“Teenage Sex And Death At Camp Miasma" hat eine Altersfreigabe ab 16 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 16 Jahre alt sind, den Film im Kino sehen dürfen. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen selbst in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person oder eines Vormunds den Film laut FSK nicht im Kino sehen.
Mit „Teenage Sex and Death at Camp Miasma“ legt Regisseur*in Jane Schoenbrun ihren dritten Horrorfilm in Folge vor nach „We're All Going to the World's Fair“ (2021) und „I Saw the TV Glow“ (2024) und erhielt für den Slasher, der laut Schoenbrun u.a. auch die monströse Darstellung von Transpersonen in Horrorfilmen wie „Das Schweigen der Lämmer“ (1991) aufgreift und kritisiert, die Queer Palm bei den Filmfestspielen von Cannes.
Für die Filmmusik zu „Teenage Sex and Death at Camp Miasma“ engagierte Regisseur*in Jane Schoenbrun zum dritten Mal in Folge (wie für bislang alle Spielfilme) den Indie-Artist Alex G, der neben seiner einflussreichen Solomusik auch als Produzent für andere Musiker*innen wie z.B. Popstar Halsey fungiert. Auch mit Jack Haven, der Schauspieler*in hinter Killer Little Death, arbeitete Schoenbrun bereits zum zweiten Mal nach „I Saw the TV Glow“ (2024) zusammen.