Das Ende der Sterne
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FILMGENUSS
FILMGENUSS

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2,5
Veröffentlicht am 6. September 2026
STEREOTYPEN DES NEUEN WILDEN WESTENS
von Michael Grünwald /

Erst kürzlich ging am Wiener Kunstmuseum Albertina eine Ausstellung über den Konzeptkünstler Richard Prince zu Ende. Der Amerikaner ist Vertreter der sogenannten Appropriation Art, was so viel bedeutet wie: Bereits vorhandene Werke, zu welchem Zweck auch immer, neu zu zitieren und damit umzuinterpretieren. Er refotografierte also in seinem Western-Zyklus klassische Marlboro-Werbungen und hinterfragte damit das stereotype, klischeebeladene Lebensgefühl, das Zigarettenkonsum so salonfähig machte. Starke, konservative Männer in rauer Wildnis, Pferde reitend oder bändigend, nach harter Arbeit in den Sonnenuntergang blickend, fast schon wie ein Lucky Luke des echten Lebens, das Lasso lässig an der Seite. Und das Päckchen Tschick irgendwo.

Eine Kehrtwende hin zu traditionellen Versatzstücken

Diese Kunst muss man wirklich nicht mögen, doch verständlich ist die Aussage dennoch. Mag sein, dass Ridley Scott Ähnliches im Sinn hatte. Mag sein, dass er bereits etablierte Versatzstücke aus längst vergangenen Genre-Stilen des Films wieder aufleben lassen und neu anordnen wollte – längst zur Genüge bediente stereotype Rollenmuster und ein Wertebewusstsein aus noch vor dem Kalten Krieg bis in die Reagan-Ära hinein – das könnte für die Verfilmung eines Bestsellers reichen, den Peter Heller verfasst hat und den Titel Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte trägt, assoziationsauslösend mit John Irvings Garp und wie er die Welt sah.

Diesmal aber ist es nicht Garp, sondern der momentan gut im Geschäft stehende Jacob Elordi, der als Elvis oder Frankensteins Monster gute Figur gemacht hat und der auch hier, im Gras liegend und in den Nachthimmel blickend, sich selbst erkennt, wie er in Sofia Coppolas Priscilla Cailee Spaeny auf die starallürenhaften Laken zitiert. Das Sternbild des King of Rock hängt dort, und das seines Hundes Jasper.

Auf den Hund gekommen

Mit Hunden kennt sich die Postapokalypse schließlich sehr gut aus – sowohl Don Johnson in Der Junge und sein Hund oder Will Smith in I Am Legend: Sie alle hatten ihren Vierbeiner an der Seite, denn welche Freundschaften bleiben einem noch, auf die man setzen kann, in anarchischen Zeiten wie diesen, in denen die Weltbevölkerung in Clans zerbricht und verwilderte, marodierende Banden durchs Unterholz treiben. Ein bisschen erinnert mich dieses Konzept an die von Netflix bedauerlicherweise abgesetzte deutsche Serie Tribes of Europa. Da hätte man etwas draus machen können. Daran hätte sich auch Ridley Scott orientieren können, doch das hat er nicht.

Grenzschutz in der Postapokalypse

Dieser Hig hat nicht nur einen Hund, sondern auch den Ex-Marine Bangley an seiner Seite – ein harter Knochen, der im Laufe der Gespräche in diesem Film unter anderem seine Brille von Anfang an bei Fielmann kaufen hätte sollen. Was die von Josh Brolin verkörperte, republikanisch anmutende Institution von Mann an Grenzverteidigung an den Tag legt, beschert Donald Trump wohl feuchte Augen. Da wird nicht gefragt, da wird nicht Asyl gewährt, da wird geschossen, denn auf Dialog setzen muss man nachher nicht mehr.

Diese Radikalität amerikanischer rechter Werte kokettiert mit der melancholischen Verträumtheit eines Jacob Elordi, der mit Schlafzimmerblick, Lethargie und Muskelkraft zum Fast-Bäume-Ausreißen eben diesen Rollentypus aus den Konzepten von Richard Prince verkörpert, die Zigaretten in Griffweite und mit der Cessna über eine Landschaft brummend, die Amerika keiner nehmen kann.

Die ist nun mal da, und die verspricht Freiheit, Chancen und einen Neuanfang. Hig muss nur Grand Junction finden, von wo aus ein Signal noch ein Rest an Zivilisation verspricht. Unterwegs trifft er auf Verbündete. Und das war’s auch schon mit der Story.

Make Wild West great again!

Am besten, man beginnt hier gleich wieder von vorne und holt das Zeitalter des Wilden Westens aus der Mottenkiste. Man muss dieses Gesellschaftsbild nur in eine dystopische Zukunft setzen, und siehe da – es macht fast keinen Unterschied, ob Elordi, John Wayne oder Clint Eastwood den Ton angeben. Hier werden die weißen Amerikaner zu den neuen Nativen, und die noch weißeren zu den Pionieren, die sich zu kleinen Farmen zusammenfinden, wo zwischen Mennoniten und Mormonen kein Unterschied gemacht wird, Hauptsache der christliche Glaube bringt am Ende Friede, Freude, Eierkuchen.

Immer dieser Retro-Charme

Übersehen darf man in dieser kauzigen kleinen Klischeekiste des neuen Sonnenaufgangs jedenfalls nicht Margaret Qualley und ihren Filmpapa Guy Pearce. Qualley diesmal nicht als eine ihrer Schönheit und erotischen Anziehungskraft bewussten Manipulatorin, sondern pioniergeistig in Latzhose und Kappe – Pearce muss man als brummigen Endzeit-Mundl fast schon gern haben. All diese Personen kippen dann ganz plötzlich in die Welt von Fallout, natürlich fragt man sich: Warum, wieso und was hat Ridley Scott geritten, den elegischen Kevin-Costner-Grundtonus durch eine misslungene Kopie der postatomaren Aftermath-Groteske auf Amazon Prime zu stören. Der Spuk ist aber bald wieder vorbei, rausschneiden kann man diesen Brocken immer noch.

Was bleibt, ist eine abendfüllende Prosa-Werbung über die guten alten Werte eines Staatenbündnisses mit ganz viel Landschaft, in der die Leute einfach nur zu wissen brauchen, wann sie schießen, wann sie in die Sterne gucken und wann sie die kolportageartig zur Schau gestellte Melancholie verlorener Lebenskonzepte empfinden müssen. Hättiwari bringt einen da nicht weiter, MAGA vielleicht schon.



Mehr Reviews und Analysen gibt's auf !
Isabelle D.
Isabelle D.

331 Follower 539 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 5. September 2026
"Das Ende der Sterne" von Ridley Scott ist so lala geraten. Einerseits bekommen wir hier schöne Landschaftsaufnahmen zu sehen und das Szenario, das zum Ende der Zivilisation, wie wir sie kennen, führt, ist halbwegs realistisch. Andererseits dümpelt die Handlung so vor sich hin und so wirklich viel passiert hier nicht. Insgesamt ist der Film zwar sehr stimmungsvoll und hat etwas Melancholisch-Poetisches an sich, aber dann gibt es wiederum Szenen, die nicht so richtig dort hineinpassen.

Und noch etwas hat mich gestört: Alle Menschen, bis auf den, den Benedict Wong spielt, die die Apokalypse überlebt haben, sind weiß. Von den vier Hauptfiguren sind drei Männer, und die einzige weibliche Hauptrolle hat als wesentliche Charaktereigenschaften, wegen ihres verstorbenen Ehemanns zu trauern und sich dann in den jüngeren der drei Männer zu verlieben. Dann spielt noch die wunderbare Allison Janney eine kleine Nebenrolle, aber ihre Szene ist nach wenigen Minuten schon wieder vorbei. Und außerdem passt ihre Szene mit dem ganzen Fallout-ähnlichen Setting überhaupt nicht zum Rest des Films.

Es gibt aber auch Menschen, die die Apokalypse überlebt haben, und sozusagen verwildert sind, ihre Menschlichkeit gänzlich eingebüßt haben und wildernd, mordend und raubend durch die Gegend marodieren. Diese Menschen sind seltsamerweise nicht weiß, sondern erinnern an Latinos oder die "Indianer"-Banden aus alten Western, und insgesamt ist das einfach übelst rassistisch.

Fazit: Na ja. Hat atmosphärisch was, aber ist ansonsten eher schwach geraten. Und auf die rassistischen Stereotype hätte man verzichten können, ohne dass es der Handlung geschadet hätte (im Gegenteil).
Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

170 Follower 652 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 27. August 2026
Willkommen in der Endzeit, in der Jacob Elordi zu traurigen Gitarrenklängen durch menschenleere Städte oder die Wildnis läuft und fliegt und diverse Begegnungen hat. Dabei wird eigentlich keine fortlaufende Geschichte erzählt, sondern nur Moment zu Moment beobachtet und gelegentlich eine Actionsequenz eingestreut. Das hat den Film für mich zwar gut gespielt und effektiv melancholisch, aber ebenso zu lang und zu langweilig gemacht.

Fazit: Eigensinnige und schleppende Zukunftsgeschichte voller Trauer!
Rob T.
Rob T.

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3,5
Veröffentlicht am 6. September 2026
Wenn Big Hig (Jacob Elordi) über das weite Land fliegt, dann sieht er so gut wie nie andere Menschen. Er lebt an einen kleinen, verlassen Flugplatz. Gemeinsam mit dem ehemaligen Marine Bangley (Josh Brolin) muss er den Platz hin und wieder gegen marodierende Eindringlinge verteidigen.
Was die beiden und diese Eindringliche eint: Sie sind auf der Suche nach Lebensräumen, nach Nahrung: Nach einer Pandemie leben kaum noch Menschen, und der Rest muss sich um das Überleben kümmern.
Hin und wieder fliegt Big Hig in seine alte Heimatstadt, setzt sich kurz in sein Haus, holt Vorräte aus verlassenen Gebäuden.
Als er einen Funkspruch abfängt, hat er Hoffnung, andere Menschen zu finden. Er macht sich auf den Weg, ohne zu wissen, was ihn erwartet.

Das Buch, auf dem der Film basiert, heißt „Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte“. Das ist ein sehr schöner Titel, weil er ein bisschen philosophisch klingt, wo es doch im Film eigentlich darum geht, dass eine Katastrophe passiert ist und nun jeder irgendwie klar kommen muss. Nichts oder wenig ist noch so, wie es war.
Der Film Ridley Scott heißt einfach nur "Das Ende der Sterne" und ist damit ein wenig irreführend, denn um Sterne an sich, um das All, geht es nicht. Es ist eher das Ende der Zivilisation und darum, wie die wenigen Menschen versuchen, wieder eine Zivilisation zu schaffen.
Die Welt, die sich in diesem spannenden Drama mit Thriller-Elementen, entfaltet, er einerseits erdrückend - immer dann, wenn Big Hig in die Stadt fliegt und immer in Gefahr ist. Andererseits sehen wir die Weite, das große Nichts, wo sich nur an wenigen Flecken Menschen niedergelassen haben.
So geht es um die Art zu Überleben, aber auch um Zusammenhalt einerseits und den Schutz vor umherziehenden Banden andererseits. Um Vertrauen und Vorsicht.
Zwischendurch erleben wir aber auch ein Abenteuer, das auf spannende Weise absurd ist und fast zu einem Horrortrip wird.
Jacob Elordi spielt den jungen Mann zwischen der Trauer um das, was war, dem Bewahren, was ist und der Suche nach einer Zukunft.
Lemmiblog
Lemmiblog

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2,5
Veröffentlicht am 29. August 2026
EINMAL HIN UND ZURÜCK

Im Jahr 2035 wurde die Menschheit von einem Virus dezimiert. Hig und sein Hund Jesper fliegen mit einer Cessna umher, erkunden die Lage und besorgen Vorräte für sich und andere. Als Hig eine Nachricht aus einer entfernten Stadt empfängt, verlässt er den alten Haudegen Bangley und fliegt ins Ungewisse.

Das Ende der Sterne geht ca. 120 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Wir haben hier den neuen Ridley-Scott-Film mit Jacob Elordi in der Hauptrolle und man grast wirklich alles ab, was die Apokalypse-Klischeekiste hergibt. Unendlich haltbares Benzin, durchgeknallte Horden, Kannibalen und natürlich gibt es noch genügend Nahrung und Cola.
Die Story zeigt uns den stets traurigen Hig, der seine Frau beim Untergang der Zivilisation verloren hat und nun mit seiner Cessna durch die Gegend fliegt. Dabei entstehen fantastische Landschaftsaufnahmen, bei denen Ridley Scott zeigt, dass er es optisch draufhat.
Irgendwann hat Hig allerdings keinen Bock mehr auf Brummbär-Kumpel Bangley und fliegt davon. Nach einer Notlandung trifft er auf Margaret Qualley und es wird der obligatorische Romantik-Tacker ausgepackt. Natürlich mit Startschwierigkeiten, denn Jacob Elordi schaut permanent wie ein ausgesetzter Welpe. Irgendwann muss er sich aber am kurzen Riemen reißen, schließlich sind nach dem Weltuntergang alle traurig.
Ich kann nicht behaupten, dass der Film besonders schlecht wäre, denn das ist er nicht. Er erzählt seine Geschichte nur dermaßen behäbig, dass die Laufzeit ordentlich gestreckt wirken. Wenn Action passiert, dann meistens für 5 Minuten, anschließend wird wieder melancholisch in die Landschaft geschaut.
Unterm Strich bleibt ein Werk für alle, die langsame Endzeitgeschichten mögen und kein Problem damit haben, ihren Hauptfiguren minutenlang beim Traurigsein zuzusehen. Optisch stark, ordentlich gespielt, aber für meinen Geschmack einfach zu behäbig.

5/10 Punkten. Jede Szene mit Josh Brolin hingegen hat Charme, Wucht und strotzt vor purer apokalyptischer Weisheit. Den Mann hätte ich auch 2h dabei beobachtet, wie er Konservendosen sortiert.
Karsten N.
Karsten N.

1 Follower 79 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 28. August 2026
"Das Ende der Sterne" findet Humor und Menschlichkeit im Chaos und verwandelt ein vertrautes postapokalyptische Gelände in etwas erfrischendes und überraschendes Einnehmendes. Ridley Scott versucht es mit seiner subtilen und eleganten Regie deutlich zu machen, dass es ein gutes Gleichgewicht zwischen dem emotionalen Kern der Handlung, seinen künstlerischen Ambitionen und den intellektuellen Debatten gibt. Leider erfindet er das Rad eines Endzeit-Thriller mit dieser Inszenierung nicht neu, aber die Besetzung, die Atmosphäre und die atemberaubend Grafik machen doch die zweistündige Adaption mit leichten Schwächen, mit etwas Rau an den Rändern, zu einem sehenswerten Abenteuer, was das Publikum größtenteils unterhält.
die kurbel kino
die kurbel kino

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0,5
Veröffentlicht am 31. August 2026
oh mann, ich hab mich noch nie 50 minuten so gelangweilt.
und ich kenne inzwischen jeden einzelnen quadratzentimeter im warteraum meines hautarztes auswendig.
aber selbst dort sitzen macht mehr spaß, als dieser haufen bullenscheisse.

dieser film hier ist nur scheisse und man verliert jede sekunde einen I. Q. punkt.
was haben sich drehbuchschreiber und regisseur nur dabei gedacht?
den beiden muss irgendjemand voll ins hirn geschissen haben und dem komischen typen, der hier seine ´verlorene kino-magie´ wiederfindet hat man anscheinend das hirn geklaut und durch einen helium-ballon ersetzt.
gute landschaftsaufnahmen ersetzen kein schlechtes / sinnloses drehbuch und auch keine nicht vorhandene handlung!!!

und das ist dieser film:
handlung nicht vorhanden.
was zum mitdenken nicht vorhanden.
interaktion zwischen protagonisten nicht vorhanden.

was stattdessen permanent vorhanden ist, ist diese blöde, unnötige und schwachsinnige depri-musikuntermalung.
hab noch nie gehört, dass man musik auch malen kann, statt sie zu spielen, aber egal.

nur langweilige stellen und permanent die blöde depri-musik. und auch allgemein so eine depri atmosphäre.

du willlst dich überhaupt gar nicht umbringen? du willst stattdessen das leben geniessen?
fahr nach berlin, besorg dir da ne knarre und schau dir dann diesen bullshit film an, mit der knarre auf dem schoß.
und dann wird morgen in deiner stadt bestimmt eine neue wohnung frei sein. nämlich deine.
jemand 2 std im kino einsperren und ihn-sie diesen film anschauen lassen würde ich in die schublade "weiße folter" einsortieren. (bei mir zu haus hab ich zum glück nur krimskrams-schubladen)

aber das ist dieser film:
der drehbuch arsch und der regie arsch hatten beide schlechte laune und wollen sich jetzt an der menschheit rächen und alle anderen menschen auf der welt mit ihrer schlechten laune anstecken.

an eurer stelle würde ich das durchaus mal im hinterkopf behalten, wenn ihr den bullshit tatsächlich im kino sehen wollt.
Vitali Steiger
Vitali Steiger

33 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 30. August 2026
Also der Film ist ja sowas von Langweilig…
Ich empfehle keinem so ein langweiligen Film anzuschauen. Spart euch das Geld.
Filmkritiker
Filmkritiker

20 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 31. August 2026
Ein extrem starker Film. Einerseits eine Dystopie, andererseits ein Film, der zeigt, was Menschen zusammenhält: der Glaube, die Liebe und die Freundschaft. Grandiose Schauspieler, tolle Aufnahmen, die passende Americana-Musik und ein spannender Plot. Ein phantastisches Kinoerlebnis. Meisterwerk vom Altmeister.
Jochen
Jochen

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3,5
Veröffentlicht am 1. September 2026
Zwischen Endzeit Western und Melodrama pendelt der Film hin und her. Die postapokalyptischen Szenen wirken auf mich wie qualvoll eingefügt, das Hinrichten der „Gegner“ so kalt und grausam. Aber immerhin ein Happy End inmitten von „Mormonen“.
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