1995 in Athen: Dem 18-jährigen Argiris (Claudio Kaya) wurden medizinische Massagen verschrieben, weshalb er die Physiotherapeutin Mary (Konstantina Messini) besucht. Die etwa gleichaltrige, sehr attraktive junge Frau geht schnell dazu über, ihn auf eindeutig sexuelle Art zu berühren – was Argiris mehr als nur gefällt. Nach Ablauf der „Behandlung“ fragt er Mary, ob er sie außerhalb der Praxis wiedersehen könne. Daraufhin lädt sie ihn spontan übers Wochenende in das einsam, weit draußen vor der Stadt gelegene Haus ihrer Eltern ein. Argiris sagt begeistert zu. Dort angekommen lernt Argiris Marys Mutter Sandra (Evelina Papoulia), eine ehemalige Psychologin, die jetzt als Innenarchitektin arbeitet, und ihren Vater Yorgos (Yorgos Liantos), einen Kinderarzt, kennen. Beide sind ausgesprochen freundlich zu ihm. Da erzählt Mary ganz offen, dass ihre Eltern früher Experimente an ihr durchgeführt hätten – was er zunächst nicht glaubt und einfach wegzulächeln versucht. Als Sandra und Yorgos ihm dann allerdings offenbaren, dass sie an ihm eine Reihe von Tests durchführen werden, um seine Tauglichkeit als Schwiegersohn zu überprüfen, fängt er doch endlich an, sich ein wenig unbehaglich zu fühlen…
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