Forrest Gump
Durchschnitts-Wertung
4,6
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CineMeg
CineMeg

61 Follower 189 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 23. Dezember 2014
Ein Klassiker, der in jedes DVD- oder BluRay-Regal gehört
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 5. Mai 2022
Ich weiß das ist keine gängige Meinung, aber ich finde diesen Film leider überhaupt nicht gut. Mochte ich ihn zu Bwginn noch hat sich dieser Film über die Jahre hinweg immer mehr in ein schlechtes Licht gerückt. Aber manch eine Wendung, oder manches Vwrhalten eines Charakters finde ich dann doch mit etwas mejr Abstand betrachtet doch sehr fragwürdig.
Frank B.
Frank B.

71 Follower 198 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 3. Juli 2014
Muss man wirklich noch etwas zu einem film schreiben, von dem eigentlich jeder wissen müsste, was für ein Meisterwerk er ist?

Tom Hanks in seiner besten Rolle. Ein unbeschreiblich schöner, mitreißender Film, ein Klassiker den man gesehen haben muss!
milo86
milo86

1 Follower 12 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 8. Mai 2014
eine von tom hanks besten rollen. eine spannende geschichte die einen mitreißen tut. das leben des forrest gump, wie er von klein auf als behinderter junge sein leben bis ins hohe alter verbringt und dabei alles mögliche durchmacht. vom kriegsheld bis tischtennis profi, zum Multimillionär bis hin zum wundervollen vater. die story wundervoll gestalltet und schauspielerisch eine glatte eins. großes kino kann man nur weiterempfehlen. 4,5 von 5 sternen top
Alek K.
Alek K.

19 Follower 43 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 9. Juni 2014
''Forrest Gump'' ist einfach einer der besten Filme aller Zeiten!
Die Geschichte ist einfach fantastisch und Forrest ist die vielleicht liebenswürdigste Hauptfigur die ein Film nur haben kann. Der Soundtrack ist wunderschön, der Film ist an einigen Stellen super witzig und beim Ende dürfen auch echte Männer weinen!
Tom Hanks liefert hier die beste Performance seiner Karriere ab und das obwohl seine Karriere voll mit grandiosen Leistungen ist.
Auch die visuellen Effekte sind selbst für heutige Verhältnisse sehr gut und die 140 Minuten fühlen sich an als währen es 80 Minuten.

Fazit: Der beste Film von Robert Zemeckis!
Gringo93
Gringo93

357 Follower 442 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 11. August 2014
Fazit: Zurecht ein Kultfilm, der den Zuschauer immernoch zum Lachen bringt und tief berührt.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 22. Mai 2013
Ein sehr schöner Film, tolle story, zauberhafte Bilder, einfach genial...auch wenn ich nicht viel vom Schauspielern verstehe haben mich die Aktuere hier mehr als überzeugt...Tom Hanks war einsame Klasse.5 von 5.
Örnywood
Örnywood

20 Follower 80 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 17. Mai 2018
"Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen...man weis nie was kommt". Jeder Filmfan kennt diese berühmte Zeile die Tom Hanks (Der Soldat James Ryan) in "Forrest Gump" spricht. War er doch DER große Hit im Jahre 1994 und brachte Hanks seinen zweiten Oscar hintereinander (ein Jahr davor für "Philadelphia"). Gesehen habe ich ihn das erste mal im Fernsehen vor bestimmt fünfzehn Jahren, und dann immer wieder einmal. Ich versuchte dieses "Meisterwerk" zu ergründen und zu verstehen, warum er sowohl ein Box Office Hit als auch ein Kritiker Liebling wurde. Doch auch nach fünf oder sechs mal schauen kann ich das ganze aus eigener Sicht nicht nachvollziehen.

Eines vorweg. Ja, der Film ist großartig bebildert. Die Kamera fängt 136 Min in famosen Szenen Bildern die von Forrest erzählte Lebensgeschichte ein, die auch als amerikanische betrachtet werden kann. So war er Tischtennis Weltmeister, ein Football Star oder diente im Vietnam Krieg. Im Hintergrund seiner Geschichte steht die Suche nach der eigenen Identität, den schließlich muss er mit einer geistigen Behinderung klar kommen und seiner großen Liebe "Jenny" beweisen das er trotzdem ein guter Fang für sie wäre. Optisch kann ich auch Regisseur Robert Zemeckis (Zurück in die Zukunft) absolut keinen Vorwurf machen. Er hat ein gutes Erzähl Tempo und Bildsprache. Das erste große Manko für mich ist aber Tom Hanks. Dieser ist zweifelsohne ein toller Schauspieler, aber seine Leistung gefällt mir hier so gar nicht. Ich werde einfach nicht warm mit diesem behinderten Jungen, der aussieht wie ein 45 Jähriger Versicherungskaufmann dem zu oft auf den Kopf gehauen wurde. Da kann er natürlich nichts dazu, so steht es halt im Drehbuch. Und da haben wir mein zweites großes Problem mit dem Film. Die amerikanische Geschichte ist an sich ja sehr interessant und wandlungsreich, aber sie aus der Sicht eines geistig behinderten zu erzählen der auf einer Parkbank sitzt und gefühlt drei Tage auf einen Bus wartet, erzeugt bei mir leider nicht die emotionale Wirkung wie sie gedacht war. Klar steht Forrest als Symbol dafür, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten alles erreichen zu können, wenn man nur will. Doch bei mir erzeugt auch seine art zu sprechen eher Kopfschmerzen, und seine Off Stimme begleitet schließlich den ganzen Film. Die Naivität seines Verstandes die ihn auch immer wieder in rührende Situationen bringt ist gar nicht das Problem, sondern eher mit was für einer "Hau drauf" Emotionalität hier versucht wird dem Zuschauer Lacher und Weinen zu entlocken. Das hat bei einen großen Teil funktioniert, die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache (6 Oscar, 600 Mio Einspiel, alleine 7 Mio Zuschauer in Deutschland), bei mir wirkte es eher abschreckend.

Es ist schwer, eine Kritik ist ja immer subjektiv, und doch muss auch Objektivität mit einfließen. Handwerklich kann ich dem Regisseur nichts vorwerfen. Die Musik ist theatralisch und einprägsam, der Schnitt gekonnt gesetzt und die Kamera bietet große Bilder, geschaffen für die Leinwand. Das Drehbuch bleibt aber mein großer Kritikpunkt. Es ist ein Märchen, eine Fabel über das Bezwingen des eigenes Geistes und das Erreichen höchster Ehren auch wenn die Hauptfigur da mehr oder weniger zufällig hineinstolpert.

Vielleicht passt auch einfach die deutsche Synchron Stimme nicht so recht in das Gesamtbild, jedes mal habe ich das Gefühl das Peter Venkman von den "Ghostbusters" einen Schlaganfall hatte, auch wenn ich Hanks Synchron sonst immer ganz passend finde. Das ändert aber natürlich nichts an dem Plot und der schmalzigen "Meine Mum sagt immer, man kann alles erreichen" Message. Emotionen gehören im Kino dazu, ich liebe es sogar, doch so offensichtlich wie hier Mitleid erzeugt wird kann ich dem ganzen auf dieser Ebene nichts abgewinnen. Eine Wertung fällt mir deshalb wirklich schwer.

Fazit: "Forrest Gump" ist Emotionales Kitsch und Klischee Kino wie es nur aus Hollywood kommen kann. Handwerklich ist der Film in Sachen Schnitt, Kamera, Ausstattung und Musik aber sehr gekonnt umgesetzt, für mich aber bei weitem kein Meisterwerk.
Eric Cartman
Eric Cartman

13 Follower 67 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 3. Januar 2013
Einer der, wenn nicht DER schönste und gleichzeitig traurigste Film aller Zeiten. Sensationelle Musik. Einer der symphatischsten Filmhelden der Filmgeschichte auf einer jeder Zeit spannenden Odyssee durch die Historie Amerikas. Ein Film den man gesehen haben muss.
Jimmy v
Jimmy v

519 Follower 506 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 20. Juli 2012
Über den wohl besten Film von und mit Robert Zemeckis und Tom Hanks wurde in den Jahren schon eine ganze Menge und genug geschrieben. Ich brauche mich da nicht wiederholen. Nachdem ich den Film nun mal wieder gesehen habe (das wahrscheinlich 20ste Mal oder so), muss ich dieses wunderbare Stück Kino, diesen - ich will mal noch überschwänglicher werden - Beweis für das Genie von Hollywood, loben. "Forrest Gump" besitzt meiner Meinung nach seine größte Stärke deswegen, weil der Film auf mehreren Ebenen funktioniert. Natürlich muss dazu auch alles zusammenpassen, von den Darstellern, bishin zum richtig angegangenen Drehbuch, den Schnitten, und dem Pendel zwischen Humor und Ernsthaftigkeit. Und da gibt es wenige Filme, die diesem modernen Klassiker etwas vormachen können. --
Auf der ganz offensichtlichen Ebene funktioniert der Film als die Lebensgeschichte eines einfachen Mannes, der seinen Optimismus nie verliert. Dabei verlässt ihn die von ihm geliebte Jenny so oft. Wenn man darüber mal nachdenkt, ist der Film sehr viel bitterer: Forrest stolpert nur so durch das Leben, alle anderen machen ihr Ding, und Jenny hält ihn über Jahre hinweg nur hin. Ja, besonders an ihrer Figur sieht man wie viel Herzlichkeit, Unsicherheit und Traurigkeit verbindet. Wenn Forrest im Off berichtet wie "liebevoll" Jennys Vater war, dann kriege ich jedes Mal Gänstehaut.- Eine andere bekannte Lesart, ist die zynische: Dass es in Amerika jeder Idiot schaffen kann bzw. das Idioten stilisiert werden. Das könnte auch auf Herrn Gump zutreffen. Und schließlich ist der Film auch irgendwo ein historisches Werk, der, wie geschrieben, auch als ein Vietnam-Film funktioniert, aber mehr im Stile eines "Deer Hunter" denn eines "Apocalypse Now". Wie im ersteren, nimmt Vietnam als eigentlicher Schauplatz in "Forrest Gump" nur einen Bruchteil ein. Doch davor und danach taucht er immer wieder auf. Dies wird auch geschickt mit der Thematik Rassimus konfrontiert. Gerade bei diesem Thema ist interessant, was nicht gesagt wird. Wie steht beispielsweise Forrests Mutter dazu, ja bekanntlich in der Linie des Ku-Klux-Klan-Gründers? Ja, und damit wären wir dann beim Humor, der, bei so einer Zeile, die schon relativ zu Anfang des Films kommt, schon ein irritiertes Schmunzeln hervorruft. Kennt man den Film, lacht man da schon los. --
Zu allem gesellen sich letztlich noch haufenweise wunderschöne Aufnahmen von Amerika. Mit diesen will ich schließen und behaupte, dass "Forrest Gump" auch so etwas wie eine Art "Anti-Roadmovie" ist. Es geht um das Reisen, um das Herumkommen, damit man ein widersprüchliches, aber wunderschönes Landes namens Amerika zu begreifen lernt, das viel Blut gesehen hat. Doch welches Land hat das nicht? All das, natürlich, durch die Augen der grandios gespielten Hauptfigur ohne die so etwas nicht funktioniert hätte.
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