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Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich mein... Viel kann man von solchen Filmen ja nie erwarten, weil die Geschichten miest schon oft verfilmt wurden und sich die Filme deshalb sehr gleichen... Dies ist bei Motel auch der Fall. Auch fand ich, dass das Ende eher unbefriedigend war, denn man erfährt nicht wirklich was aus den Leuten geworden ist und so
Ich habe den Film gestern im Fernsehen gesehen und wurde recht positiv überrascht.
Ob nun logisch oder nicht, ist ja mal nebensächlich...man möchte ja schließlich unterhalten werden...und das tat der Film. Besonders erwähnenswert war auch die Tatsache, das mal nicht auf Ekeleffekte wie in SAW gesetzt wurde. Weniger, ist oftmals mehr.
Ich habe mich bei "Motel" auf einen interessanten Horrorfilm eingestellt. Er beginnt auch tatsächlich so: Panne, komischer Typ an der Reception und dann das ständige merkwürdige Poldern gegen die Tür des Motelzimmers. Die Bedrohung liegt in der Luft. Langsam kommt das Ehepaar dem grausamen Treiben, welches nun auch ihnen wiederfahren soll, auf die Spur. Alles beginnt absolut spannend.
Doch nun wird aus dem Horrorfilm ein schlichter Thriller. Das Ehepaar versucht aus den Fängen des perversen Motelbetreibers zu flüchten. Die aufgebaute Spannung ist dann aber schnell weg und der Film endet ohne grosses Highlight. Alles in allem aber durchaus zu empfehlen, wenn auch nicht als Horrorfilm.
"Motel" war wie ich es erwartet habe. Er war Gut, mehr nicht. Irgendwie ein 08/15 Horror, macht aber trotzdem Spaß. Das Ende ist mehr oder weniger vorhersehbar. Schauspielerische Leistung ist ebenfalls gut. Kann man sich ansehen.
Wer von Motel einen blutrünstigen Horrorfilm mit durchdrehenden Zombies erwartet, den wird der Film wohl enttäuschen... Dafür ist er sehr spannend und bis auf ein paar kleine Filmfehler (siehe: wie kriegt der Bösewicht den Teppich so sauber über eine Falltüre, durch die er gerade verschwunden ist!?^^) gut umgesetzt. - Eine echte abwechslung zum Blutschlammkatchen ;-)
"Motel" ist ein durch und durch solider und gut unterhaltender Horror-Thriller, der sich etwas vom Mittelmaß abheben kann. Dies liegt vor allem an der mit wenig Blut auskommenden Handlung, die aufgrund der engen Atmosphäre den Spannungsbogen geschickt immer weiter anzieht. Die Story selbst beginnt zwar mit der genretypischen nächtlichen Autopanne im Nirgendwo, ist dann aber aufgrund der Snuffvideos und der gut gewählten Kulisse doch ganz originell gelungen. Wie schon erwähnt ist die Stimmung des Films relativ düster und eingeengt, was die Atmosphäre und die Spannung noch zusätzlich anheizt. Die beiden Hauptdarsteller spielen dabei ihre Rollen durchgehend glaubhaft und können so verhältnismäßig recht gut überzeugen, wobei jedoch auch keiner von ihnen besonders hervorstechen kann (dafür sind die Rollen zu einfach gestrickt). Das Ende dürfte zwar schon von vorneherein klar sein (wie bei fast allen Filmen dieses Genres), passt sich aber nahtlos an den restlichen Film an und wirkt daher auch recht ordentlich.
Alles in allem ist "Motel" ein gut inszenierter und spannender Horrorfilm, der größtenteils mit den typischen Klischees des Genres auskommt. Aufgrund seiner tollen Umsetzung hebt er sich jedoch positiv vom Durchschnitt ab und ist somit für einen unterhaltsamen Gruselabend durchaus zu empfehlen!!
Also ich finde Motel einfach super. Zuerst dachte ich ein kleiner Horrorfilm erwartet mich, aber das dann so ein spannender Film herauskommt hab ich nicht erwartet. Irgendwie fand ich es auch nicht vorhersehbar. Die hätten ja auch sterben können. Und diese Spannug war ja kaum auszuhalten, manchmal hab ich mir aber auch gedacht warum machen die das denn jetzt. Es wird ja gesagt das hat man schon 1000 mal gesehen. Ich habe noch keine 1000 Filme gesehen und muss einfach sagen, das der Film großartig ist. Ach ja eigendlich sollte der Film wirklich nur ein Thriller sein, weil unter Horror stell ich mir was anderes vor, wie zum Beispiel "The Ring" oder so was halt.
Fazit: Spannender(geht kaum spannender),großartiger Thriller. Ich kann ihn empfehlen.