: Ultrablutig und effizient, verdirbt sich abr durch Plattheiten den Gesamteindruck!
RUCKZUCK HÄNGT DER KIEFER TIEFER
Lucy kehrt mit ihren Freunden auf ihre Heimatinsel und zur Familie zurück, die idyllische Paradieszeit kann beginnen.
Tja denkste, denn Familienaffe Ben wird von einem tollwütigen Tier gebissen und entwickelt schäumend schlechte Laune.
Primate geht ca. 90 Minuten, ist ab 16 Jahren freigegeben und klingt wie herrlicher B-Movie-Trash, durchdrehender Killer-Schimpanse gegen Menschen. Eigentlich kann man kaum was falsch machen, eigentlich. Denn das erste Viertel besteht daraus, dass sich alle kennenlernen. Das zweite Viertel verbringen gefühlt sämtliche Figuren im Pool, weil Schimpansen nicht schwimmen können. Wobei der wahre Horror eher der Pool selbst ist. Wer baut bitte einen Pool direkt am Abhang, der aussieht, als könne er bei nächsten stark Regen Richtung Hölle abrutschen? Im dritten Abschnitt tauchen zwei Halbaffen in Menschengestalt auf, damit ein paar Kills passieren und im Finale geht’s darum, Ben aufzuhalten, bevor er die Primaten-Schlachtplatte fertig serviert.
Das größte Problem sind die Figuren. Die sind so egal, dass ich spätestens bei der dritten Poolszene nicht mehr wusste, wer jetzt wer ist. Dazu benehmen sich die Leute regelmäßig so, als hätten sie ihre QuickTime-Events verkackt, damit ja was dummes passiert.
Dennoch, ganz schlecht ist der Film nicht.
Die Atmosphäre funktioniert stellenweise, manche Spannungsmomente sitzen und die Kills sind solide. Problem ist nur, dass der Film als Slowburner einfach zu oft vor sich hin dümpelt und Ben selbst ist teils echt seltsam inszeniert. Der wirkt nicht wie ein instinktgetriebenes Tier, sondern eher wie ein Serienkiller mit Fellkostüm. Wenn der sich auf Leute setzt, deren Arme fixiert und ihnen die Finger in den Mund steckt, driftet das Ganze in eine Richtung ab, bei der man denkt: „Äh… was gabt ihr dem Affen bitte zu schauen?“
Unterm Strich ein durchschnittlicher Horror-Affenfilm, der mal gute Spannung erzeugt und dann wieder herum dümpelt wie ne Poolnudel im Wasser. Nicht katastrophal, aber auch nichts, was man verpasst.
5/10 Punkten. Am meisten überrascht hat mich ehrlich gesagt, dass die nervige Bratze vom Anfang, die einzige Figur mit funktionierendem Hirn ist.
Lucy kehrt mit ihren Freunden auf ihre Heimatinsel und zur Familie zurück, die idyllische Paradieszeit kann beginnen.
Tja denkste, denn Familienaffe Ben wird von einem tollwütigen Tier gebissen und entwickelt schäumend schlechte Laune.
Primate geht ca. 90 Minuten, ist ab 16 Jahren freigegeben und klingt wie herrlicher B-Movie-Trash, durchdrehender Killer-Schimpanse gegen Menschen. Eigentlich kann man kaum was falsch machen, eigentlich. Denn das erste Viertel besteht daraus, dass sich alle kennenlernen. Das zweite Viertel verbringen gefühlt sämtliche Figuren im Pool, weil Schimpansen nicht schwimmen können. Wobei der wahre Horror eher der Pool selbst ist. Wer baut bitte einen Pool direkt am Abhang, der aussieht, als könne er bei nächsten stark Regen Richtung Hölle abrutschen? Im dritten Abschnitt tauchen zwei Halbaffen in Menschengestalt auf, damit ein paar Kills passieren und im Finale geht’s darum, Ben aufzuhalten, bevor er die Primaten-Schlachtplatte fertig serviert.
Das größte Problem sind die Figuren. Die sind so egal, dass ich spätestens bei der dritten Poolszene nicht mehr wusste, wer jetzt wer ist. Dazu benehmen sich die Leute regelmäßig so, als hätten sie ihre QuickTime-Events verkackt, damit ja was dummes passiert.
Dennoch, ganz schlecht ist der Film nicht.
Die Atmosphäre funktioniert stellenweise, manche Spannungsmomente sitzen und die Kills sind solide. Problem ist nur, dass der Film als Slowburner einfach zu oft vor sich hin dümpelt und Ben selbst ist teils echt seltsam inszeniert. Der wirkt nicht wie ein instinktgetriebenes Tier, sondern eher wie ein Serienkiller mit Fellkostüm. Wenn der sich auf Leute setzt, deren Arme fixiert und ihnen die Finger in den Mund steckt, driftet das Ganze in eine Richtung ab, bei der man denkt: „Äh… was gabt ihr dem Affen bitte zu schauen?“
Unterm Strich ein durchschnittlicher Horror-Affenfilm, der mal gute Spannung erzeugt und dann wieder herum dümpelt wie ne Poolnudel im Wasser. Nicht katastrophal, aber auch nichts, was man verpasst.
5/10 Punkten. Am meisten überrascht hat mich ehrlich gesagt, dass die nervige Bratze vom Anfang, die einzige Figur mit funktionierendem Hirn ist.
Solider Tier-Horror mit teils heftigen Gore Szenen. Man sollte keine Offenbarung erwarten aber für eine kurzweilige Horror Unterhaltung reicht es allemal. Es gibt weitaus schlechtere Filme.
Ein interessanter Slasher, der bereits mit seiner ersten blutigen Szene deutlich macht, wohin die Reise geht. Die Szene ist angenehm fies inszeniert und setzt früh einen entsprechenden Härtegrad.
Nachdem bereits einige der Jugendlichen dezimiert wurden, sorgt der Film für Nachschub: Durch die Haustür kommen neue Figuren ins Geschehen – und auch diese werden nicht lange verschont, sondern praktisch direkt durch die Mangel gedreht. Dieses konsequente Vorgehen sorgt für einen stetigen Spannungsaufbau und hält das Tempo angenehm hoch.
Zwar treffen die Figuren bei ihren Entscheidungen teilweise auf geradezu klassische Slasher-Art erstaunlich unkluge Entscheidungen, was gelegentlich etwas unglaubwürdig wirkt. Trotzdem gelingt es dem Film, die Spannung aufrechtzuerhalten. Man fiebert durchaus mit und möchte wissen, wer als Nächstes erwischt wird und wie sich die Situation weiterentwickelt.
Technisch präsentiert sich der Film solide. Die Bildqualität ist gut, ohne allerdings Referenzniveau zu erreichen. Gerade bei einem solchen Genre wäre in manchen Szenen etwas mehr Schärfe und Detailzeichnung wünschenswert gewesen.
Die ist dagegen ordentlich umgesetzt. Die Surround-Lautsprecher werden nicht permanent, aber gezielt eingesetzt. Geräusche und gelegentlich auch Stimmen sind aus den hinteren Lautsprechern wahrnehmbar, wodurch eine angenehm räumliche Atmosphäre entsteht.
Fazit: Ein unterhaltsamer und stellenweise schön fieser Slasher, der trotz einiger typischer „Warum macht ihr das?!“-Momente spannend bleibt. Bildtechnisch solide, beim Ton erfreulich räumlich und insgesamt ein Film, der Genrefans durchaus etwas zu bieten hat.
Nachdem bereits einige der Jugendlichen dezimiert wurden, sorgt der Film für Nachschub: Durch die Haustür kommen neue Figuren ins Geschehen – und auch diese werden nicht lange verschont, sondern praktisch direkt durch die Mangel gedreht. Dieses konsequente Vorgehen sorgt für einen stetigen Spannungsaufbau und hält das Tempo angenehm hoch.
Zwar treffen die Figuren bei ihren Entscheidungen teilweise auf geradezu klassische Slasher-Art erstaunlich unkluge Entscheidungen, was gelegentlich etwas unglaubwürdig wirkt. Trotzdem gelingt es dem Film, die Spannung aufrechtzuerhalten. Man fiebert durchaus mit und möchte wissen, wer als Nächstes erwischt wird und wie sich die Situation weiterentwickelt.
Technisch präsentiert sich der Film solide. Die Bildqualität ist gut, ohne allerdings Referenzniveau zu erreichen. Gerade bei einem solchen Genre wäre in manchen Szenen etwas mehr Schärfe und Detailzeichnung wünschenswert gewesen.
Die ist dagegen ordentlich umgesetzt. Die Surround-Lautsprecher werden nicht permanent, aber gezielt eingesetzt. Geräusche und gelegentlich auch Stimmen sind aus den hinteren Lautsprechern wahrnehmbar, wodurch eine angenehm räumliche Atmosphäre entsteht.
Fazit: Ein unterhaltsamer und stellenweise schön fieser Slasher, der trotz einiger typischer „Warum macht ihr das?!“-Momente spannend bleibt. Bildtechnisch solide, beim Ton erfreulich räumlich und insgesamt ein Film, der Genrefans durchaus etwas zu bieten hat.
"Primate" ist genau jenes, was man von einem geliebten Haustier inklusive Tollwut in einen Horrorfilm erwarten kann. Deutlich wird gezeigt, dass Regisseur Johannes Roberts unter den richtigen Bedingungen in der Lage ist, ein durchaus solides unbestreitbares Unterhaltungsprodukt zu liefern. Trotz ein paar Mängel und einiger schwacher Charaktere ist es im Bezug auf die Inszenierung bis zu einem gewissen Grad doch recht erfrischend und mit einer übersichtlichen Handlung unterhaltend.
Ein domestizierter Schimpanse bekommt Tollwut, bricht aus seinem Käfig auf einem abgelegenen Grundstück aus und sprengt eine Teenager-Party, denn Dad ist gerade auf Geschäftsreise. Das klingt doch mal nach einem RICHTIG schlechten Filmabend, oder?
Weit gefehlt. Statt billigen Computeranimationen gibt es einen Menschen im Affenkostüm (das sieht man zwar, ist aber herrlich old-school), blutige Kills, gut gemacht Effekte, spannende "Jagdszenen" und einen richtig beängstigendem Affen, der vielleicht gerade deswegen so wirksam ist, weil die Mischung aus menschlichen Verhaltensweisen und animalischer Wildheit den Affen so unberechenbar macht. Man ertappt sich sogar dabei, dass man hofft, dass Ben (der Schimpanse) dann doch irgendwann wieder er selbst wird oder zumindest von seinem aggressiven Verhalten ablässt. Das tut er nicht - es ist ja schliesslich auch keine Tierdoku ;-). Also wird bis am Schluss schön weiter gekillt und gemetzelt.
Primate ist sehr viel besser, als man vielleicht vermuten könnte. Und in Sachen Tier-Horror gibt es ja nicht gerade eine grosse Auswahl an guten Filmen. Das hier wäre einer.
Weit gefehlt. Statt billigen Computeranimationen gibt es einen Menschen im Affenkostüm (das sieht man zwar, ist aber herrlich old-school), blutige Kills, gut gemacht Effekte, spannende "Jagdszenen" und einen richtig beängstigendem Affen, der vielleicht gerade deswegen so wirksam ist, weil die Mischung aus menschlichen Verhaltensweisen und animalischer Wildheit den Affen so unberechenbar macht. Man ertappt sich sogar dabei, dass man hofft, dass Ben (der Schimpanse) dann doch irgendwann wieder er selbst wird oder zumindest von seinem aggressiven Verhalten ablässt. Das tut er nicht - es ist ja schliesslich auch keine Tierdoku ;-). Also wird bis am Schluss schön weiter gekillt und gemetzelt.
Primate ist sehr viel besser, als man vielleicht vermuten könnte. Und in Sachen Tier-Horror gibt es ja nicht gerade eine grosse Auswahl an guten Filmen. Das hier wäre einer.
Was ist das bitte für ein Schrott? Angriffe durch den Affen und so sinnlose Reaktionen... sitzen bleiben und ihm zuschauen, dann nimmt er die Autoschlüssel weil er ja weiß, dass es das andere Auto wäre und macht das Auto auf und zu. Keiner nimmt das Feuer, was ganze Zeit brennt. zufällig tritt man auf die Fernbedienung vom tv, als man das Handy holen will und kurz drauf wirft man zufällig was um... wer denkt sich denn bitte so einen Schrott aus. Wäre die Situation mal, würde nie jemand so handeln wie die. 臘♂️臘♂️臘♂️臘♂️臘♂️ die Zeit hätte ich lieber fürs Kack... nutzen sollen.
Der Trailer lässt vieles erhoffen, aber leider hält der Film das nicht ein. Alles ist irgendwie zu "sauber", die Schauspieler nicht geschockt genug und dem Affen sieht man leider in jeder Einstellung die Künstlichkeit an.
Mit einem Wort: enttäuschend
Mit einem Wort: enttäuschend
Absolute Katastrophe würde den echt nicht weiter empfehlen reine geldverschwendung!
Gibt bestimmt Leute die auf sowas stehen aber meiner Meinung nach ist dieser Film eine reine Zeitverschwendung.
Gibt bestimmt Leute die auf sowas stehen aber meiner Meinung nach ist dieser Film eine reine Zeitverschwendung.
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