Beim Joggen im Park wird Sarah Mathis (Ksenia Solo) von einem ihr unbekannten und maskierten Mann brutal überfallen und vergewaltigt. Auch Jahre später ist der Täter nicht identifiziert und sie ist noch immer nicht über das Verbrechen hinweggekommen. Deshalb lebt Sarah zurückgezogen wie eine Einsiedlerin in ihrem luxuriösen Haus, das sie nie verlässt. Sie ist allerdings bei der Online-Psychologin Dr. Peterson (Christina Cox) in Behandlung – was aber auch keine Fortschritte zu bringen scheint. Deshalb schlägt ihr die Ärztin eine neue, innovative Form der Therapie vor. Sie rät Sarah, sich einen KI-gestützten Androiden zuzulegen, dessen Persönlichkeit sie selbst steuern kann, um zwischenmenschlichen Kontakt zu simulieren und vielleicht so zurück in ein normales Leben zu finden. Zögernd bestellt Sarah sich Raptus (Nolan Gerard Funk), den sie so programmiert, dass er ihren Wünschen nachkommt und mit der Zeit lernt, was sie will und braucht. Irgendwann beginnt Sarah, die Aggressivität ihres Androiden zu erhöhen. Doch die ist limitiert – was ihr nicht die gewünschte Konfrontation mit der Vergewaltigung ermöglicht. Sarah beschließt, die Einstellungen zu manipulieren und in Kauf zu nehmen, sich damit selbst in Gefahr zu bringen.
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