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Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 7. September 2015
Ein Film bei dem man einfach weinen muss. Wunderbare Geschichte mit vielen Höhen und Tiefen. Tom Hanks passt perfekt in die Rolle. einfach ein Meisterwerk.
Ein grandioses und zeitloses Meisterwerk vom Regisseur Robert Zemeckis! Wie Zemeckis die Sicht aus einem naiven und zurückgebliebenen Helden sieht, ist einfach unbeschreiblich! Forrest Gump kann aus vielen Dramen und Katastrophen trotzdem das Gute darin sehen und das bewegt die Herzen! Tom Hanks spielt einfach genial und hat zu Recht seinen zweiten Oscar regelrecht verdient! Auch die anderen Darsteller sind grandios besetzt und es ist ein Vergnügen, sie dabei spielen zu sehen! Wie auch Zemeckis die Weltgeschichte um Gump erzählt und in Archivaufnahmen einbaut, ist nicht nur originell, sondern auch Genial! Die Musik von Forrest Gump, die ihm in seinem Leben begleiten, sind zeitlose Klassiker und untermalt auch die damalige Geschichte der Welt! Auch wenn es manchmal kitschig und süss rüberkommt: Es stimmt aber schon, Wunder geschehen immer! Wir sind leider alle nur verbohrt und verkorkst, dass wir es nicht mehr sehen können! Fazit: Eine wundervolle Geschichte, dass man immer wieder ansehen kann!
Ich weiß das ist keine gängige Meinung, aber ich finde diesen Film leider überhaupt nicht gut. Mochte ich ihn zu Bwginn noch hat sich dieser Film über die Jahre hinweg immer mehr in ein schlechtes Licht gerückt. Aber manch eine Wendung, oder manches Vwrhalten eines Charakters finde ich dann doch mit etwas mejr Abstand betrachtet doch sehr fragwürdig.
eine von tom hanks besten rollen. eine spannende geschichte die einen mitreißen tut. das leben des forrest gump, wie er von klein auf als behinderter junge sein leben bis ins hohe alter verbringt und dabei alles mögliche durchmacht. vom kriegsheld bis tischtennis profi, zum Multimillionär bis hin zum wundervollen vater. die story wundervoll gestalltet und schauspielerisch eine glatte eins. großes kino kann man nur weiterempfehlen. 4,5 von 5 sternen top
''Forrest Gump'' ist einfach einer der besten Filme aller Zeiten! Die Geschichte ist einfach fantastisch und Forrest ist die vielleicht liebenswürdigste Hauptfigur die ein Film nur haben kann. Der Soundtrack ist wunderschön, der Film ist an einigen Stellen super witzig und beim Ende dürfen auch echte Männer weinen! Tom Hanks liefert hier die beste Performance seiner Karriere ab und das obwohl seine Karriere voll mit grandiosen Leistungen ist. Auch die visuellen Effekte sind selbst für heutige Verhältnisse sehr gut und die 140 Minuten fühlen sich an als währen es 80 Minuten.
Ein sehr schöner Film, tolle story, zauberhafte Bilder, einfach genial...auch wenn ich nicht viel vom Schauspielern verstehe haben mich die Aktuere hier mehr als überzeugt...Tom Hanks war einsame Klasse.5 von 5.
"Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen...man weis nie was kommt". Jeder Filmfan kennt diese berühmte Zeile die Tom Hanks (Der Soldat James Ryan) in "Forrest Gump" spricht. War er doch DER große Hit im Jahre 1994 und brachte Hanks seinen zweiten Oscar hintereinander (ein Jahr davor für "Philadelphia"). Gesehen habe ich ihn das erste mal im Fernsehen vor bestimmt fünfzehn Jahren, und dann immer wieder einmal. Ich versuchte dieses "Meisterwerk" zu ergründen und zu verstehen, warum er sowohl ein Box Office Hit als auch ein Kritiker Liebling wurde. Doch auch nach fünf oder sechs mal schauen kann ich das ganze aus eigener Sicht nicht nachvollziehen.
Eines vorweg. Ja, der Film ist großartig bebildert. Die Kamera fängt 136 Min in famosen Szenen Bildern die von Forrest erzählte Lebensgeschichte ein, die auch als amerikanische betrachtet werden kann. So war er Tischtennis Weltmeister, ein Football Star oder diente im Vietnam Krieg. Im Hintergrund seiner Geschichte steht die Suche nach der eigenen Identität, den schließlich muss er mit einer geistigen Behinderung klar kommen und seiner großen Liebe "Jenny" beweisen das er trotzdem ein guter Fang für sie wäre. Optisch kann ich auch Regisseur Robert Zemeckis (Zurück in die Zukunft) absolut keinen Vorwurf machen. Er hat ein gutes Erzähl Tempo und Bildsprache. Das erste große Manko für mich ist aber Tom Hanks. Dieser ist zweifelsohne ein toller Schauspieler, aber seine Leistung gefällt mir hier so gar nicht. Ich werde einfach nicht warm mit diesem behinderten Jungen, der aussieht wie ein 45 Jähriger Versicherungskaufmann dem zu oft auf den Kopf gehauen wurde. Da kann er natürlich nichts dazu, so steht es halt im Drehbuch. Und da haben wir mein zweites großes Problem mit dem Film. Die amerikanische Geschichte ist an sich ja sehr interessant und wandlungsreich, aber sie aus der Sicht eines geistig behinderten zu erzählen der auf einer Parkbank sitzt und gefühlt drei Tage auf einen Bus wartet, erzeugt bei mir leider nicht die emotionale Wirkung wie sie gedacht war. Klar steht Forrest als Symbol dafür, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten alles erreichen zu können, wenn man nur will. Doch bei mir erzeugt auch seine art zu sprechen eher Kopfschmerzen, und seine Off Stimme begleitet schließlich den ganzen Film. Die Naivität seines Verstandes die ihn auch immer wieder in rührende Situationen bringt ist gar nicht das Problem, sondern eher mit was für einer "Hau drauf" Emotionalität hier versucht wird dem Zuschauer Lacher und Weinen zu entlocken. Das hat bei einen großen Teil funktioniert, die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache (6 Oscar, 600 Mio Einspiel, alleine 7 Mio Zuschauer in Deutschland), bei mir wirkte es eher abschreckend.
Es ist schwer, eine Kritik ist ja immer subjektiv, und doch muss auch Objektivität mit einfließen. Handwerklich kann ich dem Regisseur nichts vorwerfen. Die Musik ist theatralisch und einprägsam, der Schnitt gekonnt gesetzt und die Kamera bietet große Bilder, geschaffen für die Leinwand. Das Drehbuch bleibt aber mein großer Kritikpunkt. Es ist ein Märchen, eine Fabel über das Bezwingen des eigenes Geistes und das Erreichen höchster Ehren auch wenn die Hauptfigur da mehr oder weniger zufällig hineinstolpert.
Vielleicht passt auch einfach die deutsche Synchron Stimme nicht so recht in das Gesamtbild, jedes mal habe ich das Gefühl das Peter Venkman von den "Ghostbusters" einen Schlaganfall hatte, auch wenn ich Hanks Synchron sonst immer ganz passend finde. Das ändert aber natürlich nichts an dem Plot und der schmalzigen "Meine Mum sagt immer, man kann alles erreichen" Message. Emotionen gehören im Kino dazu, ich liebe es sogar, doch so offensichtlich wie hier Mitleid erzeugt wird kann ich dem ganzen auf dieser Ebene nichts abgewinnen. Eine Wertung fällt mir deshalb wirklich schwer.
Fazit: "Forrest Gump" ist Emotionales Kitsch und Klischee Kino wie es nur aus Hollywood kommen kann. Handwerklich ist der Film in Sachen Schnitt, Kamera, Ausstattung und Musik aber sehr gekonnt umgesetzt, für mich aber bei weitem kein Meisterwerk.