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V/H/S/HALLOWEEN Kritik Review (2025):
Eine unscheinbare Sammlung alter Videokassetten mit Halloween-Motiven entpuppt sich als Auslöser verstörender Ereignisse. Auf den Bändern entfalten sich blutige Episoden, in denen „Süßes oder Saures“ seine Unschuld verliert und zum Schauplatz von Gewalt, Schrecken und einem gnadenlosen Überlebenskampf wird. Jede Aufnahme öffnet ein neues Kapitel des Grauens, in dem sich das Fest der Masken in einen Albtraum verwandelt. „V/H/S/Halloween“ setzt die bekannte Anthologie-Reihe mit mehreren Found-Footage-Kurzgeschichten rund um Halloween fort. Wie bei den Vorgängern schwankt die Qualität der einzelnen Segmente deutlich, wodurch der Gesamteindruck etwas uneinheitlich ausfällt.
Einige Episoden schaffen es, mit kreativen Ideen und einer beklemmenden Atmosphäre zu überzeugen, während andere schnell wieder in Vergessenheit geraten. Gerade diese Mischung aus starken und schwächeren Geschichten verhindert, dass der Film sein volles Potenzial entfalten kann.
Die Found-Footage-Inszenierung funktioniert größtenteils gut und sorgt immer wieder für intensive Momente. Insgesamt fehlt der Anthologie jedoch ein echtes Highlight, das nachhaltig in Erinnerung bleibt.
Fazit: Eine solide Ergänzung der V/H/S-Reihe mit einigen gelungenen Horrorsegmenten, die insgesamt aber eher im Mittelfeld des Franchise anzusiedeln ist.
Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐☆☆☆☆☆
Eine unscheinbare Sammlung alter Videokassetten mit Halloween-Motiven entpuppt sich als Auslöser verstörender Ereignisse. Auf den Bändern entfalten sich blutige Episoden, in denen „Süßes oder Saures“ seine Unschuld verliert und zum Schauplatz von Gewalt, Schrecken und einem gnadenlosen Überlebenskampf wird. Jede Aufnahme öffnet ein neues Kapitel des Grauens, in dem sich das Fest der Masken in einen Albtraum verwandelt. „V/H/S/Halloween“ setzt die bekannte Anthologie-Reihe mit mehreren Found-Footage-Kurzgeschichten rund um Halloween fort. Wie bei den Vorgängern schwankt die Qualität der einzelnen Segmente deutlich, wodurch der Gesamteindruck etwas uneinheitlich ausfällt.
Einige Episoden schaffen es, mit kreativen Ideen und einer beklemmenden Atmosphäre zu überzeugen, während andere schnell wieder in Vergessenheit geraten. Gerade diese Mischung aus starken und schwächeren Geschichten verhindert, dass der Film sein volles Potenzial entfalten kann.
Die Found-Footage-Inszenierung funktioniert größtenteils gut und sorgt immer wieder für intensive Momente. Insgesamt fehlt der Anthologie jedoch ein echtes Highlight, das nachhaltig in Erinnerung bleibt.
Fazit: Eine solide Ergänzung der V/H/S-Reihe mit einigen gelungenen Horrorsegmenten, die insgesamt aber eher im Mittelfeld des Franchise anzusiedeln ist.
Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐☆☆☆☆☆
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