Durchschnitts-Wertung
2,9
8 Wertungen
5
0 Kritik
4
0 Kritik
3
0 Kritik
2
1 Kritik
1
1 Kritik
0
1 Kritik
Sortieren nach:
Filtern nach:
Alle
tja, was soll man sagen? eine ganz normale deutsche TV produktion.
fürs TV, extra dafür ein netflix abo zu machen wäre geldverschwendung.
das problem ist: der film fängt supergut an.
political correctness wird gleich am anfang voll auf die schippe genommen. das geht super gut los.
zigeunerschnitzel und negerkuss.
so. mal schauen, ob ich jetzt hier gesperrt werde.
dem kind von irgendwelchen woken geistesgestörten ein spielzeuggewehr zu schenken ist in deren augen anscheinend ein verbrechen an der menschheit. so geht der film los.
die scheiss blöde moralic correctness sorgt für ordentlich zoff gleich am anfang. das macht spaß.
wo ist also das problem?
mit zunehmender laufzeit lässt der film leider stark nach, was spannung und drama und unterhaltung angeht.
in der ersten hälfte hat der film eigentlich schon sein pulver verschossen.
in der zweiten hälfte kommen nur noch fake-möchtegern-spannungsliefernde sachen, die aber nur makulatur sind und keine spannung mehr liefern. der vater, der wohl demenz hat? unwichtig. zwist zwischen bruder und schwester? unwichtig. das haus extra für den vater gekauft? unwichtig. der heiratsantrag? unwichtig. dann statt spielzeug ein echtes geladenes gewehr? das bringt auch nix mehr.
hab nur bis zum ende durchgehalten, weil ich auf dem anderen laptop noch ´n computerspiel laufen hatte.
als ´second screen´ taugt der film was.
mit mehr budget und der zusammenarbeit mit zwei erfahrenen hollywood-drehbuchautoren / regisseuren hätte der film es eigentlich auch in ein paar kleine programmkinos schaffen können. aber so ist das ding wie ein cheeseburger, wo man reinbeisst und sich über brötchen, käse, gurke, mayo und ketchup freut und dann irgendwann merkt, dass die frikadelle fehlt.
fürs TV, extra dafür ein netflix abo zu machen wäre geldverschwendung.
das problem ist: der film fängt supergut an.
political correctness wird gleich am anfang voll auf die schippe genommen. das geht super gut los.
zigeunerschnitzel und negerkuss.
so. mal schauen, ob ich jetzt hier gesperrt werde.
dem kind von irgendwelchen woken geistesgestörten ein spielzeuggewehr zu schenken ist in deren augen anscheinend ein verbrechen an der menschheit. so geht der film los.
die scheiss blöde moralic correctness sorgt für ordentlich zoff gleich am anfang. das macht spaß.
wo ist also das problem?
mit zunehmender laufzeit lässt der film leider stark nach, was spannung und drama und unterhaltung angeht.
in der ersten hälfte hat der film eigentlich schon sein pulver verschossen.
in der zweiten hälfte kommen nur noch fake-möchtegern-spannungsliefernde sachen, die aber nur makulatur sind und keine spannung mehr liefern. der vater, der wohl demenz hat? unwichtig. zwist zwischen bruder und schwester? unwichtig. das haus extra für den vater gekauft? unwichtig. der heiratsantrag? unwichtig. dann statt spielzeug ein echtes geladenes gewehr? das bringt auch nix mehr.
hab nur bis zum ende durchgehalten, weil ich auf dem anderen laptop noch ´n computerspiel laufen hatte.
als ´second screen´ taugt der film was.
mit mehr budget und der zusammenarbeit mit zwei erfahrenen hollywood-drehbuchautoren / regisseuren hätte der film es eigentlich auch in ein paar kleine programmkinos schaffen können. aber so ist das ding wie ein cheeseburger, wo man reinbeisst und sich über brötchen, käse, gurke, mayo und ketchup freut und dann irgendwann merkt, dass die frikadelle fehlt.
Einfach nur schlecht,. langweilig, einfältig,nicht lustig ,dann sollte man es lieber lassen filme zu drehen
Typisch deutscher Film.
Witze über Klischees und furchtbar geschauspielert.
Totale Zeitverschwendung
Witze über Klischees und furchtbar geschauspielert.
Totale Zeitverschwendung
- Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
- Die besten Filme