Der erfolglose Architekt Harold Ventimore (Tony Randall) hat sich mit seiner Freundin Sylvia (Barbara Eden) verlobt. Ihr Vater Anthony Kenton (Edward Andrews), ein Professor für Ägyptologie, ist entsetzt und unterbricht sofort eine Reise durch Europa, um Harold und Sylvia auseinander zu bringen. Um seinen künftigen Schwiegervater zu besänftigen, kauft Harold auf einer Auktion eine große, verschließbare orientalische Messingflasche für ihn. Als Harold den Deckel der Flasche öffnet, befreit er unwissentlich den Dschinn Fakrash Al-Amash (Burl Ives), der vor 3.000 Jahren von König Salomon in dem Gefäß eingesperrt worden war. Harold glaubt Fakrash seine Story nicht und ruft die Polizei. Als diese eintrifft, ist der Dschinn verschwunden. Am nächsten Tag bekommt er Besuch von dem Bauunternehmer Wackerbath (Parley Baer), der eine neue Siedlung bauen will. Er möchte Harold als seinen Architekten verpflichten und stellt ihm einen großzügigen Vorschuss in Aussicht – offenbar hatte der Dschinn die Finger im Spiel. Und das wird nicht das letzte Mal sein …
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