Ein Team von Medizinstudierenden untersucht, was sich in den Momenten abspielt, in denen Menschen blinzeln. Mithilfe spezieller Aufnahmetechniken gelingt es ihnen, Bilder einer Welt einzufangen, die dem bloßen Auge verborgen bleibt. Die Entdeckungen weisen auf eine dunkle Ebene hin, die in Verbindung mit bislang unerforschten Dimensionen steht. Forschungen deuten darauf hin, dass der menschliche Verstand in bis zu elf Dimensionen funktioniert und während des Blinzelns kurzzeitig in diese Bereiche eintaucht. Täglich gehen dabei durchschnittlich 48 Minuten unbemerkt verloren. Die Frage, was sich in diesen verlorenen Momenten tatsächlich verbirgt und welche Türen sich dabei möglicherweise öffnen, rückt zunehmend in den Fokus des Teams.