Beim Joggen im Park wird Sarah Mathis (Ksenia Solo) von einem ihr unbekannten und maskierten Mann brutal überfallen und vergewaltigt. Auch Jahre später ist der Täter nicht identifiziert und sie ist noch immer nicht über das Verbrechen hinweggekommen. Deshalb lebt Sarah zurückgezogen wie eine Einsiedlerin in ihrem luxuriösen Haus, das sie nie verlässt. Sie ist allerdings bei der Online-Psychologin Dr. Peterson (Christina Cox) in Behandlung – was aber auch keine Fortschritte zu bringen scheint. Deshalb schlägt ihr die Ärztin eine neue, innovative Form der Therapie vor. Sie rät Sarah, sich einen KI-gestützten Androiden zuzulegen, dessen Persönlichkeit sie selbst steuern kann, um zwischenmenschlichen Kontakt zu simulieren und vielleicht so zurück in ein normales Leben zu finden. Zögernd bestellt Sarah sich Raptus (Nolan Gerard Funk), den sie so programmiert, dass er ihren Wünschen nachkommt und mit der Zeit lernt, was sie will und braucht. Irgendwann beginnt Sarah, die Aggressivität ihres Androiden zu erhöhen. Doch die ist limitiert – was ihr nicht die gewünschte Konfrontation mit der Vergewaltigung ermöglicht. Sarah beschließt, die Einstellungen zu manipulieren und in Kauf zu nehmen, sich damit selbst in Gefahr zu bringen.
Der Film hat Konzept, aber Story und Umsetzung sind ziemlich trashig, Effekte billig, Spannung schwankt.
Anusch
1 Kritiken
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1,0
Veröffentlicht am 13. Dezember 2025
Ich habe noch nie einen so sinnlosen Film bis zum Ende geschaut. Einfach nur verlorene Lebenszeit. Minus fünf Sterne wären angemessener, als einen Stern gezwungenermaßen vergeben zu müssen. Sinnlose Handlung, fragwürdige Protagonisten. Warum ein Vergewaltiger erst Kontakt aufnimmt und wer er ist, bleibt verborgen. Ein Sex-Spielzeug-Roboter als Therapieansatz ist schon schlimm, aber es wird auch wenig klar, wie die stets abgebrochenen ...
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